Ich glaube nicht an alle heiligen Männer und heiligen Bücher.
- Thomas Paine

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat, das im Laufe der Geschichte von zahlreichen Personen geäußert wurde, drückt ein Gefühl der Skepsis und des Unglaubens gegenüber der Autorität traditioneller religiöser Institutionen und ihrer Lehren aus. Es deutet darauf hin, dass der Sprecher nicht blindlings den Regeln oder Dogmen eines bestimmten Glaubens folgt, sondern vielmehr versucht, die Welt um sich herum auf seine eigene Weise zu verstehen und zu interpretieren. Dieses Zitat kann Gefühle der Rebellion und Nonkonformität sowie den Wunsch nach individueller Freiheit und Autonomie hervorrufen. Es kann auch ein Gefühl der Neugier und Offenheit für neue Ideen und Perspektiven hervorrufen, da der Sprecher bereit zu sein scheint, den Status quo zu hinterfragen und in Frage zu stellen. Insgesamt stellt dieses Zitat die Idee des blinden Glaubens in Frage und ermutigt zu kritischem Denken und Individualität.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Thomas Paine
- Tätigkeit:
- brit.-amerik. politischer Aktivist, Schriftsteller und Intellektueller
- Epoche:
- Aufklärung
- Mehr?
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- Emotion:
- Missbilligung