Tugendhafte Menschen rächen sich oft für die Zwänge, denen sie sich unterwerfen, durch die Langeweile, die sie hervorrufen.
Tugend, Untugend Zitate
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Der kleinste Fehler, den ein Mensch uns zuliebe ablegt, verleiht ihm in unseren Augen mehr Wert, als die größten Tugenden, die er sich ohne unser Zutun aneignet.
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Die Tugend schneidet den Kopf ab, das Laster nur das Haar.
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Wenn sich die Seele durch den Intellekt ausdrückt, ist sie Genie; durch den Willen Tugend; durch die Empfindungen Liebe.
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Die Tugend kommt nach dem Geld.
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Die Liebe zur Wirtschaft ist die Wurzel aller Tugenden.
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Vertrauen ist eine Tugend. Misstrauen geht immer aus Schwäche hervor.
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Das Volk und die Großen haben weder dieselben Tugenden noch dieselben Laster.
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Wenig nur unterscheidet verborgene Tugend von begrabener Untätigkeit.
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Hier ist also der Ursprung und die Entstehung der Regierung, nämlich eine Form, die durch die Unfähigkeit der moralischen Tugend, die Welt zu regieren, notwendig wurde; hier ist auch der Zweck und das Ziel der Regierung, nämlich Freiheit und Sicherheit.
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Viel mit wenig Worten fein kurz anzeigen können, das ist Kunst und große Tugend. Thorheit aber ist´s, mit viel Reden nichts reden.
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Die Tugend weiß, dass es unmöglich ist, ohne Kompromisse auszukommen, und stimmt sich sozusagen selbst ein wenig scharf, um einen unvermeidlichen Sturz beim Spielen zu ermöglichen.
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Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.
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Der Arme rechnet dem Reichen die Großmut niemals als Tugend an.
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Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in Ausübende und in bloße Liebhaber.
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Ehrfurcht befiehlt die Tugend auch im Bettlerkleid.
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Wird die Grenze des Leidens überschritten, gerät die unerschütterlichste Tugend auf Abwege.
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Ich haben noch niemand gesehen, der die Tugend liebte und den Mangel an Tugend hasste.
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Die Tugend eines Menschen wird daran gemessen, was er tun würde, wenn er weder von Gesetzen, noch von der öffentlichen Meinung, noch von seinen eigenen Vorurteilen kontrolliert werden könnte.
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Die Geduld ist eine niedere Form von Verzweiflung, die als Tugend verkleidet ist.
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In fast jedem Laster steckt eine gewisse Tugend, außer in der Heuchelei; und selbst die ist zwar eine Verhöhnung der Tugend, aber gleichzeitig ein Kompliment an sie.
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Skandal Aus der Ästhetik, wohin sie gehört, verjagt man die Tugend, Jagt sie, den lästigen Gast, in die Politik hinein.
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Frieden ist nicht die Abwesenheit von Krieg, er ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Veranlagung zu Wohlwollen, Vertrauen und Gerechtigkeit.
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Unsere Schwächen binden uns manchmal so eng aneinander, wie es die Tugend selbst könnte.
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Der edle Mensch handelt nicht einmal für die Dauer einer einzigen Mahlzeit gegen die Tugend. In Momenten der Eile hält er an ihr fest. In Zeiten der Gefahr hält er an ihr fest.
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Der Idealismus ist eine Tugend der Unerfahrenheit.
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Die wahre Tugend ist, daß jeder jede Frist Das tüchtig tut, wozu er taugt und tüchtig ist.
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Es gibt keine letzte Tugend; sie alle sind im Werden.
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Gehorsam heißt die Tugend, um die der Niedre sich bewerben darf.
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Das Weib ist der höchste Schatz, denn sie wird von Gott geschenkt, hat viel Tugend und hält Treu und Glauben.
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