Meine Geduld starb in der Nacht, da die Liebe geboren ward.
Sterben Zitate
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Ich sterbe durch die Behandlung von zu vielen Ärzten.
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Jemanden mit dessen Wissen im Testament zu bedenken und dann nicht in angemessener Frist zu sterben, das grenzt schon an Provokation.
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Nicht der ist auf der Welt verwaist, dem Vater und Mutter gestorben, sondern der für Herz und Geist keine Lieb’ und kein Wissen erworben.
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Der Demokratie wird alles Blut entzogen - sie stirbt, wenn nur die Hälfte der Bevölkerung wählt.
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Zu sterben ist ein Nichts. Nicht zu leben ist schrecklich.
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Wem ein Geliebtes stirbt, dem ist es wie ein Traum, Die ersten Tage kommt er zu sich selber kaum. Wie er’s ertragen soll, kann er sich selbst nicht fragen; Und wenn er sich besinnt, so hat er’s schon ertragen.
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Hast du verstanden? Halte mich nicht zurück! Meine Zeit ist gekommen, ich muss sterben!
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Weißt du, eine Rasse wird nicht überleben, wenn die andere stirbt, und das sollten wir bedenken.
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Ich werde nicht an einem Husten sterben. 'Stimmt - stimmt', antwortete ich.
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Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben
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Die Arbeit ist wichtig, ohne Arbeit ist das Leben trostlos. Aber wenn die Arbeit seelenlos ist, erstickt das Leben und stirbt dahin.
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...aber, mein Lieber, lass uns elegant sein oder sterben.
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Sterben ist das Letzte.
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Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot.
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Alle meine Freunde liegen im Sterben. Deshalb trage ich immer Schwarz.
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Ich könnte für den Rest meines Lebens eine Sendung nach der anderen in China machen und immer noch unwissend sterben. Es gibt noch eine Menge Orte, an die ich gehen kann.
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Das Sterben Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?
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Dieses ganze Gerede über Gleichheit. Das einzige, was die Menschen wirklich gemeinsam haben, ist, dass sie alle sterben werden.
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Also so betrauern die Erben einen Dahingeschiedenen? Den möchte ich sehen, dem da nicht der Gusto zum Sterben vergeht!
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Wenn ein Mensch nicht etwas entdeckt hat, für das er zu sterben bereit ist, ist er nicht geeignet zu leben.
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Ich bin aus Gott wie alles Sein geboren, ich geh im Gott mit allem Mein zu sterben, ich kehre heim, o Gott, als Dein zu leben.
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Das Leben – das Sterben – die Unsterblichkeit; diese drei bilden den Dreiklang der menschlichen Endlichkeit.
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Die Gewissheit zu sterben ist zuweilen der einzige Trost dieses Lebens.
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Man wird als Brandstifter geboren und stirbt als Feuerwehrmann.
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Verschiebe nur das auf morgen, wofür du bereit bist, unerledigt zu sterben.
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Wenn ich sterbe, werde ich mit den Engeln schweben, und wenn ich bei den Engeln sterbe, kannst du dir nicht vorstellen, was aus mir wird.
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Es gilt, der Weltbestie Intelligenz, an deren Haß der Künstler stirbt, aber von deren Haß die Kunst lebt, den Genickfang zu geben.
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Einen des Lobes würdigen Mann lässt die Muse nicht sterben.
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Mutterliebe, man nennt dich des Lebens Höchstes! So wird denn jedem, wie schnell er auch stirbt, dennoch sein Höchstes zu Teil!
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