Jeden Tag sterben Millionen von Menschen. Jeder muss irgendwann mal gehen.
Sterben Zitate
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Ich möchte alles aufgebraucht haben, wenn ich sterbe.
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Manche werden nie leben, aber die Verrückten sterben nie.
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Wenn ich morgen sterben würde, wäre ich ein glückliches Mädchen.
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Also so betrauern die Erben einen Dahingeschiedenen? Den möchte ich sehen, dem da nicht der Gusto zum Sterben vergeht!
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Wenn ein Mensch nicht etwas entdeckt hat, für das er zu sterben bereit ist, ist er nicht geeignet zu leben.
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Fühltest du etwa [...] daß alles, was die Liebe tut, um zu sterben, nur ein Mittel ist, um wieder zu auferstehen, und daß alle ihre Epilogen nur Prologen zum zweiten Akte sind?
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Es gilt, der Weltbestie Intelligenz, an deren Haß der Künstler stirbt, aber von deren Haß die Kunst lebt, den Genickfang zu geben.
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Ich denke nie, dass Menschen sterben. Sie gehen nur in Kaufhäuser.
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Die stillen, friedlichen Pazifisten sterben immer, um Platz für Männer zu machen, die schreien.
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Die Schwachen sterben aus und die Starken werden überleben und für immer weiterleben.
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Das Leben – das Sterben – die Unsterblichkeit; diese drei bilden den Dreiklang der menschlichen Endlichkeit.
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Man wird als Brandstifter geboren und stirbt als Feuerwehrmann.
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Ruhmvoll zu sterben ist den Menschen doch ein Trost.
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Mutterliebe, man nennt dich des Lebens Höchstes! So wird denn jedem, wie schnell er auch stirbt, dennoch sein Höchstes zu Teil!
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Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot.
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Nein, auf'm Land heraußen is's schöner, da sagen s' doch noch, wenn einer stirbt: "Gott hat ihn zu sich genommen." – Aber in der Stadt heißt's nur: "Der Doktor hat ihn unter die Erd' gebracht." … Boshafte Rasse!
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Das Sterben Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?
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Ach, ich sterbe über meine Verhältnisse.
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Ein Mensch, der glücklich ist, wird andere glücklich machen; ein Mensch, der Mut und Glauben hat, wird niemals im Elend sterben!
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Selbst wenn das Sterben vom Willen des Menschen abhinge, würde keiner am Leben bleiben.
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Die Greise gleichen darin den Kindern, daß sie sich von einem neuen Glücke schnell hinreißen lassen, allein wenn sie es verlieren, so vermögen sie sich nicht darüber zu trösten wie die Kinder, sondern werden wieder Greise und sterben.
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Ich treffe jeden Tag Vorbereitungen sowohl für das Leben als auch für das Sterben, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, nicht zu sterben und so zu tun, als ob ich weiterleben würde.
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Die Güte hat sich immer zurückgezogen – sie ist schwach geworden – kaum mehr zu erkennen – ich glaube, sie liegt im Sterben.
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Freunde sind sich nahe, auch wenn sie getrennt sind, sie sind hilfsbereit, auch wenn sie krank sind, ja, was unmöglich zu sein scheint, sie leben auch, wenn sie schon gestorben sind.
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Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis: im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz.
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Was helfen dem Mann achtzig in Untätigkeit verbrachte Jahre? Das war kein Leben, nein, nur ein müßiges Verweilen im Leben; sein Sterben ist nicht spät erfolgt sondern hat nur eine lange Zeit für sich in Anspruch genommen.
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Einen in Ruhe sterben zu lassen, gilt als Pflichtverletzung, als Lieblosigkeit und Gleichgültigkeit.
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Das Ende der menschlichen Rasse wird sein, dass sie irgendwann an der Zivilisation stirbt.
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Der Mann, der reich stirbt, stirbt in Ungnade.
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