Verleumdung ist ein Laster der seltsamen Konstitution; der Versuch, sie zu töten, hält sie am Leben; überlässt man sie sich selbst, stirbt sie einen natürlichen Tod.
Sterben Zitate
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Die Indianer wussten, wie man ohne Entbehrungen lebt, ohne sich zu beschweren, und wie man singend stirbt.
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Ich treffe jeden Tag Vorbereitungen sowohl für das Leben als auch für das Sterben, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, nicht zu sterben und so zu tun, als ob ich weiterleben würde.
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Was helfen dem Mann achtzig in Untätigkeit verbrachte Jahre? Das war kein Leben, nein, nur ein müßiges Verweilen im Leben; sein Sterben ist nicht spät erfolgt sondern hat nur eine lange Zeit für sich in Anspruch genommen.
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Freiheit ist etwas, das stirbt, wenn es nicht genutzt wird.
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Das Ende der menschlichen Rasse wird sein, dass sie irgendwann an der Zivilisation stirbt.
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Freunde sind sich nahe, auch wenn sie getrennt sind, sie sind hilfsbereit, auch wenn sie krank sind, ja, was unmöglich zu sein scheint, sie leben auch, wenn sie schon gestorben sind.
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Ich denke nie, dass Menschen sterben. Sie gehen nur in Kaufhäuser.
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Wenn ein Mensch nicht etwas entdeckt hat, für das er zu sterben bereit ist, ist er nicht geeignet zu leben.
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Das Sterben Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?
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Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle, Daß das Schöne vergeht, daß das Vollkommene stirbt.
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Das Leben – das Sterben – die Unsterblichkeit; diese drei bilden den Dreiklang der menschlichen Endlichkeit.
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Man wird als Brandstifter geboren und stirbt als Feuerwehrmann.
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Ich könnte für den Rest meines Lebens eine Sendung nach der anderen in China machen und immer noch unwissend sterben. Es gibt noch eine Menge Orte, an die ich gehen kann.
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Fühltest du etwa [...] daß alles, was die Liebe tut, um zu sterben, nur ein Mittel ist, um wieder zu auferstehen, und daß alle ihre Epilogen nur Prologen zum zweiten Akte sind?
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Wenn ich sterbe, werde ich mit den Engeln schweben, und wenn ich bei den Engeln sterbe, kannst du dir nicht vorstellen, was aus mir wird.
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Nein, auf'm Land heraußen is's schöner, da sagen s' doch noch, wenn einer stirbt: "Gott hat ihn zu sich genommen." – Aber in der Stadt heißt's nur: "Der Doktor hat ihn unter die Erd' gebracht." … Boshafte Rasse!
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Also so betrauern die Erben einen Dahingeschiedenen? Den möchte ich sehen, dem da nicht der Gusto zum Sterben vergeht!
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Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot.
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Jeden Tag sterben Millionen von Menschen. Jeder muss irgendwann mal gehen.
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Einen in Ruhe sterben zu lassen, gilt als Pflichtverletzung, als Lieblosigkeit und Gleichgültigkeit.
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Es sterben mehr Menschen an Malaria als an irgendeiner anderen Krebsart.
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In einer Revolution (wenn es eine richtige ist) wird man entweder siegen oder sterben. (Brief an Fidel Castro)
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Die menschliche Spezies ist die einzige, die weiß, dass sie sterben muss.
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Die Gewissheit zu sterben ist zuweilen der einzige Trost dieses Lebens.
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Ich bin aus Gott wie alles Sein geboren, ich geh im Gott mit allem Mein zu sterben, ich kehre heim, o Gott, als Dein zu leben.
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O wie schwer ist der Entschluß zum Sterben!
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Freilich, ein Fieber des Volks, das revolutionäre; aber, wie seltsam, es stirbt immer der König daran!
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Dieses ganze Gerede über Gleichheit. Das einzige, was die Menschen wirklich gemeinsam haben, ist, dass sie alle sterben werden.
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Verschiebe nur das auf morgen, wofür du bereit bist, unerledigt zu sterben.
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