Mit Recht beklagt sich die Moral, dass der Natur die Frauen zu gut gelungen sind.
Recht Zitate
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Im Recht ist nichts sicher, außer den Kosten.
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Wenn einem Mann das Recht verweigert wird, das Leben zu leben, an das er glaubt, hat er keine andere Wahl, als ein Gesetzloser zu werden.
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Nur das Genie hat den Mut, es nicht allen recht machen zu wollen.
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Macht ist der Dreh- und Angelpunkt, an dem alles hängt. Derjenige, der die Macht hat, hat immer Recht; der Schwächere hat immer Unrecht.
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Die Menschen kämpfen härter für ihre Interessen als für ihre Rechte.
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Wir haben kein Recht, die Menschen elend zu machen, die wir nicht gut machen können.
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Wenn Sie sich ein Bekenntnis zu eigen gemacht haben, das frei von dem gewöhnlichen Schmutz der Politik zu sein scheint - ein Bekenntnis, von dem Sie selbst keinen materiellen Vorteil erwarten können - beweist das doch, dass Sie im Recht sind?
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Mit Recht ist gesagt worden: das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut.
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In einem Staat, das heißt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu können, was man wollen darf. […] Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
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Wir haben kein Recht zu glauben, dass die Freiheit ohne Kampf gewonnen werden kann.
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Wer sagt, die ganze Welt sei schlecht, der hat wohl nur so ziemlich recht.
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Auf mein Gesicht glaub ich allein ein Recht zu haben.
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Jede Nation macht andere Nationen lächerlich, und alle haben Recht.
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Wer ein Herz hat, zu helfen, hat ein Recht zu tadeln.
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Wenn der Tod allem ein Ende setzt, fällt es viel schwieriger zu glauben, dass man auch dann im Recht sein kann, wenn man besiegt worden ist. Staatsmänner, Nationen, Theorien, Aktionen werden dann fast zwangsläufig nach ihrem materiellen Erfolg beurteilt.
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Worüber die jetzige Welt lächelt, lächelt deswegen die Nachwelt noch nicht, und Kalender haben ein Recht auf die Nachwelt.
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Alle Empfindungen, die wir beherrschen, sind rechtmäßig; alle, die uns beherrschen, sind verbrecherisch.
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Willst du gerecht richten, so prüfe nicht die Rechtenden, sondern das Recht!
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Es ist nicht so sehr wünschenswert, den Respekt vor dem Gesetz zu kultivieren, als vielmehr vor dem Recht.
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Alles ist eher in einem Staate ins Reine und Vollkommene zu bringen, Ausübung der Justiz – Rechte – Kammer –; nur die Besetzung der Stellen, zumal der hohen, offenbart sich als Fleck jedes Staats.
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Oftmals aber kommt es zu Ungerechtigkeiten durch eine gewisse Rechtsverdrehung und eine zwar sehr kundige, aber böswillige Auslegung des Rechts.
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Bescheidenheit ist die niedrigste aller Tugenden und ist ein echtes Eingeständnis des Mangels, den sie anzeigt. Wer sich selbst unterschätzt, wird zu Recht von anderen unterschätzt.
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Die Gerechtigkeit wird zu Recht als blind dargestellt, weil sie keinen Unterschied zwischen den Beteiligten sieht. Sie hat nur eine Waage und ein Gewicht für Reich und Arm, Groß und Klein.
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Jede Nation spottet über die andere, und alle haben recht.
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Die Blumen der Freude im Herbst des Alters geruchlos; des Frühlings in der Jugend vielleicht giftig, die der Mitte recht.
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Wer Unterricht geben will von dem kann man mit Recht verlangen, daß er alles in einem Ton sage, der zu erkennen gibt, daß er auch im Fall der Not welchen annehmen könne.
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Ich verstehe nicht, wie du die Menschenrechte und die Rechte aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, trennen kannst.
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Denn das Recht ist nichts anderes als die in der staatlichen Gemeinschaft herrschende Ordnung, und eben dieses Recht ist es auch, das darüber entscheidet, was gerecht ist.
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Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
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