Die Blumen der Freude im Herbst des Alters geruchlos; des Frühlings in der Jugend vielleicht giftig, die der Mitte recht.
Recht Zitate
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Frauen hassen alles, was den Flitter der Gefühle entfernt, und sie haben recht, sonst würden sie ihrer Waffen beraubt.
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Was für mich als Mensch ein Recht ist, ist auch das Recht eines anderen, und es ist meine Pflicht, es zu garantieren und zu besitzen.
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Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
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Niemand hat das Recht, sich für ein Unglück zu entschuldigen, das alle trifft.
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Macht ist der Dreh- und Angelpunkt, an dem alles hängt. Derjenige, der die Macht hat, hat immer Recht; der Schwächere hat immer Unrecht.
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Auch vom Feind lernen ist Recht. Fas est et ab hoste doceri.
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Oft findet man nicht den Genuß, Den man mit Recht erwarten muß.
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Das Recht aber ist etwas staatliches, nichts natürliches.
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Denn das Recht ist nichts anderes als die in der staatlichen Gemeinschaft herrschende Ordnung, und eben dieses Recht ist es auch, das darüber entscheidet, was gerecht ist.
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Auf Freundschaft sei Treue, auf Gutherzigkeit sei Güte auf Recht und Unrecht die Gerechtigkeit die Antwort!
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Die Persönlichkeit hat ein Recht zu irren. Der Philister kann irrtümlich recht haben.
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Die Menschen rechnen einem nicht an, wo man ihnen Recht gibt, sondern nur, wo man ihnen Unrecht gibt.
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Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg: es jedem recht machen zu wollen.
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Mehr Recht, weniger Gerechtigkeit.
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Den Richter macht, der auf Bestechung sinnt, Die Habgier gegen Recht und Unrecht blind.
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Herr, meine Sorge ist nicht, ob Gott auf unserer Seite ist; meine größte Sorge ist es, auf Gottes Seite zu stehen, denn Gott hat immer Recht.
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In unserem monogamischen Weltteile heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.
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Was ist, ist recht, wie der junge Edelmann schmunzelnd bemerkte, als man ihn auf die Pensionsliste setzte, weil der Großvater der Frau von einem Onkel seiner Mutter einmal dem König mit einem Taschenfeuerzeug die Pfeife angezündet hatte.
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Wer in der Wahl zwischen Recht und Nutzen noch unschlüssig ist, wer sich eine Handlung der Ehrlichkeit zum Verdienste anrechnet, ist kein rechtschaffener Mann.
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Stehe zu jedem, der Recht hat, stehe zu ihm, solange er Recht hat, und trenne dich von ihm, wenn er Unrecht tut.
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Das Recht, Vertreter zu wählen, ist das wichtigste Recht, durch das andere Rechte geschützt werden.
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Das Recht an sich selbst ist machtlos: von Natur herrscht die Gewalt. Diese nun zum Rechte hinüber zu ziehn, so daß mittelst der Gewalt das Recht herrsche, dies ist das Problem der Staatskunst.
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Auf Rechte ist niemand stolz, sondern auf Vorrechte.
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Es ist in vielen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, daß man Unrecht für Recht, und Irrtum für Wahrheit hält.
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Der Mensch verwandelt ein kleines Recht dadurch, daß er es zu eifrig verfolgt, sehr oft in ein großes Unrecht.
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Jeder hat das Recht, über sich selbst zu sprechen, vorausgesetzt, er versteht es, amüsant zu sein.
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Es gibt eine geheime Lehre, die besagt, dass ein Mensch ein Gefangener ist, der kein Recht hat, die Tür zu öffnen und wegzulaufen; das ist ein großes Geheimnis, das ich nicht ganz verstehe.
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Werner: Herr Major! ich bin ein Mensch – von Tellheim: Da bist du was Rechts!
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Jede Nation spottet über die andere, und alle haben recht.
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