Tugend strebt zu den Sternen, Furcht zum Tode.
- Seneca

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat suggeriert eine Dichotomie zwischen zwei verschiedenen Geisteshaltungen: einer, die aufstrebend und hoffnungsvoll ist, und einer, die ängstlich und vermeidend ist. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist kontrastreich, da es diese beiden gegensätzlichen Kräfte nebeneinander stellt und ihre krassen Unterschiede hervorhebt. Es weckt ein Gefühl der Sehnsucht nach etwas Größerem, das über unsere irdischen Grenzen hinausgeht, und gleichzeitig die Angst vor der eigenen Sterblichkeit. Das Zitat deutet darauf hin, dass wahre Tugend darin besteht, das Unbekannte zu suchen und uns anzustacheln, unser volles Potenzial auszuschöpfen, anstatt sich in Angst zurückzuziehen und den Herausforderungen des Lebens auszuweichen. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats von Inspiration und Entschlossenheit geprägt, da es uns ermutigt, unsere Ängste zu überwinden und nach etwas Sinnvollem und Erfüllendem zu streben.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Seneca
- Tätigkeit:
- römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann
- Epoche:
- Klassische Antike
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- Emotion:
- Angst