Aus weltlicher Sicht gibt es keinen so großen Fehler wie den, immer Recht zu haben.
Recht Zitate
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Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
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Was denkst du?", rief Razumihin, lauter denn je, “du denkst, ich greife sie an, weil sie Unsinn reden? Ganz und gar nicht! Ich mag es, wenn sie Unsinn reden. Das ist das einzige Privileg des Menschen gegenüber der gesamten Schöpfung. Durch Irrtum kommst du zur Wahrheit! Ich bin ein Mensch, weil ich mich irre! Du kommst nie zur Wahrheit, ohne vierzehn Fehler zu machen, und sehr wahrscheinlich hundertvierzehn. Und das ist auch gut so; aber wir können nicht einmal für uns selbst Fehler machen! Rede Blödsinn, aber rede deinen eigenen Blödsinn, und ich küsse dich dafür. Es ist besser, auf seine eigene Art und Weise falsch zu handeln, als auf die richtige Art und Weise eines anderen. Im ersten Fall bist du ein Mann, im zweiten Fall bist du nicht besser als ein Vogel. Die Wahrheit wird dir nicht entgehen, aber das Leben kann beengt sein. Dafür gibt es Beispiele. Und was machen wir jetzt? In der Wissenschaft, der Entwicklung, dem Denken, der Erfindung, den Idealen, den Zielen, dem Liberalismus, dem Urteilsvermögen, der Erfahrung und allem, allem, allem sind wir immer noch in der Vorbereitungsklasse in der Schule. Wir ziehen es vor, von den Ideen anderer Leute zu leben, daran sind wir gewöhnt! Habe ich recht, habe ich recht?", rief Rasumihin, drückte und schüttelte die Hände der beiden Damen.
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Ich glaube nicht, dass die christliche Rechte Amerika so dominiert, wie manche in den Medien glauben, dass sie es tut.
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Es gibt so viele Ausrottungs- und Vertilgungsmittel, und doch ist noch so wenig Übles ausgerottet, so wenig Böses vertilgt auf dieser Welt, daß man deutlich sieht, sie erfinden eine Menge, aber doch's Rechte nicht.
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Wir sollten uns daran erinnern, dass wir alle Teil einer amerikanischen Familie sind. Uns verbinden gemeinsame Werte, wie der Glaube an die Gleichheit vor dem Gesetz, der grundlegende Respekt vor der öffentlichen Ordnung und das Recht auf friedlichen Protest.
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Schwule und Lesben haben Familien, und ihre Familien sollten rechtlich geschützt sein, egal ob durch eine Ehe oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft.
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Ein Mensch kann zwar für seine Person und auch alsdann nur auf einige Zeit, in dem, was ihm zu wissen obliegt, die Aufklärung verschieben; aber auf sie Verzicht zu tun, es sei für seine Person, mehr aber noch für die Nachkommenschaft, heißt die heiligen Rechte der Menschheit verletzen und mit Füßen treten.
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Der Haß nährt sich, wie die Liebe, von den belanglosesten Dingen, alles ist ihm recht.
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Auf die Gothaer Philister Sie spähen, lauschen, geben acht Auf alles, was geschiehet, Was jeder treibt, was jeder macht, Was jeder redet laut und sacht, Nichts ihnen sich entziehet. Durch Fenster ihre Blicke spähn, Ihr Ohr lauscht an den Thüren, Es darf nichts unbemerkt geschehn, Die Katz nicht auf dem Dache gehn Daß sie es nicht erführen. Des Menschen Geist, Gedanken, Werth, Das spitzt nicht ihre Ohren; Wie viel alljährlich er verzehrt Und ob mit Recht der Mann gehört Zu den Honoratioren. Ob er zuerst zu grüßen ist, Ob »Herr von« und gnädig, Ob Rath nur oder Canzelist, Luther'scher oder röm'scher Christ, Verehelicht oder ledig. Sein Haus wie groß, sein Rock wie fein, wird gründlich wohl erwogen, Doch: kann er uns von Nutzen sein? Wird jeder Rücksicht groß und klein Wie billig vorgezogen. Sonst frägt sich's, was hält er von uns, Von uns wie denkt und spricht er? Da frägt man nach bei Hinz und Kunz, Wiegt seine Wort' mit Loth und Unz, Erspähet die Gesichter.
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Ich habe schon hundertmal gesagt, und ich habe nicht die Absicht, es zurückzunehmen, dass ich glaube, dass die Menschen in den freien Staaten kein Recht haben und nicht geneigt sein sollten, in die Sklavenstaaten einzudringen und sich in die Frage der Sklaverei einzumischen. Das habe ich immer gesagt.
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Wir sind eine Nation der Gesetze: von Bürgern, die unter ihnen leben, und für die Bürger, die sie durchsetzen. Deshalb möchte ich die Gemeinde in Ferguson, die zu Recht verletzt ist und nach Antworten sucht, noch einmal dazu aufrufen, sich um Verständnis zu bemühen, anstatt sich nur gegenseitig anzuschreien. Lasst uns versuchen, einander zu heilen, anstatt uns gegenseitig zu verletzen.
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Hattest du dann recht, wenn dir der Ausgang recht gibt?
