Ich glaube, Träume träumt nicht die Vernunft, sondern der Wunsch, nicht der Kopf, sondern das Herz.

- Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat spricht die emotionale und irrationale Natur unserer Träume an, da sie oft unsere tiefsten Wünsche und Emotionen widerspiegeln und nicht logische Überlegungen oder intellektuelle Gedanken. Die Verwendung des Wortes „glauben“ deutet auf eine starke Überzeugung oder einen starken Glauben an diese Idee hin und betont die Bedeutung von Träumen als Mittel, um unser wahres Selbst auszudrücken. Insgesamt ermutigt uns das Zitat, unsere Emotionen anzunehmen und unserem Herzen zu folgen, auch wenn dies nicht immer zu rationalen oder logischen Entscheidungen führt.

Daten zum Zitat

Autor:
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Tätigkeit:
russischer Schriftsteller
Epoche:
Realismus
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Emotion:
Neutral