Bei allen Völkern ist der Materialismus eine gefährliche Krankheit des menschlichen Geistes, besonders aber ist er bei einem demokratischen Volk zu fürchten, da er sich so leicht mit dem Hauptfehler eines solchen Volkes, der Vorliebe für materielles Wohlergehen, verbindet.
Geist Zitate
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Leben ist eine Krankheit des Geistes, ein leidenschaftliches Tun.
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Eine Familie ist ein Ort, an dem die Geister miteinander in Kontakt kommen. Wenn diese Gemüter einander lieben, wird das Zuhause so schön wie ein Blumengarten sein. Aber wenn die Gemüter nicht mehr miteinander harmonieren, ist es wie ein Sturm, der den Garten verwüstet.
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Kannst du es vergessen in der dunkeln Stunde, daß es große Menschen gab, und daß du ihnen nachziehst? Erhebe dich durch die Geister, die auf ihren Bergen standen und die Gewitter des Lebens nur unter, nicht über sich hatten! Rufe dir zurück die Thronfolge der Weisen und der Dichter, welche Völker nach Völkern begeistert und erleuchtet haben!
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Die größte Erfindung des menschlichen Geistes? - Die Zinseszinsen!
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Sei wachsam; hüte deinen Geist vor negativen Gedanken.
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Mir ist das geistige Reich das liebste und die oberste aller geistigen und weltlichen Monarchien.
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Neugier, n. Eine verwerfliche Eigenschaft des weiblichen Geistes. Der Wunsch zu wissen, ob eine Frau mit Neugierde verflucht ist oder nicht, ist eine der aktivsten und unersättlichsten Leidenschaften der männlichen Seele.
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So lange der Geist versklavt ist, kann der Körper nie frei sein.
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Ich gehe, um eine Aufgabe zu übernehmen, die schwieriger ist als diejenige, die Washington zugedacht war. Wenn der große Gott, der ihm beistand, nicht mit mir ist und mir hilft, muss ich scheitern; aber wenn derselbe allwissende Geist und derselbe allmächtige Arm, der ihn leitete und beschützte, mich führen und unterstützen, werde ich nicht scheitern - ich werde Erfolg haben.
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Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es, auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, das heißt unwiderstehlich und gutmütig.
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Duldsamkeit ist die größte Gabe des Geistes; sie erfordert dieselbe Anstrengung des Gehirns, die man braucht, um das Gleichgewicht auf einem Fahrrad zu halten.
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Gottes herrlichste Gabe an den Menschen ist die Anständigkeit des Geistes.
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Jeder kann ein Hellene sein, durch sein Herz, seinen Verstand, seinen Geist...
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Es braucht neue Revolutionen der Geister, es braucht einen neuen Enthusiasmus, um den alten zu zerstören.
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Nicht Größe des Geistes sondern des Windes hat ihn zu dem Manne gemacht.
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Der Gedanke der Persönlichkeit Gottes als Geist ist ebenso absurd wie der rohe Anthropomorphismus, denn die geistigen Attribute bedeuten nichts und sind lächerlich ohne die körperlichen.
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Gott hat dir ein Gehirn gegeben. Mach das Beste draus, was du kannst. Du musst nicht wie Einstein sein, aber Einstein war geistig stark. Er glaubte, was er glaubte. Und er rechnete Dinge aus. Und er stritt sich mit Leuten, die anderer Meinung waren als er. Aber ich bin sicher, dass er nicht alle als Idioten bezeichnet hat.
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Indes beruht es nicht weniger auf Wahrheit, daß allein ein gebildeter Geist den Umgang angenehm macht; und es läßt sich für einen Familienvater, der sich in seiner Häuslichkeit am wohlsten fühlt, nichts Betrübenderes denken, als wenn er sich daheim auf sich selbst beschränkt sieht und sich niemandem verständlich machen kann.
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Ich hätt sollen ein Bäck werden, aber so ein schlaftrunkenes Mehlgespenst hat immer etwas Mitleiderregendes und Unheimliches für mich gehabt; denn wenn ein Bäck auch keinen Geist hat, so hat er doch viel von einem Geist: er ist weiß, geht um bei der Nacht und sehnt sich nach Ruhe, die ihm nimmer wird – das sind offenbar die Haupteigenschaften von einem Geist.
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An den Tod Halb aus dem Schlummer erwacht, den ich traumlos getrunken, Ach, wie war ich versunken In die unendliche Nacht! Tiefes Verdämmern des Seins, Denkend nichts, noch empfindend! Nichtig mir selber entschwindend, Schatte mit Schatten zu eins! Da beschlich mich so bang, Ob auch, den Bruder verdrängend, Geist mir und Sinne verengend, Listig der Tod mich umschlang. Schaudernd dacht ichs, und fuhr Auf, und schloss mich ans Leben, Drängte in glühndem Erheben Kühn mich an Gott und Natur. Siehe, da hab ich gelebt: Was sonst, zu Tropfen zerflossen, Langsam und karg sich ergossen, Hat mich auf einmal durchbebt Oft noch berühre du mich, Tod, wenn ich in mir zerrinne, Bis ich mich wieder gewinne Durch den Gedanken an dich!
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Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat/ Und schreibe getrost: "Im Anfang war die Tat!"
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Von dem Ruhme der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsichtigkeit der Bewunderer zu, und ich bin überzeugt, daß solche Menschen das Bewußtsein, daß sie von einigen, die weniger Ruhm aber mehr Geist haben, durchgesehen werden, ihren ganzen Ruhm vergällt.
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Ein Mensch sollte sich freiwillig der Arbeit widmen und nicht dem Genuss und dem Vergnügen nachgeben, denn sie bringen weder eine gute körperliche Verfassung noch Wissen über den Geist hervor.
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Wenn das Schicksal mächtige Ereignisse zu einem erfolgreichen Abschluss bringen will, wählt es einen Mann mit Geist und Fähigkeiten aus, der es versteht, die Gelegenheit zu ergreifen, die es bietet.
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Mein Geist rebelliert gegen den Stillstand. Gib mir Probleme, gib mir Arbeit, gib mir das abstruseste Kryptogramm oder die komplizierteste Analyse, und ich bin in meiner eigenen Atmosphäre. Aber ich verabscheue die langweilige Routine des Daseins. Ich sehne mich nach geistigen Höhenflügen.
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Mir wird alles Unveränderliche zur Schranke, und alle Schranke zur Beschränkung. Die Ehe ist eine bürgerliche, physische und in unendlich vielen Fällen auch geistige, Notwendigkeit. Der Notwendigkeit ist die Menschheit unter[ge]ordnet, jede aber ist mit Regalien verknüpft.
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Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er's jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seins gleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit' für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaot, und ist kein andrer Gott, das Feld muß er behalten. Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie saur er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht': ein Wörtlein kann ihn fällen. Das Wort sie sollen lassen stahn und kein Dank dazu haben; er ist bei uns wohl auf dem Plan mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib: laß fahren dahin, sie haben's kein Gewinn, das Reich muß uns doch bleiben.
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Buchstaben sind geistige Münzen – Chiffren.
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Der elende Geist ist ungläubig.
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