Wenn die jetzige oder eine andere Generation bereit ist, Sklaven zu sein, schmälert das nicht das Recht der nachfolgenden Generation, frei zu sein: Unrecht kann nicht rechtlich vererbt werden.
Recht Zitate
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Das Recht ist ein zeitlich Ding, das zuletzt aufhören muß, aber das Gewissen ist ein ewig Ding, das nimmermehr stirbt.
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Streitende sollten wissen, dass nie einer ganz Recht hat und der andere ganz Unrecht.
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So wie das höchste Recht das höchste Unrecht ist, so ist auch umgekehrt nicht selten das höchste Unrecht das höchste Recht.
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Ein treuer Kamerad ist immer von Nutzen, und ein Chronist erst recht.
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Der Mensch ist nicht in die Gesellschaft eingetreten, um schlechter gestellt zu sein oder weniger Rechte zu haben, sondern um diese Rechte besser zu sichern.
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Keine Macht darf über dem Recht stehen.
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Die Liebe fordert alles, und ganz mit Recht, so ist es mir mit dir, dir mit mir.
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Wir werden eine Gesellschaft errichten, in der alle Südafrikaner, Schwarze und Weiße, aufrecht gehen können, ohne Angst in ihren Herzen, in der Gewissheit ihres unveräußerlichen Rechtes der Menschenwürde, eine "Regenbogennation" im Frieden mit sich selbst und mit der ganzen Welt.
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Ein aufgeschobenes Recht ist ein verweigertes Recht.
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Vergeltung: der natürliche Fels, auf dem der Tempel des Rechts errichtet ist.
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Unsterblichkeit: Ein Spielzeug, um das die Menschen weinen und auf den Knien bitten, um das sie streiten, kämpfen und lügen, und für das sie, wenn es ihnen erlaubt würde, mit Recht stolz wären, auf ewig zu sterben.
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Du hättest recht, wenn die Dummheit eine Geistesschwäche wäre. Leider ist sie aber eine furchtbare Stärke. Sie ist ein Fels, der unerschüttert dasteht, wenn auch ein Meer von Vernunft ihm seine Wogen an die Stirne schleudert.
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Ich möchte den Frauen helfen, sich selbst zu helfen, denn das ist meiner Meinung nach der beste Weg, die Frauenfrage zu lösen. Was immer wir können und gut machen, darauf haben wir ein Recht, und ich glaube nicht, dass es uns jemand verwehren wird.
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Ich habe mich immer mit Nachdruck für das Recht eines jeden Menschen auf seine eigene Meinung eingesetzt, auch wenn sie sich von der meinen unterscheidet. Wer einem anderen dieses Recht verweigert, macht sich selbst zum Sklaven seiner aktuellen Meinung, weil er sich das Recht nimmt, sie zu ändern.
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Alle Politik muss ihre Knie vor dem Recht beugen.
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Die Bescheidenheit ist nichts anderes als Faulheit, Mattigkeit und Mangel an Mut, so daß man mit Recht sagen kann, daß die Bescheidenheit für die Seele eine Erniedrigung ist.
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Das Mißtrauen gegen die Rechtsprechung ist der Beginn der sozialen Auflösung.
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Wahnsinn schafft kein Recht.
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Jeder Mann hat das Recht, sich einmal in seinem Leben in eine wunderschöne Rothaarige zu verlieben.
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Herr Präsident, wie lange müssen Frauen warten, um ihre Freiheit zu bekommen? Lasst uns die Rechte haben, die uns zustehen.
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In der Frage des Krieges sind drei Dinge zu beachten. Erstens, das Recht, ihn zu erklären, zweitens, die Kosten, ihn zu unterstützen, und drittens, die Art und Weise, ihn zu führen, nachdem er erklärt wurde.
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Verzeih, o Herr, die freie Tadelrede! Doch solches ist des weisern Alters Recht, Wenn sich die rasche Jugend kühn vergißt.
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Versprich selten etwas, aber wenn es rechtmäßig ist, dann halte es auch ein.
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Aus Angst vor dem Tod werde ich niemandem nachgeben, der gegen das Recht verstößt, selbst wenn ich auf der Stelle sterben sollte, weil ich nicht nachgebe.
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Daß doch Die Einfalt immer Recht behält!
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Ein Vater soll zu Gott an jedem Tage beten: Herr, lehre mich dein Amt beim Kinde recht vertreten!
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Man kann vieles als so scharfe Axiomen sagen, wodurch durch ein Leben gehandelt worden und werden soll, wenns recht geht, und welche unmöglich gerade bei Anlaß des Gesprächs können erfunden sein und werden – und die es doch sind.
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Wir beobachten die Weißen, und wir beobachten die Weißen so lange, bis wir herausgefunden haben, wie die Weißen abstimmen werden, und wenn wir herausgefunden haben, wie die Weißen abstimmen werden, stimmen wir genau andersherum. Dann wissen wir, dass wir im Recht sind.
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Das göttliche Recht der Könige bedeutet das göttliche Recht eines jeden, der sich an die Spitze setzen kann.
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