Suche im Leid das Glück.
Glück Zitate
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Selbst in den alltäglichen Angelegenheiten des Lebens, in der Liebe, der Freundschaft und der Ehe, haben wir so wenig Sicherheit, wenn wir unser Glück in die Hände anderer legen!
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Auch in ein neues Glück muß man sich schicken lernen.
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Ich glaube an einen Gott und an keinen anderen; und ich hoffe auf Glück nach diesem Leben.
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Es gibt zwei Arten von Unglück: Unglück für uns selbst und Glück für andere.
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Wir wissen nicht, was wirklich gutes oder schlechtes Glück ist.
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Unbedingt mit zum Glück gehört, manches, was man möchte, nicht zu haben.
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So ist es auch mit dem Menschen: durch seine Individualität ist das Maß seines möglichen Glückes zum voraus bestimmt.
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Während wir nämlich von Leiden frei sind, spiegeln unruhige Wünsche uns die Chimären eines Glückes vor, das gar nicht existiert, und verleiten uns sie zu verfolgen: dadurch bringen wir den Schmerz, der unleugbar real ist, auf uns herab.
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Die Gesundheit des Volkes ist das Fundament, von dem sein ganzes Glück und seine ganze Kraft als Staat abhängen.
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Das Glück gehört denen, die sich selber genügen.
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Ist der Charakter der ersten Lebenshälfte unbefriedigte Sehnsucht nach Glück, so ist das Kennzeichen der zweiten Hälfte tiefe Besorgnis vor Unglück.
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Der Besitz von Gütern ist wohl die Grundlage für unser Glück, aber nicht das Glück selbst...
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Wie albern der Grundsatz über die Unbeständigkeit des Glücks, es gibt gar nix Beständigeres.
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Glück ist eine Frage der Vorbereitung, die auf eine Gelegenheit trifft.
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Wenn man den Deismus richtig versteht, bietet er ein Glück, das in keinem anderen Religionssystem zu finden ist. Alle anderen Systeme haben etwas an sich, das unsere Vernunft entweder schockiert oder ihr zuwider ist, und der Mensch muss, wenn er überhaupt denkt, seine Vernunft unterdrücken, um sich zu zwingen, ihnen zu glauben.
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Glück ist reueloses Vergnügen.
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Wenn dich irgendetwas dazu verleitet, verbittert zu sein, dann sage nicht: „Das ist ein Unglück“, sondern: „Dies würdig zu ertragen, ist ein Glück.
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Wieviel du wünschen magst, der Wunsch wird weiter gehn, Und Glück ist da nur wo die Wünsche stille stehn.
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Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.
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Ich glaube, daß das Glück nur in der heiteren Auffassung des Lebens und in der Vortrefflichkeit des Herzens und nicht in den äußeren Umständen liegt.
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Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück, sondern Furchtlosigkeit.
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Wer könnte so viel Glück haben? Wer kommt an einen See, um Wasser zu holen, und sieht das Spiegelbild des Mondes.
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Es gibt zwar ein großes Glück, aber kein langes Glück.
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Das Glück heilt uns von mehr Fehlern, als die Vernunft es vermag.
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O, Glück auszugießen über die Welt! Augen leuchten, Herzen erbeben machen!
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Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.
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Jedes Glück hat einen kleinen Stich. Wir möchten so viel: Haben. Sein. Und gelten. Dass einer alles hat: das ist selten.
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Widmen Sie sich lieber soliden Erfolgen als dem schnellen, aber künstlichen Glück hinterherzulaufen.
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Wir übertreiben das Unglück und das Glück gleichermaßen. Wir sind nie so schlecht dran oder so glücklich, wie wir sagen, dass wir es sind.
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