Stil ist die Geliebte der Kunst.
Kunst, Künstler Zitate
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Diese unglückselige Meinung, daß die Kunst sich erfülle in der Nachbildung, sei es nun der idealisierten oder möglichst getreuen Wiederholung, der Außenwelt, wird immer wieder wach.
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Ich bin für die Autonomie der Kunst, weder der Religion noch der Politik soll sie als Magd dienen. Sie ist sich selber letzter Zweck.
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Der Zufall bringt Gedanken hervor und der Zufall beseitigt sie; keine Kunst kann sie bewahren oder erwerben.
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Kunst ist, wenn man’s nicht kann, denn wenn man’s kann, ist’s keine Kunst.
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Künstler, was du nicht schaffen musst, das darfst du nicht schaffen wollen.
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So klage denn nicht über die Flüchtigkeit der Freuden, da ihnen die Kunst ihre Ewigkeit leiht.
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In der Kunst ist die Form alles, der Stoff gilt nichts.
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Das Ideal ist die Harmonie. Nur die Kunst fühlt dies.
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Eine langweilige Sache mit Stil zu machen - das nenne ich Kunst.
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Mehr Inhalt, wen'ger Kunst.
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Geduld ist die Kunst des Hoffens.
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Die besten Kunstwerke sind unter anderem deshalb so wertvoll, weil sie es uns ermöglichen, wenn auch nur unvollkommen und für eine kurze Zeit, zu erfahren, wie es sich tatsächlich anfühlt, subtil zu denken und edel zu fühlen.
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Sie hatte die Kunst der Konversation verloren, aber leider nicht die Macht der Sprache.
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Die Malerei ist der Beruf eines Blinden. Er malt nicht, was er sieht, sondern was er fühlt, was er sich über das Gesehene erzählt.
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Das Leben erscheint aber in zwiefacher Gestalt, als Sein und als Werden, und die Kunst löst ihre Aufgabe am vollkommensten, wenn sie sich zwischen beiden gemessen in der Schwebe erhält.
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Es gibt eine nähere Verwandtschaft als die zwischen Mutter und Kind: Die zwischen dem Künstler und seinem Werke.
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Kunst: Verzierung dieser Welt.
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Bezeichnest du die Malerei als stumme Dichtung, so kann der Maler erst recht die Dichtung als blinde Malerei bezeichnen.
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Nichts bewundern ist die ganze Kunst, die ich weiß, den Menschen glücklich zu machen und zu erhalten.
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Alle Kunst ruht auf dem tiefsten Ernst.
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Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.
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Freundschaft ist unnötig, wie Philosophie, wie Kunst... Sie hat keinen Überlebenswert, sondern gehört zu den Dingen, die dem Überleben einen Wert geben.
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Lügen ist bei einem Liebhaber eine Kunst, bei einem Junggesellen ein Talent und bei einer verheirateten Frau eine zweite Natur.
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Die Gesamtmasse des Publikums ist ein besserer Richter über die Leistungen der Musik und der Dichter, als einzelne; denn dieses vielfüßige und vielköpfige Wesen schließt eben alles Verständnis aller einzelner Teile eines Kunstwerkes in sich.
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In der Malerei und in der Gemmerei war Fortunato, wie seine Landsleute, ein Quacksalber, aber in Sachen alter Weine war er aufrichtig.
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Die Kunst der Regierung ist, die Menschen nicht schal werden lassen.
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Wie nennt man alles Erschaffene mit einem Namen? – Man nennt es Natur, und deswegen kann es auch keine Kunst gewesen sein, alles zu erschaffen, denn wenn es ein Kunstwerk wär', so wär' es keine Natur!
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So ziemlich mein ganzes Leben lang war ich Künstlerin und habe es geliebt, in meinem Zimmer zu singen und Lieder für meine eigenen Ohren zu schreiben.
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Der alte Satz: Aller Anfang ist schwer, gilt nur für Fertigkeiten. In der Kunst ist nichts schwerer als Beenden und bedeutet zugleich Vollenden.
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