Reichtum, Prestige, alles kann verloren gehen. Aber das Glück in deinem eigenen Herzen kann nur getrübt werden; es wird immer da sein, so lange du lebst, um dich wieder glücklich zu machen. Wann immer du dich einsam oder traurig fühlst, versuche, an einem schönen Tag auf den Dachboden zu gehen und nach draußen zu schauen. Nicht auf die Häuser und Dächer, sondern in den Himmel. Solange du furchtlos in den Himmel blicken kannst, wirst du wissen, dass du innerlich rein bist und das Glück wieder finden wirst.
Glück Zitate
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Ich habe jetzt den Punkt erreicht, an dem es mir egal ist, ob ich lebe oder sterbe. Die Welt wird sich auch ohne mich weiterdrehen; was passieren wird, wird passieren, und es ist sowieso sinnlos, sich dagegen zu wehren. Ich vertraue auf das Glück und tue nichts anderes als zu arbeiten und hoffe, dass alles gut ausgeht.
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Siebenhundert Ehefrauen und dreihundert Konkubinen sind schlimmer als gar keine; und wie sehr sie auch den Anschein erhöhten Vergnügens erwecken mögen, so zerstören sie doch das ganze Glück der Zuneigung, weil sie ihr keinen Punkt lassen, an dem sie sich festmachen kann; geteilte Liebe ist niemals glücklich.
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Der Welt Ehre kann zum äußerlichen Glücke vorteilhaft sein, dringt aber nicht in die Seele und hat keinen Einfluß auf wahres Glück.
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Das Unglück, das den Menschen trifft, ist wie eine Krankheit zu betrachten, auf die die Gesundheit, und oft sogar die verdoppelte, folgt; aber wie wird er bei noch so viel Glück der innern Niedrigkeit los, wenn sie mit ihm geboren ist?
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Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl.
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Alles, was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben: Es beruht auf unseren Gedanken und ist aus unseren Gedanken zusammengesetzt. Wenn ein Mensch mit einem bösen Gedanken spricht oder handelt, folgt ihm das Leid, wie das Rad dem Huf des Tieres folgt, das den Wagen zieht.... Wenn ein Mensch mit einem guten Gedanken spricht oder handelt, folgt ihm das Glück wie ein Schatten, der ihn nie verlässt.
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Als ich entdeckte, wie wichtig es ist, verletzlich zu sein, habe ich mich zum Glück von der Schamforschung abgewendet, denn das ist ein echter Wermutstropfen, und die Leute hassen dieses Thema. Es ist nicht so, dass Verletzlichkeit das Beste ist, aber es ist besser als Scham, denke ich.
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Auf der Bühne spielt einer den Fürsten, ein anderer den Rat, ein dritter den Diener, oder den Soldaten, oder den General usw. Aber diese Unterschiede sind bloß im Äußeren vorhanden, im Innern, als Kern einer solchen Erscheinung, steckt bei allen dasselbe: ein armer Komödiant mit seiner Plage und Not. Im Leben ist es auch so. Die Unterschiede des Ranges und Reichtums geben jedem seine Rolle zu spielen; aber keineswegs entspricht dieser eine innere Verschiedenheit des Glücks und Behagens, sondern auch hier steckt in jedem derselbe arme Tropf mit seiner Not und Plage, die wohl dem Stoffe nach bei jedem eine andere ist, aber der Form, d. h. dem eigentlichen Wesen nach, so ziemlich bei allen dieselbe; wenn auch mit Unterschieden des Grades, die sich aber keineswegs nach Stand und Reichtum, d. h. nach der Rolle richten.
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Großzügigkeit bringt Glück in jeder Phase ihres Ausdrucks. Wir erleben Freude, wenn wir die Absicht entwickeln, großzügig zu sein. Wir erleben Freude, wenn wir tatsächlich etwas geben. Und wir erleben Freude, wenn wir uns an die Tatsache erinnern, dass wir gegeben haben.
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Man muß nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muß, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muß in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, dem gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.
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Glück: ein gutes Bankkonto, ein guter Koch und eine gute Verdauung.
