Es ist keine Kunst, etwas kurz zu sagen, wenn man etwas zu sagen hat.
Kunst, Künstler Zitate
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Ich würde mich lieber als Journalist denn als Künstler bezeichnen.
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Die Kunst, zu gefallen, besteht darin, zufrieden zu sein.
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Sei er kein schellenlauter Tor./ Es trägt Verstand und rechter Sinn/ Mit wenig Kunst sich selber vor; Und wenn's euch Ernst ist, was zu sagen, Ist's nötig, Worten nachzujagen? Ja, eure Reden, die so blinkend sind, In denen ihr der Menschheit Schnitzel kräuselt, Sind unerquicklich wie der Nebelwind, der herbstlich durch die dürren Blätter säuselt!
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Wirkung der Kunst ist ein Ding, das ohne Anfang ist und dafür ohne Ende.
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Genie ist das Talent (Naturgabe), welches der Kunst die Regel gibt. Da das Talent als angeborenes produktives Vermögen des Künstlers selbst zur Natur gehört, so könnte man sich auch so ausdrücken: Genie ist die angeborene Gemütslage (ingenium), durch welches die Natur der Kunst die Regel gibt.
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Die Menschen sprechen manchmal von einer bestialischen Grausamkeit, aber das ist eine große Ungerechtigkeit und Beleidigung für die Tiere; ein Tier kann niemals so grausam sein wie ein Mensch, so kunstvoll grausam. Der Tiger reißt und nagt nur, das ist alles, was er tun kann. Er würde nie auf die Idee kommen, Menschen an den Ohren festzunageln, selbst wenn er dazu in der Lage wäre.
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Die Liebe hat von jeher Romane gespielt, oder die Kunst zu lieben ist immer romantisch gewesen.
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Nur wer das Vergnügen kennt, zu geben, kennt die Kunst, anzunehmen.
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Die Kunst ist der Baum des Lebens. Die Wissenschaft ist der Baum des Todes.
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Man muss praktisch sein. Jedes Mal, wenn ich sage: "Wenn du einen Roman schreiben willst, musst du praktisch sein", werden die Leute gelangweilt. Sie sind enttäuscht. Sie erwarten eine dynamischere, kreativere, künstlerischere Sache, die sie sagen können. Was ich sagen will, ist: Du musst praktisch sein.
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Was nützen die Künste, wenn sie nur die Wiedergabe und Nachahmung des Lebens sind?
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Liebe zur Schönheit ist Geschmack. Das Schaffen von Schönheit ist Kunst.
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Ein Aphorismus, rechtschaffen geprägt und ausgegossen, ist damit, dass er abgelesen ist, noch nicht „entziffert“; vielmehr hat nun erst dessen Auslegung zu beginnen, zu der es einer Kunst der Auslegung bedarf.
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Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in Ausübende und in bloße Liebhaber.
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Wer für den Krieg nicht tauglich ist, muß die Kunst des Friedens anwenden, wenn er regieren will.
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Wenn du freilich Lust haben solltest, sogar zu lernen, wie man spazieren gehen soll, wohlan, nimm jene Leute an, die der Hunger neue Künste gelehrt hat: es wird sich gleich einer finden, der deine Schritte regelt, und beim Essen dir auf Backen und Zähne Acht gibt, und in seiner Dreistigkeit immer weiter gehen wird, je mehr deine geduldige Leichtgläubigkeit ihm Vorschub tut.
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Die Kunst ist die intensivste Form des Individualismus, die die Welt kennt.
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Ich leite meine Vorstellung von der Regierungsform aus einem Prinzip der Natur ab, das keine Kunst umstoßen kann: Je einfacher eine Sache ist, desto weniger kann sie in Unordnung geraten und desto leichter lässt sie sich reparieren, wenn sie in Unordnung geraten ist...
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Odium zu ertragen, ist die erste Kunst, die diejenigen lernen müssen, die nach Macht streben.
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Es gibt keinen besseren Weg, die Natur lieben zu lernen, als die Kunst zu verstehen. Sie würdigt jede Blume auf dem Feld. Und der Junge, der sieht, wie schön ein Vogel auf dem Flügel ist, wenn er auf Holz oder Leinwand übertragen wird, wird wahrscheinlich nicht den üblichen Stein werfen.
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Was ist Kunst? Sie ist die Antwort der schöpferischen Seele des Menschen auf den Ruf des Realen.
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Das ist des Dichters wahre erhabene Kunst, dem Leser die Begebnisse, die er erzählt, so lebhaft vor Augen zu führen, daß ihm die Gegenwart und seine ganze Umgebung zu entfliehen scheint, und daß er nicht nur ein Kunstwerk empfindet, sondern über dessen klarer Natürlichkeit die Kunst vergißt und die Begebenheit miterlebt.
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Eine solche Philosophie habe ich immer für vollendet gehalten, die über die größten Themen umfassend und kunstvoll sprechen kann.
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Philosophisch betrachtet, besteht das Universum aus der Natur und der Seele. Streng genommen muss also alles, was von uns getrennt ist, alles, was die Philosophie als das „Nicht-Ich“ bezeichnet, also sowohl die Natur als auch die Kunst, alle anderen Menschen und mein eigener Körper, unter diesem Namen „Natur“ zusammengefasst werden.
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Fahre fort, übe nicht allein die Kunst, sondern dringe auch in ihr Inneres; sie verdient es. Denn nur die Kunst und die Wissenschaft erhöhen den Menschen bis zur Gottheit. [...] Der wahre Künstler hat keinen Stolz; leider sieht er, dass die Kunst keine Grenzen hat, er fühlt dunkel, wie weit er vom Ziele entfernt ist und indes er vielleicht von Anderen bewundert wird, trauert er, noch nicht dahin gekommen zu sein, wohin ihm der bessere Genius nur wie eine ferne Sonne vorleuchtet.
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Ja, es gibt eine schreckliche Moral in "Dorian Gray" - eine Moral, die der Lüstling darin nicht finden kann, aber sie wird allen offenbart, die einen gesunden Verstand haben. Ist dies ein künstlerischer Fehler? Ich fürchte ja. Es ist der einzige Fehler in diesem Buch.
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Und doch erfordert jede Kunst ein ganzes Menschenleben, und der Schüler muß alles, was er lernt, in Beziehung auf sie lernen, wenn er die Anlage zu ihr entwickeln und nicht am Ende gar ersticken will.
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Weißt du die Wurzel alles meines Übels? Ich möchte der Kunst leben, an der mein Herz hängt, und muß mich herumarbeiten unter den Menschen, daß ich oft so herzlich lebensmüde bin. Und warum das? Weil die Kunst wohl ihre Meister, aber den Schüler nicht nährt.
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Das Studium der Kunst, das nicht dazu führt, dass die Starken weniger bereit sind, die Schwachen zu unterdrücken, bringt wenig.
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