Eines Mannes Tugend erprobt allein die Stunde der Gefahr.
Tugend, Untugend Zitate
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Die Tugend hat mir den Weg zu den Sternen bereitet und zu den Göttern selbst.
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Schönheit war die Falle meiner Tugend.
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Niemand, der das Geld, die Lust, den Ruhm liebt, liebt auch die Menschen; sondern nur der, welcher die Tugend liebt.
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Zwischen guten Menschen und Göttern besteht Freundschaft, und was sie vermittelt, ist die Tugend.
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Wir mögen unsere Freunde nicht so sehr, weil sie uns manchmal die Gelegenheit geben, uns über sie lustig zu machen. Ihre Fehler versöhnen uns mit ihren Tugenden.
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Ein Dieb suchte einmal seinen Diebstahl zu rechtfertigen, ja zur Tugend zu erheben, indem er anführte: es ging einer hinter, oder neben mir, der war ärger, wie ich, und hätte nicht allein die Früchte gepflückt, sondern auch die Zweige geknickt.
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Zuversicht auf Menschen und auf Gott ist die letzte und schwerste Tugend.
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Menschlichkeit ist die erste Tugend.
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Es gibt keinen Ersatz für Talent. Die Industrie und alle ihre Tugenden sind nutzlos.
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Wer gut ist, wird unfehlbar besser werden, und wer schlecht ist, wird ebenso sicher schlechter werden; denn Laster, Tugend und Zeit sind drei Dinge, die niemals stillstehen.
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Wenn Tugend Glück, Wohlstand und Frieden verheißt, dann ist der Fortschritt in der Tugend ein Fortschritt in jedem dieser Bereiche, denn egal, wie weit uns die Vervollkommnung einer Sache bringt, der Fortschritt ist immer eine Annäherung an sie.
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Hart kann die Tugend sein, doch grausam nie, Unmenschlich nie.
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Tugend hältst du nur für ein Wort und einen heiligen Hain für nichts als Holz?
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Ausdauer ist das Fundament aller Tugenden.
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Tugend nennt ihr's, die Freude des andern, wie eig'ne, zu fühlen? Unermeßliches Glück scheint mir's und großes Talent!
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Mitten im Laster sind wir in der Tugend und umgekehrt.
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Wie viele alte Männer krönen ein Leben der Redlichkeit, der Arbeit und der Tugend mit einer Tollheit!
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Die Tugend liegt darin, das Laster zu fliehen, und von Dummheit frei zu sein, ist der Beginn der Weisheit.
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Wie glücklich ist das Los der tadellosen Vestalin? Die Welt vergisst, von der Welt vergessen.
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Es gehört zur Tugend und Lebensart, von andern nicht zu sehr sein Recht zu fordern.
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Tatsache ist, dass ein Mann, der in jeder Hinsicht tugendhaft handeln will, zwangsläufig unter so vielen, die nicht tugendhaft sind, in Bedrängnis gerät.
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In der Welt wird zuviel gearbeitet, und die Überzeugung, Arbeit sei schon Tugend, richtet ungeheuren Schaden an.
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Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.
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Das Glück ist nicht der Lohn der Tugend, sondern die Tugend selbst. Wir erfreuen uns nicht am Glück, weil wir uns von unseren Begierden zurückhalten, sondern im Gegenteil, weil wir uns daran erfreuen, sind wir in der Lage, sie zu zügeln.
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Armut demütigt die Menschen, so daß sie selbst über ihre Tugenden erröten.
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Man hat aus der Bescheidenheit eine Tugend gemacht, um den Ehrgeiz großer Männer einzuschränken und um die Mittelmäßigen über ihr geringes Glück und ihr geringes Verdienst zu trösten.
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Nicht um zu wissen, was die Tugend ist, machen wir die Ethik zum Gegenstand unserer Betrachtung, sondern damit wir tugendhafte Menschen werden, denn was hätten wir sonst für einen Nutzen davon?
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Die Gutmütigkeit, oder das, was oft dafür gehalten wird, ist die selbstsüchtigste aller Tugenden: In neun von zehn Fällen handelt es sich um bloße Trägheit des Gemüts.
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Tugend ist die moralische Stärke in Befolgung seiner Pflicht, die niemals zur Gewohnheit werden, sondern immer ganz neu und ursprünglich aus der Denkungsart hervorgehen soll.
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