Eine Gesetzmäßigkeit, keine Strafe, ist es zu sterben.
Sterben Zitate
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Denn die Menschen leben und sterben nicht umsonst. Hier.
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So stirbt man also. (Letzte Worte der Modeschöpferin, die am 10. 1. 1971 im Hotel Ritz in Paris verstarb).
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Beim Sterben hat die Gemeinschaft nicht mitzuspielen; dieser Akt ist ein Monolog.
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Ich sehe mich in erster Linie als Dichter und in zweiter Linie als Musiker. Ich lebe wie ein Dichter und ich werde wie ein Dichter sterben.
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Ich habe alles Geld, das ich jemals brauchen werde, wenn ich bis vier Uhr sterbe.
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Es gibt Leute, die am Leben sterben.
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Ich glaube nicht, dass irgendjemand in Amerika sterben sollte, weil er zu arm zum Leben ist.
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Der Mensch hat hier dritthalb Minuten, eine zu lächeln – eine zu seufzen – und eine halbe zu lieben; denn mitten in dieser Minute stirbt er.
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Und nicht hat der schlecht gelebt, der unbekannt geboren wurde und starb.
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Junge Menschen haben eine wunderbare Fähigkeit, entweder zu sterben oder sich an die Umstände anzupassen.
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Wir sollen nicht nur leben, als ob wir morgen sterben, sondern auch, als ob wir noch hundert Jahre leben könnten.
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Ich will völlig verbraucht sein, wenn ich sterbe, denn je härter ich arbeite, desto mehr lebe ich. Ich erfreue mich am Leben um seiner selbst willen.
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Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß der Wunsch zu töten sehr oft mit dem Wunsch, selber zu sterben oder sich zu vernichten, zusammenfällt.
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Lieber aufrecht sterben als auf Knien leben.
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Wenn du Fleisch isst, musst du verstehen, dass etwas gestorben ist. Du hast die Pflicht, es wertzuschätzen - nicht nur das Filet, sondern auch all die wundervollen, zähen kleinen Teile.
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Ein Mensch stirbt, wenn er sich weigert, für das Richtige einzutreten. Ein Mensch stirbt, wenn er sich weigert, für die Gerechtigkeit einzutreten. Ein Mensch stirbt, wenn er sich weigert, für das Wahre einzutreten.
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So ist die Liebe: erst wollen sie für einander sterben, dann nicht einmal mit einander leben.
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Eifersucht wird immer mit der Liebe geboren, aber sie stirbt nicht mit ihr.
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Ich glaube, dass ein Mann der stärkste Soldat ist, wenn er es wagt, unbewaffnet zu sterben.
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Ich sterbe zufrieden, ich sterbe für die Freiheit meines Landes.
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Daß ich sterbe hin vor Schmerzen, - Minne, sieh! Das tatest du!
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Man will wissen, daß im ganzen Lande seit 500 Jahren niemand vor Freuden gestorben wäre.
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Ich trage immer die Art von Sachen, die dich überhitzen und sterben lassen.
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Es ist nicht der Tod, sondern das Sterben, das mich beunruhigt.
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Der Ruhm, mit Festigkeit zu sterben, die Hoffnung, betrauert zu werden, der Wunsch, einen guten Namen zurückzulassen, die Gewißheit, allem Erbärmlichkeiten des Lebens entronnen zu sein und nicht mehr von der Laune des Schicksals abzuhängen, sind Heilmittel, die man nicht verschmähen soll.
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Der Akt des Sterbens ist einer der Akte des Lebens.
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Wenn ich heute stürbe, glaube ich, alt genug geworden zu sein. Ich bin dann wenigstens alt genug geworden, um sterben zu können.
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Manche Grabschrift könnte lauten: Er hat als Schurke gelebt und ist als Ehrenmann gestorben.
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Wer ewig lebt, hat keine Angst vor dem Sterben.
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