Oberflächliche glauben an Glück und Zufall. Tatkräftige glauben an Ursache und Wirkung.
Glück Zitate
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Das Gift der Missgunst wuchert wild im Herzen und lässt den, der es getrunken, doppelt Qual erleiden; er hat an seines eignen Unheils Last zu schleppen und stöhnt zu gleicher Zeit beim Anblick fremden Glücks.
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Verbess're deine Sprache, deine Rede, damit sie nicht dein Glück verdirbt.
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Ein Hauptstudium der Jugend sollte sein, die Einsamkeit ertragen zu lernen, weil sie eine Quelle des Glückes und der Gemütsruhe ist.
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Auf dieser Welt ist ein halbes Glück schon ein seltenes Glück.
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Unbedarfte Menschen glauben an Glück. Starke Menschen glauben an Ursache und Wirkung.
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Man wünscht sich selber Glück, wenn man etwas Gutes tut.
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Selten gibt's ein Glück, das nicht in Schaum zerfließt, wenn man es zu genau ergründet.
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Schwache Menschen sehen in den Erfolgen anderer immer nur den Stern des Glücks.
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Mäßigung wurde als Tugend bezeichnet, um den Ehrgeiz großer Männer zu zügeln und unbedeutende Menschen über ihr mangelndes Glück und ihren Mangel an Verdiensten hinwegzutrösten.
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Das Glück der Menschen besteht in eine[m] richtigen Verhältnis seiner Gemüts-Eigenschaften und seiner Affekten, wenn eine wächst, so leiden alle andern, daraus entstehen unzählige Mischungen.
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Das Wesen der Philosophie besteht darin, dass ein Mensch so leben soll, dass sein Glück so wenig wie möglich von äußeren Dingen abhängt.
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Und wenn es Liebe gibt, kannst du auch ohne Glück auskommen. Selbst mit Kummer ist das Leben süß.
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Aus den Wolken muß es fallen, aus der Götter Schoß das Glück, und der mächstigste von allen Herrschern ist der Augenblick.
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Das Unglück der Guten wendet sein Gesicht zum Himmel; das Glück der Bösen neigt sein Haupt zur Erde.
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Glück macht die Herzen hochmütig.
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Wir übertreiben das Unglück und das Glück gleichermaßen. Wir sind nie so schlecht dran oder so glücklich, wie wir sagen, dass wir es sind.
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Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.
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Jeder Besitz und jedes Glück ist nur für eine ungewisse Zeit geliehen und kann daher in der nächsten Stunde zurückverlangt werden.
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Himmlische Tugenden! Was hilft es, euch zu kennen, In reiner Glut für euch, als unser Glück, zu brennen, Wenn auch der kühnste Schwung sich schimpflich wieder senkt, Und uns das Laster stets an kurzen Banden lenkt?
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Glück stützt sich auf Unglück, Unglück verbirgt sich im Glück.
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Ich glaube, kein Mensch würde sein Leben mit einem anderen Menschen tauschen wollen, egal wie viel Glück er hat. Es wäre besser, wenn wir nicht wären, als wenn wir nicht wir selbst wären.
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Es scheint, daß die Natur, welche die Organe unseres Körpers so weise zu unserem Glück eingerichtet hat, uns auch den Hochmut gegeben hat, um uns den Schmerz der Erkenntnis unserer Unvollkommenheit zu ersparen.
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Die Erkenntnis des Urgesetzes im Innern ist ein Gefühl, das wir das religiöse nennen und das unser höchstes Glück ist.
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Das Glück liegt nicht im Glück, sondern in der Erreichung desselben.
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Ich bin so frei, alles Glück der Koterien mir selbst zu bereiten.
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Die Menschen suchen ihr Glück, ohne zu wissen, auf welche Art sie es finden können: wie Betrunkene ihr Haus suchen, im unklaren Bewußtsein, eins zu haben.
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Neid hat neben anderen Zutaten auch eine Mischung aus der Liebe zur Gerechtigkeit in sich. Wir ärgern uns mehr über unverdientes als über verdientes Glück.
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Neid hat unter anderem eine Mischung aus Gerechtigkeitsliebe in sich. Wir sind eher über unverdientes als über verdientes Glück verärgert.
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Ich meine, was würde ich tun, wenn ich nicht schreiben könnte? Aber das war zum Glück nicht der Fall, und ich kann jeden Tag lesen. Ich lese immer noch viel, und ich kann jeden Tag schreiben, aber viel langsamer und mit weniger Wörtern.
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