Der einzelne kann sich der Welt gar nicht gegenüberstellen, ohne sein kleines Recht in ein großes Unrecht zu verwandeln.
Recht Zitate
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Kein Streit würde lange dauern, wenn das Recht oder das Unrecht nicht auf beiden Seiten wäre.
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Am besten machst du gleich dein Ding am Anfang recht; Nachbesserung macht oft Halbgutes völlig schlecht.
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Der Verdacht, der andere könnte recht haben.
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Wir haben ein natürliches Recht darauf, von unserer Feder wie von unserer Zunge Gebrauch zu machen, auf eigene Gefahr und Risiko.
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Habt ihr recht erzogen: so kennt ihr euer Kind. Nie, nie hat eines je seiner rein- und rechterziehenden Mutter vergessen.
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Wer vieles wagt, ist bei den Menschen im Recht. Wer auf das meiste spucken kann, der ist ihr Gesetzgeber; und wer am meisten wagt, genießt die meisten Rechte. So war es bisher, und so wird es immer sein! Nur ein Blinder sieht das nicht!
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Ihr habt das Recht, gesittet pfui zu sagen.
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Ich glaube der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht zu sein was er glaubt zu sein nicht streitig gemacht werden kann.
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Ob ein Mensch gewohnt ist, mit rechtlichen Menschen zu leben, Ob er ein Gänsehirt ist, seht ihr beim ersten Blick.
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Prärogative: Das Recht des Souveräns, Unrecht zu tun.
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Wer immer nach Gründen fragt und auf seinem Recht besteht, für den gibt es keinen reinen und ruhigen Gehorsam.
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Ein Mann, der recht zu wirken denkt,/ Muß auf das beste Werkzeug halten.
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Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.
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Ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass der Computer das mächtigste Werkzeug geworden ist, das wir je geschaffen haben. Sie sind Kommunikationsmittel, Werkzeuge der Kreativität und können von ihren Nutzern gestaltet werden.
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Gleichwie ein allzu strenges Recht das größte Unrecht, also eitel Gnade die größte Ungnade.
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Das Unrecht kann sich keine Niederlage leisten. Aber das Recht kann es.
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Menschen sollten nicht um Rechte bitten, sondern sie sich nehmen.
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Diejenigen, die ihre eigene Gesellschaft nicht ertragen können, haben meistens recht.
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Freiheit ist das Recht, den Menschen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
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Gewalt oder Recht – zwischen diesen beiden Herren hat man zu wählen.
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Alle historischen Rechte veralten.
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Das erste Recht, das uns das Leben gibt, ist das auf den Tod.
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Politik und Eigennutz sind so eng miteinander verknüpft, dass die Welt zu Recht misstrauisch gegenüber öffentlichen Personen ist, weil sie so oft getäuscht wurde.
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Nur wer das Herz hat zu helfen, hat das Recht zu kritisieren.
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Rohheit ist nichts anderes als das schamlos ausgeübte Recht des Stärkeren.
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Ein Arzt ohne Kenntnisse der Astrologie hat kein Recht, sich Arzt zu nennen.
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Wer nichts als Chemie versteht versteht auch die nicht recht.
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Der Philister hält es mit Recht für einen Mangel, wenn man »von sich eingenommen« ist.
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Eine lange Gewohnheit, eine Sache nicht für falsch zu halten, gibt ihr einen oberflächlichen Anschein von Recht.
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