Nur was wir glauben, wissen wir gewiß.
Glaube, Glauben Zitate
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Oft täuscht man sich, wenn man glaubt, durch Bescheidenheit den Hochmut bezwingen zu können.
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Menschen beweisen sich in Gesellschaft Sachen, die jeder glaubt.
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Ein König versicherte seinen Untertanen so lange, er sei liberal, bis sie sich erfrechten, es ihm zu glauben.
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Der Mensch muss von Zeit zu Zeit glauben, zu wissen, warum er existiert, seine Gattung kann nicht gedeihen ohne ein periodisches Zutrauen zu dem Leben!
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Die Werke für den Nächsten, der Glaube für Gott.
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Was nottut, ist nicht der Wille zu glauben, sondern der Wille zu entdecken, also genau das Gegenteil.
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Ohne Glauben kann ein Gebet kein Gebet sein. Denn wie will der beten, der nicht glaubt, daß bei Gott soviel Güte sei, daß er die Betenden erhören wolle?
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Die Scheidung ist wahrscheinlich fast genauso alt wie die Ehe. Ich glaube jedoch, dass die Ehe einige Wochen älter ist.
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Die Philosophie hat kein anderes Ziel als die Wahrheit im Auge; der Glaube sucht nichts anderes als Gehorsam und Frömmigkeit.
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Wir wissen sicherlich durch einen namenlosen Instinkt mehr über unsere Zukunft, als wir glauben zu wissen.
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Ich glaube, Tokio wird bald unter Wasser versinken. All die blöden Hochhäuser werden untergehen und vielleicht ist dann auch der ganze Verkehr weg. Und alles wird friedlich und ruhig sein.
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Glaube bis zum Ende, auch wenn alle Menschen in die Irre gehen und du als einziger treu bleibst; bringe auch dann dein Opfer und preise Gott in deiner Einsamkeit.
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Ich glaube, dass wir mit der göttlichen Ordnung und dem Willen der Vorsehung übereinstimmen, wenn wir selbst gleichgültige Dinge tun, die zu unserem Zustand gehören.
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Trotz allem glaube ich, dass die Menschen im Herzen wirklich gut sind.
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Ich glaube, dass es besser ist, die Wahrheit zu sagen als zu lügen. Ich glaube, es ist besser, frei zu sein, als ein Sklave zu sein. Und ich glaube, es ist besser zu wissen als unwissend zu sein.
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Weißt du nicht, wie wenig Gutes sich in dem findet, was man wünscht, im Vergleich zu dem, was man zu finden glaubte?
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Ich fühl in mir ein Leben, das kein Gott geschaffen, und kein Sterblicher gezeugt. Ich glaube, daß wir durch uns selber sind, und nur aus freier Lust so innig mit dem All verbunden.
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Die Moral aber ist nur der äußere Schein von Treue und Glauben und der Verwirrung Beginn.
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Der erste praktische Lehrer. – Denn ein anders ist die Unsterblichkeit der Seele, als eine philosophische Spekulation, vermuten, wünschen, glauben: ein anders, seine innern und äußern Handlungen darnach einrichten.
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Ich glaube, wenn du den Menschen die Probleme zeigst und ihnen die Lösungen aufzeigst, werden sie zum Handeln bewegt.
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Die Gelehrten glauben, man habe ein starkes Gedächtnis, wenn man gerade – vielleicht aus der Jugendzeit – Dinge kennt, die sie nicht wissen.
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Wenn man gewissen Orakelsprüchen der hinterhältigen Politik glauben darf, ist vom Standpunkt der Macht aus ein wenig Aufruhr erwünscht, denn der Aufruhr stärkt die Regierungen, die er nicht stürzt.
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Fast alle unsere Ansichten fassen wir auf die Autorität anderer hin und auf Treu und Glauben.
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Unsere Ziele können wir nur mit Hilfe eines Plans erreichen, an den wir fest glauben und nach dem wir energisch handeln müssen. Es gibt keinen anderen Weg zum Erfolg.
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Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube immer, daß die Welt mit ihr erst anfange. Wahr. Aber das Alter glaubt noch öfterer, daß mit ihm die Welt aufhöre. Was ist schlimmer?
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Je zarter und wärmer man liebt, desto mehr entdeckt man an sich statt der Reize nur Mängel, weil man des geliebten Gegenstandes nie würdig genug zu sein glaubt.
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Freiheit und Gerechtigkeit können nicht nach politischem Gutdünken zerstückelt werden. Ich glaube nicht, dass man für die Freiheit einer Gruppe von Menschen eintreten und sie anderen verweigern kann.
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Wer nichts weiß, muss alles glauben.
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Der Unterschied zwischen einem Republikaner und einem Höfling in Bezug auf die Monarchie besteht darin, dass der eine die Monarchie bekämpft, weil er glaubt, dass sie etwas ist, und der andere sie verlacht, weil er weiß, dass sie nichts ist.
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