Der Haß nährt sich, wie die Liebe, von den belanglosesten Dingen, alles ist ihm recht.
Recht Zitate
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Toleranz ist der verdacht, dass der andere Recht hat.
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Recht und Ordnung sind dazu da, Gerechtigkeit herzustellen, und wenn sie diesen Zweck nicht erfüllen, werden sie zu den gefährlich strukturierten Dämmen, die den Fluss des sozialen Fortschritts blockieren.
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Wer ist das: Sie ist blind vor dem Recht, sie schielt vor der Macht, und kriegt vor der Moral die Basedow'sche Krankheit. Und wegen der schönen Augen dieses Frauenzimmers opfern wir unsere Freiheit!
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Drum ist die Jugend so schön, denn da hat man das Recht, dumm zu sein, und das Alter so traurig, denn da hat man die Verpflichtung, g'scheit zu sein.
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Es ist gefährlich, in Angelegenheiten Recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten im Unrecht sind.
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Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den ...
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Da kein Mensch eine natürliche Gewalt über seinesgleichen hat, und da die Stärke kein Recht gewährt, so bleiben also die Verträge als die einzige Grundlage jeder rechtmäßigen Gewalt unter den Menschen übrig.
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Wer sich selbst unterschätzt, wird zu Recht von anderen unterschätzt.
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Es ist schwieriger, zu Recht zu loben als zu tadeln.
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Jenseits der Vorstellungen von Recht und Unrecht gibt es ein Feld. Ich werde dich dort treffen.
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Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.
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Wer in der Wahl zwischen Recht und Nutzen noch unschlüssig ist, wer sich eine Handlung der Ehrlichkeit zum Verdienste anrechnet, ist kein rechtschaffener Mann.
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Der größte Feind des Rechtes ist das Vorrecht.
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Dem Bürger muß einmal gesagt worden sein, daß es der Staat mit der Weisung »Rechts vorfahren, links ausweichen« auf seine Freiheit abgesehen habe.
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Das Recht aber ist etwas staatliches, nichts natürliches.
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Jeder hat so viel Recht, wie er Macht hat.
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Wir geben uns nicht damit zufrieden, im Recht zu sein, wenn wir nicht beweisen können, dass andere völlig im Unrecht sind.
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Unerspäht den Göttern bleibt nimmermehr, wer Blut vergoß, und der Erinnyen schwarze Schar raubt dem, der glücklich ohne Recht, in rückgewandtem Schicksalsgang des Glückes Glanz.
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Viele werden einst Recht haben. Es wird aber Recht von dem Unrecht sein, das ich heute habe.
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Menschen sollten nicht um Rechte bitten, sondern sie sich nehmen.
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Im Recht ist nichts sicher, außer den Kosten.
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Ich kann mich nicht überreden, daß man, um Recht zu haben, unbedingt verpflichtet ist, jedes Mal das letzte Wort zu behalten.
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Fortschritte zu machen ist auch dann recht, wenn man nicht weiter darüber hinaus kommt.
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Da zuletzt doch alles auf unser Glauben hinausläuft, müssen wir jedem Menschen das Recht zugestehen, lieber das zu glauben, was er sich selbst, als was andere ihm weisgemacht.
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Ich glaube, dass die unbewaffnete Wahrheit und die bedingungslose Liebe das letzte Wort in der Realität haben werden. Deshalb ist das Recht, das vorübergehend besiegt wird, stärker als das triumphierende Böse.
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Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe.
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Die Hälfte Zu seinem Weibe sagt Opim: "Komm, schönste Hälfte du!" Sehr recht! Denn halb gehört sie ihm, Halb seinem Nachbar zu.
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Recht und Pflicht ist's, auch vom Feinde zu lernen.
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Ich verstehe nicht, wie du die Menschenrechte und die Rechte aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, trennen kannst.
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