Welch ein aufgeblasener Redner!
Reden Zitate
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Dichter sprechen große und weise Dinge aus, die sie selbst nicht verstehen.
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Der Sinn der Philosophie besteht darin, mit etwas zu beginnen, das so einfach ist, dass es nicht der Rede wert erscheint, und mit etwas zu enden, das so paradox ist, dass niemand es glauben wird.
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Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
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DAS WORT GOTTES IST DIE SCHÖPFUNG, DIE WIR HALTEN: In diesem Wort, das keine menschliche Erfindung fälschen oder verändern kann, spricht Gott universell zu den Menschen.
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O dann, ihr künftigen, ihr neuen Dioskuren, dann weilt ein wenig, wenn ihr vorüberkömmt, da, wo Hyperion schläft, weilt ahnend über des vergeßnen Mannes Asche, und sprecht: er wäre, wie unser einer, wär er jetzt da.
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Geh immer den kürzesten Weg. Der kürzeste Weg ist der naturgemäße, das heißt in allen Reden und Handlungen der gesunden Vernunft folgen. Ein solcher Entschluß befreit dich von tausend Kümmernissen und Kämpfen, von jeder Verstellung und Eitelkeit.
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Man spricht selten von der Tugend, die man hat; aber desto öfter von der, die uns fehlt.
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Zweifellos, sagte ich, ist das, was er spricht, sein einziger Bestand und Vorrat Gefangen von einem unglücklichen Herrn, den ein unbarmherziges Unglück
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Wir bewundern den Redner, der fließend und diskret spricht.
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Falsch verstandene Ideen enden immer im Blutvergießen, aber in jedem Fall ist es jemandes anderen Blut. Das ist der Grund, warum unsere Denker so frei sind, über alles zu reden.
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Ich spreche aus, was du nicht wagen würdest zu denken.
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Man spricht und dichtet viel eher von der Leerheit und Nichtigkeit des Lebens, als man sie kennt; man spricht ungern oder nicht freudig davon, wenn man sie kennt.
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Ein Redner sei kein Lexikon. Das haben die Leute zu Hause.
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Ich spreche von mir und meine die Sache. Sie sprechen von der Sache und meinen sich.
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In dem lateinischen Wörtchen ›duo‹ ist nur das deutsche Du sichtbar enthalten; das ›Ich‹ ruht unsichtbar und doch ewig lebendig darin, wie unter Menschen das geliebte Ich im Herzen des liebenden Du. Wer konversiert, der spricht nicht.
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Die Menschen in meinen Filmen sind genau wie ich: Triebwesen, die bestenfalls dann denken, wenn sie reden.
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Man spricht von der »tierischen« Grausamkeit des Menschen. Aber das ist sehr ungerecht und für die Tiere wirklich beleidigend: Ein Tier kann niemals so grausam sein wie der Mensch, so ausgeklügelt, so kunstvoll grausam.
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In dem Moment, in dem wir etwas glauben wollen, sehen wir plötzlich alle Argumente, die dafür sprechen, und werden blind für die Argumente, die dagegen sprechen.
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Zwang: Die Beredsamkeit der Macht.
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Ich weiß wohl, daß viele unter dem Schein von Anteilnahme uns zum Reden bringen und uns hinterher verhöhnen.
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Wenn man gute Musik spielt, hören die Leute nicht zu, und wenn man schlechte Musik spielt, reden sie nicht.
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Die Lust, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler in einem Licht zu zeigen, das wir für wünschenswert halten, macht einen großen Teil unserer Offenherzigkeit aus.
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Geld redet nicht, es schwört.
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Denn wenn Gott zum Menschen wirklich spräche, so kann dieser doch niemals wissen, daß es Gott sei, der zu ihm spricht.
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Verbess're deine Sprache, deine Rede, damit sie nicht dein Glück verdirbt.
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Beredsamkeit, n. Die Kunst, Narren mündlich davon zu überzeugen, dass Weiß die Farbe ist, die es zu sein scheint. Dazu gehört auch die Gabe, jede Farbe weiß erscheinen zu lassen.
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Es gibt eine Sprache, die nicht spricht und doch alles sagt!
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Um geistreich zu sprechen, habe man – wenn man es auf irgendeine Art ist – nur den Mut, alles auszusagen. An der Furcht stirbt das Genie.
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Und jetzt lass uns bitte über George Meredith sprechen und alle anderen Nebensächlichkeiten auf morgen verschieben.
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