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Mit größtem Rechte sagt also Aristoteles: Das Glück gehört denen, die sich selber genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen, dürften daher, selbst unter den günstigsten Umständen, leicht stocken; ja, dieses ist unvermeidlich, sofern sie doch nicht stets zur Hand sein können.
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Bei diesen Internet-Start-ups ist es schwer zu sagen, ob sie wirklich daran interessiert sind, Unternehmen aufzubauen, oder ob es ihnen nur ums Geld geht. Ich kann Ihnen aber sagen: Wenn sie nicht wirklich ein Unternehmen aufbauen wollen, werden sie auch kein Glück haben. Das liegt daran, dass es so schwierig ist, dass man aufgibt, wenn man keine Leidenschaft hat.
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Um sich einer guten Gesundheit zu erfreuen, seiner Familie wahres Glück zu bringen und allen Frieden zu bringen, muss man zuerst seinen eigenen Geist disziplinieren und kontrollieren. Wenn ein Mensch seinen Geist kontrollieren kann, findet er den Weg zur Erleuchtung, und alle Weisheit und Tugend wird ihm ganz natürlich zuteil.
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Mittelmäßigkeit ist kein Hindernis für das Glück, gründet es aber nicht und verdient es nicht.
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Du musst arbeiten und Gutes tun, nicht faul sein und spielen, wenn du dein Glück verdienen willst. Faulheit mag verlockend erscheinen, aber Arbeit gibt Befriedigung.
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Falsches Glück macht die Menschen starr und stolz, und dieses Glück wird nie weitergegeben. Wahres Glück macht sie gütig und sensibel, und dieses Glück wird immer geteilt.
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Es ist eben der Unterschied zwischen Glück und Elend", sagte Challenger mit abstrakter Miene und streichelte immer noch die Hand seiner Frau. „Du kannst mit dem Strom schwimmen und Frieden in Geist und Seele haben, oder du kannst dich dagegen stemmen und wirst zerschunden und müde. Diese Angelegenheit ist uns über den Kopf gewachsen, also lass es uns so akzeptieren, wie es ist, und nichts mehr sagen.
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Kampf Oft, wenn sie still an mir vorüberschwebt Und lächelnd beut des holden Grußes Segen Und mild und treu den frommen Blick erhebt, Da träume ich, beseligt und verwegen, Die Liebe sei's, die Gruß und Blick durchwebt, Und auch die kühnste Hoffnung will sich regen. Doch bange Zweifel kehren bald zurück, Und zu mir selber sprech' ich dann mit Reue: Wie wär' nicht mild und treu ihr Gruß und Blick? Sie ist ja selbst die Milde und die Treue! Und schneller, als es kam, verweht mein Glück, Und alle Wunden bluten mir auf's Neue.
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35 Jahre meines Lebens war ich ein Nihilist, ein Mann, der an nichts glaubte. Doch vor fünf Jahren kam der Glauben zu mir. Ich fing an, die Lehren Jesu zu glauben und dadurch erfuhr mein gesamtes Leben plötzliche Veränderung. Leben und Tod verloren ihren Schrecken. Statt Hoffnungslosigkeit durfte ich von der Freude und dem Glück kosten, die einem selbst der Tod nicht nehmen kann.
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Und als sie ihn ansah, begann sie zu lächeln, denn obwohl sie kein Wort gesagt hatte, wusste er natürlich, dass sie ihn liebte. Er konnte es nicht leugnen. Lächelnd schaute sie aus dem Fenster und sagte: „Nichts auf der Welt kann diesem Glück gleichkommen.
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Ich hatte Glück - ich habe schon früh im Leben gefunden, was ich gerne tue. Woz und ich haben Apple in der Garage meiner Eltern gegründet, als ich 20 war. Wir haben hart gearbeitet, und innerhalb von 10 Jahren war Apple von uns beiden in einer Garage zu einem 2-Milliarden-Dollar-Unternehmen mit über 4.000 Mitarbeitern herangewachsen.
