Auch vom Feind lernen ist Recht. Fas est et ab hoste doceri.
Recht Zitate
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Oft findet man nicht den Genuß, Den man mit Recht erwarten muß.
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Das Recht aber ist etwas staatliches, nichts natürliches.
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Willst du gerecht richten, so prüfe nicht die Rechtenden, sondern das Recht!
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Auf Freundschaft sei Treue, auf Gutherzigkeit sei Güte auf Recht und Unrecht die Gerechtigkeit die Antwort!
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Die Persönlichkeit hat ein Recht zu irren. Der Philister kann irrtümlich recht haben.
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Alles ist eher in einem Staate ins Reine und Vollkommene zu bringen, Ausübung der Justiz – Rechte – Kammer –; nur die Besetzung der Stellen, zumal der hohen, offenbart sich als Fleck jedes Staats.
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Der Mensch verwandelt ein kleines Recht dadurch, daß er es zu eifrig verfolgt, sehr oft in ein großes Unrecht.
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Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg: es jedem recht machen zu wollen.
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Niemand hat das Recht, sich für ein Unglück zu entschuldigen, das alle trifft.
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Die Menschen rechnen einem nicht an, wo man ihnen Recht gibt, sondern nur, wo man ihnen Unrecht gibt.
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Was ist, ist recht, wie der junge Edelmann schmunzelnd bemerkte, als man ihn auf die Pensionsliste setzte, weil der Großvater der Frau von einem Onkel seiner Mutter einmal dem König mit einem Taschenfeuerzeug die Pfeife angezündet hatte.
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Mehr Recht, weniger Gerechtigkeit.
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Stehe zu jedem, der Recht hat, stehe zu ihm, solange er Recht hat, und trenne dich von ihm, wenn er Unrecht tut.
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Das Recht, Vertreter zu wählen, ist das wichtigste Recht, durch das andere Rechte geschützt werden.
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Auf Rechte ist niemand stolz, sondern auf Vorrechte.
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Das Recht an sich selbst ist machtlos: von Natur herrscht die Gewalt. Diese nun zum Rechte hinüber zu ziehn, so daß mittelst der Gewalt das Recht herrsche, dies ist das Problem der Staatskunst.
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Denn das Recht ist nichts anderes als die in der staatlichen Gemeinschaft herrschende Ordnung, und eben dieses Recht ist es auch, das darüber entscheidet, was gerecht ist.
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Wir leben in einer Zeit, in der es billiger ist, die Rechte an Filmen zu kaufen, als sie zu machen.
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Wer in der Wahl zwischen Recht und Nutzen noch unschlüssig ist, wer sich eine Handlung der Ehrlichkeit zum Verdienste anrechnet, ist kein rechtschaffener Mann.
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Es ist in vielen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, daß man Unrecht für Recht, und Irrtum für Wahrheit hält.
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Mit Recht beklagt sich die Moral, dass der Natur die Frauen zu gut gelungen sind.
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Die Hälfte Zu seinem Weibe sagt Opim: "Komm, schönste Hälfte du!" Sehr recht! Denn halb gehört sie ihm, Halb seinem Nachbar zu.
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Wenn einem Mann das Recht verweigert wird, das Leben zu leben, an das er glaubt, hat er keine andere Wahl, als ein Gesetzloser zu werden.
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Werner: Herr Major! ich bin ein Mensch – von Tellheim: Da bist du was Rechts!
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Wir haben kein Recht, die Menschen elend zu machen, die wir nicht gut machen können.
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Jeder hat das Recht, über sich selbst zu sprechen, vorausgesetzt, er versteht es, amüsant zu sein.
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Es gibt eine geheime Lehre, die besagt, dass ein Mensch ein Gefangener ist, der kein Recht hat, die Tür zu öffnen und wegzulaufen; das ist ein großes Geheimnis, das ich nicht ganz verstehe.
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Mit Recht ist gesagt worden: das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut.
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In einem Staat, das heißt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu können, was man wollen darf. […] Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
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