Das Recht an sich selbst ist machtlos: von Natur herrscht die Gewalt. Diese nun zum Rechte hinüber zu ziehn, so daß mittelst der Gewalt das Recht herrsche, dies ist das Problem der Staatskunst.
Recht Zitate
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Wer sagt, die ganze Welt sei schlecht, der hat wohl nur so ziemlich recht.
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Alles ist eher in einem Staate ins Reine und Vollkommene zu bringen, Ausübung der Justiz – Rechte – Kammer –; nur die Besetzung der Stellen, zumal der hohen, offenbart sich als Fleck jedes Staats.
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Mit Recht beklagt sich die Moral, dass der Natur die Frauen zu gut gelungen sind.
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Wenn einem Mann das Recht verweigert wird, das Leben zu leben, an das er glaubt, hat er keine andere Wahl, als ein Gesetzloser zu werden.
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Herr, meine Sorge ist nicht, ob Gott auf unserer Seite ist; meine größte Sorge ist es, auf Gottes Seite zu stehen, denn Gott hat immer Recht.
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Wir haben kein Recht, die Menschen elend zu machen, die wir nicht gut machen können.
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Mit Recht ist gesagt worden: das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut.
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In einem Staat, das heißt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu können, was man wollen darf. […] Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
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Auch vom Feind lernen ist Recht. Fas est et ab hoste doceri.
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Wir haben kein Recht zu glauben, dass die Freiheit ohne Kampf gewonnen werden kann.
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Jeder Mensch hat das Recht, sein eigenes Leben zu riskieren, um es zu schützen. Wurde jemals gesagt, dass ein Mann, der sich aus dem Fenster stürzt, um einem Feuer zu entkommen, sich des Selbstmords schuldig macht?
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Denn das Recht ist nichts anderes als die in der staatlichen Gemeinschaft herrschende Ordnung, und eben dieses Recht ist es auch, das darüber entscheidet, was gerecht ist.
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Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
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Willst du gerecht richten, so prüfe nicht die Rechtenden, sondern das Recht!
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Der größte Feind des Rechtes ist das Vorrecht.
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O Freiheit! O Unabhängigkeit! Rossini hatte wohl recht: es gibt nur eine – die des Geldes!
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Frauen hassen alles, was den Flitter der Gefühle entfernt, und sie haben recht, sonst würden sie ihrer Waffen beraubt.
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Das Recht wohnet beim Überwältiger, und die Schranken unserer Kraft sind unsere Gesetze.
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Wer ein Herz hat, zu helfen, hat ein Recht zu tadeln.
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Wenn der Tod allem ein Ende setzt, fällt es viel schwieriger zu glauben, dass man auch dann im Recht sein kann, wenn man besiegt worden ist. Staatsmänner, Nationen, Theorien, Aktionen werden dann fast zwangsläufig nach ihrem materiellen Erfolg beurteilt.
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Worüber die jetzige Welt lächelt, lächelt deswegen die Nachwelt noch nicht, und Kalender haben ein Recht auf die Nachwelt.
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Die Hälfte Zu seinem Weibe sagt Opim: "Komm, schönste Hälfte du!" Sehr recht! Denn halb gehört sie ihm, Halb seinem Nachbar zu.
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Oftmals aber kommt es zu Ungerechtigkeiten durch eine gewisse Rechtsverdrehung und eine zwar sehr kundige, aber böswillige Auslegung des Rechts.
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Gleiche Rechte, gleiche Pflichten.
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Ich kann mich nicht überreden, daß man, um Recht zu haben, unbedingt verpflichtet ist, jedes Mal das letzte Wort zu behalten.
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Bescheidenheit ist die niedrigste aller Tugenden und ist ein echtes Eingeständnis des Mangels, den sie anzeigt. Wer sich selbst unterschätzt, wird zu Recht von anderen unterschätzt.
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Künstler haben das Recht, bescheiden, und die Pflicht, eitel zu sein.
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Wenn wir nur sicher sind, dass das Ziel richtig ist, neigen wir dazu, alle Grenzen zu überschreiten, um es zu erreichen, ohne zu bedenken, dass rechtmäßige Ziele auch auf unrechtmäßige Weise erreicht werden können.
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Die Gerechtigkeit wird zu Recht als blind dargestellt, weil sie keinen Unterschied zwischen den Beteiligten sieht. Sie hat nur eine Waage und ein Gewicht für Reich und Arm, Groß und Klein.
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