Oft glaubt der Mensch, sich selbst zu führen, wenn er geführt wird, und während sein Geist nach einem Ziel strebt, führt ihn sein Herz unmerklich einem andern zu.
Glaube, Glauben Zitate
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Ich glaube, daß dies das Eigentum der seltnen Menschen ist, daß sie geben können, ohne zu empfangen, daß sie sich auch ›am Eise wärmen‹ können.
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Du darfst nicht immer glauben, was ich sage. Fragen verleiten zum Lügen, besonders wenn es keine Antwort gibt.
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Der Glaube an einen Gott und eine andere Welt ist mit meiner moralischen Gesinnung so verwebt, daß, sowenig ich Gefahr laufe, die Letztere einzubüßen, ebenso wenig besorge ich; daß mir der Erstere jemals entrissen werden könne.
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Man ist niemals so glücklich oder unglücklich, wie man glaubt.
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Ich glaube nicht, dass ich wütend werde.
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Die Pflicht zu glauben, setzt die Möglichkeit dazu voraus.
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Der nie gezweifelt und nie halb geglaubt hat. Wo der Zweifel ist, da ist auch die Wahrheit - sie ist ihr Schatten.
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Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht.
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Wenn man nicht nachdenkt, glaubt man, man könne alles machen; wenn man nachdenkt, sieht man, daß man nichts machen kann.
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Ich hatte sehr viel Glück, und deshalb bin ich es mir schuldig, zu versuchen, die Ungerechtigkeit in der Welt zu verringern. Und das ist eine Art religiöser Glaube. Ich meine, es ist zumindest eine moralische Überzeugung.
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Glaubt ihr vielleicht, es sei schwieriger, einen Beweis zu liefern als ein Kind zu zeugen?
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An das Göttliche glauben die allein, die es selber sind.
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Ich glaube, ich war der dritte Mensch auf der Welt, der einen Kindle bekam, und ich hasste ihn von der ersten Minute an, als ich ihn bekam.
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Schon das Wort "Außenpolitik" lässt einen Engländer glauben, dass ich Themen behandeln werde, die ihn nichts angehen.
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Ein weiser Herrscher sollte niemals den Glauben aufgeben, wenn dies seinen Interessen zuwiderlaufen würde.
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Ich glaube, du bist für deine eigene Situation verantwortlich.
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Die Menschheit läßt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt. Sie würde an Unsterblichkeit glauben, und wenn sie das Gegenteil wüßte.
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Ich glaube an einen Präsidenten, dessen religiöse Ansichten seine Privatsache sind, die er weder der Nation aufzwingt noch die Nation ihm als Bedingung für die Ausübung dieses Amtes auferlegt.
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Denn wie jeder wägt, wird ihm gewogen, Wer es glaubt, dem ist das Heilge nah.
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Es glaube doch nicht jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert.
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Ich glaube, Geschichte ist ein kollektives Gedächtnis. Wenn ich schreibe, benutze ich mein eigenes Gedächtnis und mein kollektives Gedächtnis.
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Ich glaube nicht, dass die Geheimdienstberichte so toll sind. An manchen Tagen kann ich mit der New York Times mehr anfangen.
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Ich halte an meinen Idealen fest, weil ich trotz allem immer noch glaube, dass die Menschen im Herzen gut sind.
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Ich glaube, die Leute sind daran interessiert, mich auf der Leinwand zu sehen.
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Ich glaube, weil ich vernunftlos bin.
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Der Buddhismus weist darauf hin, dass es immer ein Fehler ist, zu glauben, dass deine Seele es alleine schaffen kann.
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Er war ein verbitterter Atheist, die Art von Atheist, die nicht so sehr an Gott glaubt, sondern ihn persönlich verabscheut.
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Oberflächliche glauben an Glück und Zufall. Tatkräftige glauben an Ursache und Wirkung.
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Ich glaube, ich habe eine dualistische Natur.
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