Ich = Nicht-Ich: höchster Satz aller Wissenschaft und Kunst.
Kunst, Künstler Zitate
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Die moderne Kunst produziert manches, was zu begreifen eine Kunst ist.
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Auch die Kunst ist Himmelsgabe, borgt sie gleich von ird'scher Glut.
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Die Kunst des Kochens ist die Kunst, die Menschen zu vergiften, indem sie den Appetit noch mehr anregen, wenn die Bedürfnisse der Natur schon befriedigt sind.
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Die Kunst, ein Hindernis zu nehmen, besteht oft darin, es nicht für ein solches zu nehmen.
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So will's ja der Berater Der Welt, daß in der Kunst Das Kind den eignen Vater Erlöst vom ird'schen Dunst, Und für die heil'ge Schüssel Voll Blut's, die er vergießt, Ihm dankt mit einem Schlüssel, Der ihm das All erschließt.
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Die Kunst der Konversation ist die Kunst des Hörens und des Gehörtwerdens.
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Du wirst also einsehen, Maler, daß du nur tüchtig sein kannst, wenn du ein vielseitiger Meister bist und alle möglichen Gebilde, die die Natur hervorbringt, mit deiner Kunst nachzuahmen verstehst.
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Es muss uns notwendig ekeln, in der Kunst das wiederzufinden, was wir aus der Natur wegwünschen.
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Künstler haben gewöhnlich die Meinung von uns, die wir von ihren Werken haben.
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Es glaube doch nicht jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert.
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Wer einem anderen Gutes tun will, muss es im Kleinen tun: Das allgemeine Gute ist das Plädoyer des Schurken, Heuchlers und Schmeichlers, denn Kunst und Wissenschaft können nur im Kleinen existieren.
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Alle Kinder sind Künstler. Das Problem ist, wie man ein Künstler bleibt, wenn man erwachsen ist.
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Ein Mensch kann nicht viele Künste mit Erfolg ausüben.
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Die Jugend einer Kunst ist, wie die Jugend von allem anderen, ihre interessanteste Zeit. Wenn sie zur Erkenntnis von Gut und Böse gekommen ist, ist sie stärker, aber wir kümmern uns weniger um sie.
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Die Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt.
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Ich denke, es ist für jeden Künstler ganz natürlich, einen jungen Mann intensiv zu bewundern und zu lieben. Das ist ein Ereignis im Leben fast aller Künstler.
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Die Psyche unter Freunden, das Entstehen des Gedankens im Gespräch und im Brief ist Künstlern nötig. Sonst haben wir keinen [Gedanken] für uns selbst; sondern er gehöret dem heiligen Bilde, das wir bilden.
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Diplomatie: die Kunst, die Macht zu zügeln.
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Es gibt so viele Widersprüche zwischen den Rechten der Natur und unseren sozialen Gesetzen, daß man zu einer Ausgleichung derselben fortwährend zu Ausflüchten und Winkelzügen seine Zuflucht nehmen muß. Es gehört ein großer Aufwand von Kunst dazu, um den sozialen Menschen vor einer völligen Verkünstelung zu bewahren.
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Viel lernen und nachher viel Wissen, das ist keine Kunst; ich habe nichts gelernt und weiß doch eine Menge, da kann man von Kunst reden.
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Behandle ein Kunstwerk wie einen Prinzen. Lass es zuerst zu dir sprechen.
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In dir steckt ein Künstler, von dem du nichts weißt... Sag schnell ja, wenn du es weißt, wenn du es schon vor dem Beginn des Universums wusstest.
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Beachte auch, dass ein sorgfältiges Studium der freien Künste den Charakter vermenschlicht und ihm erlaubt, nicht grausam zu sein.
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Der ist mir der Meister, der seiner Kunst gewiß ist überall.
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Die Kunst des Ignorierens gehört zu den Errungenschaften eines jeden wohlerzogenen Mädchens, die ihr so sorgfältig beigebracht wird, dass sie schließlich sogar ihre eigenen Gedanken und ihr eigenes Wissen ignorieren kann.
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Die Kunst liegt darin, dass man einmal zu viel aufsteht als siebenmal hinfallen.
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Demnach ist Genialität die Fähigkeit, sich rein anschauend zu verhalten, sich in die Anschauung zu verlieren und die Erkenntnis, welche ursprünglich nur zum Dienste des Willens da ist, diesem Dienste zu entziehn, d.h. sein Interesse, sein Wollen, seine Zwecke, ganz aus den Augen zu lassen, sonach seiner Persönlichkeit sich auf eine Zeit völlig zu entäußern, um als rein erkennendes Subjekt, klares Weltauge, übrig zu bleiben: und dieses nicht auf Augenblicke; sondern so anhaltend und mit so viel Besonnenheit, als nötig ist, um das Aufgefasste durch überlegte Kunst zu wiederholen und »was in schwankender Erscheinung schwebt, zu befestigen in dauernden Gedanken«.
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Vollkommenheit muss das Ziel jedes wahren Künstler sein.
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Man lobt den Künstler dann erst recht wenn man über sein Werk sein Lob vergisst.
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