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Wir alle leben, aber wir kennen weder das Warum noch das Wozu. Wir alle leben mit dem Ziel, glücklich zu sein, unsere Leben sind alle unterschiedlich und doch gleich. Wir haben die Chance, etwas zu lernen, die Möglichkeit, etwas zu erreichen, wir haben allen Grund, auf viel Glück zu hoffen, aber wir müssen es uns selbst verdienen. Und das ist niemals einfach. Du musst arbeiten und Gutes tun, nicht faul sein und zocken, wenn du dir das Glück verdienen willst. Faulheit mag verlockend erscheinen, aber Arbeit gibt Befriedigung.
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Ich habe nachgeforscht, ob es ein Mittel gibt, ohne jedes Verdienst sein Glück zu machen; ich habe keins gefunden.
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Denn in dem Augenblicke, wo wir, vom Wollen losgerissen, uns dem reinen willenlosen Erkennen hingegeben haben, sind wir gleichsam in eine andere Welt getreten, wo alles, was unsern Willen bewegt und dadurch uns so heftig erschüttert, nicht mehr ist. Jenes Freiwerden der Erkenntnis hebt uns aus dem Allen eben so sehr und ganz heraus, wie der Schlaf und der Traum: Glück und Unglück sind verschwunden: wir sind nicht mehr das Individuum, es ist vergessen, sondern nur noch reines Subjekt der Erkenntnis: wir sind nur noch da als das eine Weltauge, was aus allen erkennenden Wesen blickt, im Menschen allein aber völlig frei vom Dienste des Willens werden kann, wodurch aller Unterschied der Individualität so gänzlich verschwindet, daß es alsdann einerlei ist, ob das schauende Auge einem mächtigen König, oder einem gepeinigten Bettler angehört. Denn weder Glück noch Jammer wird über jene Grenze mit hinüber genommen. So nahe liegt uns beständig ein Gebiet, auf welchem wir allem unserm Jammer gänzlich entronnen sind; aber wer hat die Kraft, sich lange darauf zu erhalten? Sobald irgend eine Beziehung eben jener also rein angeschauten Objekte zu unserm Willen, zu unserer Person, wieder ins Bewußtsein tritt, hat der Zauber ein Ende: wir fallen zurück in die Erkenntniß, welche der Satz vom Grunde beherrscht, erkennen nun nicht mehr die Idee, sondern das einzelne Ding, das Glied einer Kette, zu der auch wir gehören, und wir sind allem unserm Jammer wieder hingegeben.
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Möge dein Himmel immer klar sein, möge dein liebes Lächeln immer hell und glücklich sein und mögest du für immer gesegnet sein für diesen Moment der Glückseligkeit und des Glücks, den du einem anderen einsamen und dankbaren Herzen geschenkt hast. Reicht ein solcher Moment nicht für das ganze Leben?
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Goethes so beliebtes Lied: »Ich hab mein' Sach auf nichts gestellt«, besagt eigentlich, dass erst nachdem der Mensch aus allen möglichen Ansprüchen herausgetrieben und auf das nackte, halbe Dasein zurückgewiesen ist, er derjenigen Geistesruhe teilhaftig wird, welche die Grundlage des menschlichen Glückes ausmacht, indem sie nötig ist, um die Gegenwart, und somit das ganze Leben, genießbar zu finden. Zu eben diesem Zwecke sollten wir stets eingedenk sein, dass der heutige Tag nur einmal kommt und nimmer wieder. Aber wir wähnen, er komme morgen wieder: morgen ist jedoch ein anderer Tag, der auch nur einmal kommt.
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Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben, ein größeres noch ist, bei dem, den wir lieben, immer neue Tiefen zu entdecken, die uns immer mehr die Unergründlichkeit seiner Natur nach ihrer göttlichen Seite hin offenbaren.
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Die Weihe der Nacht Nächtliche Stille! Heilige Fülle, Wie von göttlichem Segen schwer, Säuselt aus ewiger Ferne daher. Was da lebte, Was auf engem Kreise Auf in's Weit'ste strebte, Sanft und leise Sank es in sich selbst zurück Und quillt auf in unbewußtem Glück. Und von allen Sternen nieder Strömt ein wunderbarer Segen, Daß die müden Kräfte wieder Sich in neuer Frische regen, Und aus seinen Finsternissen Tritt der Herr, so weit er kann, Und die Fäden, die zerrissen, Knüpft er alle wieder an.
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