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Niemand hat ein Recht darauf, Glück zu konsumieren, ohne es zu produzieren.
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Jeder Mensch hat das Recht, sein eigenes Leben zu riskieren, um es zu bewahren.
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In jeder Hinsicht wäre ich lieber das, was ich bin, nämlich ein Mitglied der Rasse der Neger, als dass ich behaupten könnte, zu den bevorzugten Rassen zu gehören. Es hat mich immer traurig gemacht, wenn ich gehört habe, dass Angehörige einer Rasse Rechte und Privilegien oder bestimmte Auszeichnungen für sich beanspruchen, nur weil sie dieser oder jener Rasse angehören, unabhängig von ihrem eigenen Wert oder ihrer Leistung. Solche Menschen tun mir leid, weil ich mir bewusst bin, dass die bloße Zugehörigkeit zu einer höheren Rasse einen Menschen nicht dauerhaft voranbringt, wenn er keinen individuellen Wert besitzt, und dass die bloße Zugehörigkeit zu einer minderwertigen Rasse einen Menschen nicht endgültig zurückhält, wenn er einen eigenen, individuellen Verdienst hat. Jedes verfolgte Individuum und jede verfolgte Rasse sollte viel Trost aus dem großen menschlichen Gesetz ziehen, das universell und ewig gilt: Verdienst, egal unter welcher Haut, wird auf lange Sicht anerkannt und belohnt. Das habe ich hier nicht gesagt, um die Aufmerksamkeit auf mich als Individuum zu lenken, sondern auf die Rasse, zu der ich stolz bin, zu gehören.
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Nationalcharakter ist nur ein anderer Name für die besondere Form, die die Kleinheit, Perversität und Niedertracht der Menschen in jedem Land annehmen. Jede Nation macht sich über andere Nationen lustig, und alle haben Recht.
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Sozialismus, auf seinen einfachsten rechtlichen und praktischen Ausdruck reduziert, bedeutet die vollständige Abschaffung der Institution des Privateigentums durch dessen Umwandlung in öffentliches Eigentum und die gleichmäßige und unterschiedslose Verteilung des daraus resultierenden öffentlichen Einkommens unter der gesamten Bevölkerung.
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Ich hab immer wollen für die Nachwelt etwas sein, und man soll bloß für die Mitwelt etwas vorstellen. Der kluge Mann der Gegenwart sagt: "Was hat denn die Nachwelt für mich getan? Nichts! Gut, das nämliche tu ich für sie!" Und gewissermaßen hat er recht, der kluge Mann der Gegenwart.
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Die Wahrheit und das Recht sind von Natur aus immer stärker als die Lügen und das Unrecht.
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Wer Äußerstes leidet [...], dem ist das Äußerste recht.
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Die Frage nach der Souveränität des Volks läuft im Grunde darauf hinaus, ob irgendjemand ursprünglich das Recht haben könne, ein Volk wider seinen Willen zu beherrschen. Wie sich das vernünftigerweise behaupten lasse, sehe ich nicht ab. Allerdings also ist das Volk souverän: jedoch ist es ein ewig unmündiger Souverän, welcher daher unter bleibender Vormundschaft stehen muss und nie seine Rechte selbst verwalten kann, ohne grenzenlose Gefahren herbeizuführen; zumal er, wie alle Unmündigen, gar leicht das Spiel hinterlistiger Gauner wird, welche deshalb Demagogen heißen.
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Wer sich selbst unterschätzt, wird zu Recht von anderen unterschätzt.
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Im hohen Alter, in dem man wirklich das Recht hätte zu sagen: »Ich kann nicht mehr warten«, wie geduldig wird man da!
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...die Ehe, so sagt man, halbiert die Rechte und verdoppelt die Pflichten.
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Alle Werke des Menschen haben ihren Ursprung in der schöpferischen Phantasie. Welches Recht haben wir dann, die Phantasie abzuwerten.
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Duldung ist nicht das Gegenteil von Intoleranz, sondern das Gegenteil davon. Beide sind Despotien. Der eine maßt sich das Recht an, die Gewissensfreiheit zu verweigern, der andere, sie zu gewähren. Der eine ist der Papst, der mit Feuer und Flamme bewaffnet ist, und der andere ist der Papst, der Ablassbriefe verkauft oder gewährt.
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Wer anderen nützt, warum soll der besser sein, als wenn er sich nützt? Doch nur, wenn der Nutzen, den er anderen erweist, in einem absoluten Sinn höherer Nutzen ist als der, welchen er sich erweist. Sind die anderen weniger wert, so wird er, wenn er sich nützt, selbst auf Unkosten der anderen recht handeln.
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Dann erst genieß ich meines Lebens recht, wenn ich mir's jeden Tag aufs neu' erbeute.
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Aber deswegen, weil ich ihn für ein großes Genie erkenne, muß er überall bei mir Recht haben? Mit nichten. Gerade vielmehr das Gegenteil: weil ich ihn für ein großes Genie erkenne, bin ich gegen ihn auf meiner Hut. Ich weiß, daß ein feuriges Pferd auf eben dem Steige, samt seinem Reiter den Hals brechen kann, über welchen der bedächtliche Esel, ohne zu straucheln, gehet.
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