Es ist die Aufgabe des Lasters, die Tugend in vernünftigen Grenzen zu halten.
Tugend, Untugend Zitate
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Der Ruhm folgt der Tugend, als wäre er ihr Schatten.
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Menschen lassen sich leichter durch ihre Laster beherrschen als durch ihre Tugenden.
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Man spricht selten von der Tugend, die man hat; aber desto öfter von der, die uns fehlt.
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Je weniger ein Mensch über seine Tugenden nachdenkt oder weiß, desto mehr schätzen wir ihn.
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Eine Tugend, die nützlich sein soll, muss wie Gold mit einer gewöhnlichen, aber haltbareren Legierung vermischt werden.
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Er hatte Lebensart, nicht um sie zu zeigen, sondern aus Menschenliebe und Schonung: denn Lebensart ist die Tugend auf kleine Gegenstände angewandt.
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Man sollte es nicht für möglich halten, aber auch die Tugenden müssen ihre Grenzen haben.
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Sie setzte, wie glaube ich Crébillon sagt, die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden.
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Tugend ist die Mitte zwischen den Fehlern.
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Tugend ist eine unzureichende Verlockung.
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Wenn die Kopfschmerzen nur vor dem Rausch kämen, wäre der Alkoholismus eine Tugend.
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Alles aber ist geworden; es gibt keine ewigen Tatsachen so wie es keine absoluten Wahrheiten gibt. – Demnach ist das historische Philosophieren von jetzt ab nötig und mit ihm die Tugend der Bescheidung.
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Die Individualität eines Menschen spiegelt sich nicht selten klarer in seinen Fehlern als in seinen Tugenden.
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Wenn der Mensch das Rechte ergreift, verlässt er sich selbst, kostet die Tugend und trinkt. Er wird davon gestärkt, wie die Adern eines Trinkenden voll Wein werden.
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Die Tugend ist ein kriegerischer Stand. Um mit ihm leben zu können, müssen wir ihn mit unserem Selbst bekämpfen.
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Er lobt mit Vergnügen die Tugenden des andern und rügt mit Vergnügen seine Fehler.
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Lust aber verhindert Einsicht, sie ist der Vernunft ein Feind, schwächt die Augen des Verstandes, wie man sagt, und hat mit der Tugend keinerlei Verbindung.
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Der Staat besitzt keine der Tugenden, die er von seinen Staatsbürgern verlangt.
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In der Einsamkeit wird der gute Teil des Menschen, in der Menge der schlechte vergrößert; jener bekommt dort die Waffen, dieser fühlt sie hier. In der Gesellschaft lernt man die Tugend nicht.
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Es ist Zeit, sich zu betrinken! Um nicht zu den gemarterten Sklaven der Zeit zu werden, betrinke dich; betrinke dich ohne Unterlass! Vom Wein, von der Poesie oder von der Tugend, wie du willst.
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Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden.
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Bescheidenheit ist eine Tugend, die man vor allem an anderen schätzt.
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Ungebundenheit steigert alle Tugenden und Laster.
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Laster sind manchmal nur übertriebene Tugenden!
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Die Tugend mancher Damen ist ein Donnerhaus, das der elektrische Funke der Liebe zerschlägt und das man wieder zusammenstellt für neue Versuche.
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Alt wirst du – wer wirds nicht? - doch wer nimmt, wie du, mit Jahren an Wert und Tugenden zu?
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Das Eingeständnis unserer Schwächen ist ein undankbares Amt. Es riecht weniger nach Aufrichtigkeit oder Bescheidenheit als nach Prahlerei. Es scheint, als hielten wir unsere Schwächen für genauso gut wie die Tugenden der anderen.
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Es ist die Stunde der Trunkenheit! Um dem Märtyrertum der Zeit zu entgehen, muss man unaufhörlich betrunken sein. Vom Wein, von der Poesie oder von der Tugend, wie du willst.
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Das Bestreben zu verstehen ist die erste und einzige Grundlage der Tugend.
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