Meine Musik kämpft gegen das System, das lehrt, zu leben und zu sterben.
Sterben Zitate
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Also hat sich der Fall schon wieder ereignet? Nein, was 's Jahr Onkel und Tanten sterben müssen, bloß damit alles gut ausgeht –!
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Auch das Sterben ist ja eine von den Aufgaben unseres Lebens. Genug also, wenn du auch sie glücklich lösest, sobald sie dir vorgelegt wird.
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Die Hoffnung reist durch uns hindurch und verlässt uns auch nicht, wenn wir sterben.
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Für eine Idee zu sterben, ist zweifelsohne nobel. Aber wie viel edler wäre es, wenn Menschen für Ideen sterben würden, die wahr sind!
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So ist die Liebe: erst wollen sie für einander sterben, dann nicht einmal mit einander leben.
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Ich sehe mich in erster Linie als Dichter und in zweiter Linie als Musiker. Ich lebe wie ein Dichter und ich werde wie ein Dichter sterben.
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Colleges sind wie Altersheime, nur dass in Colleges mehr Menschen sterben.
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Daß ich sterbe hin vor Schmerzen, - Minne, sieh! Das tatest du!
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Man will wissen, daß im ganzen Lande seit 500 Jahren niemand vor Freuden gestorben wäre.
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Wenn du Fleisch isst, musst du verstehen, dass etwas gestorben ist. Du hast die Pflicht, es wertzuschätzen - nicht nur das Filet, sondern auch all die wundervollen, zähen kleinen Teile.
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Beim Sterben hat die Gemeinschaft nicht mitzuspielen; dieser Akt ist ein Monolog.
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Für mich ist die größte Entfaltung menschlichen Lebens, in Frieden und Würde zu sterben, denn das ist die Ewigkeit.
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Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar
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Wenn ich heute stürbe, glaube ich, alt genug geworden zu sein. Ich bin dann wenigstens alt genug geworden, um sterben zu können.
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Lasst uns alle mutig genug sein, den Tod eines Märtyrers zu sterben, aber lasst niemanden nach dem Märtyrertod gieren.
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Mutterliebe, man nennt dich des Lebens Höchstes! So wird denn jedem, wie schnell er auch stirbt, dennoch sein Höchstes zu Teil!
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Jetzt ist es Zeit, dass wir von hinnen gehen, ich um zu sterben, ihr um zu leben. Wer von uns aber einem besseren Lose entgegengeht, dass weiß niemand als der Gott.
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Ich glaube, dass ein Mann der stärkste Soldat ist, wenn er es wagt, unbewaffnet zu sterben.
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Der Ruhm, mit Festigkeit zu sterben, die Hoffnung, betrauert zu werden, der Wunsch, einen guten Namen zurückzulassen, die Gewißheit, allem Erbärmlichkeiten des Lebens entronnen zu sein und nicht mehr von der Laune des Schicksals abzuhängen, sind Heilmittel, die man nicht verschmähen soll.
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O welch ein Unglück ist es, nicht zu wissen, wie man stirbt!
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Ein Mensch stirbt, wenn er sich weigert, für das Richtige einzutreten. Ein Mensch stirbt, wenn er sich weigert, für die Gerechtigkeit einzutreten. Ein Mensch stirbt, wenn er sich weigert, für das Wahre einzutreten.
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Der Mensch hat hier dritthalb Minuten, eine zu lächeln – eine zu seufzen – und eine halbe zu lieben; denn mitten in dieser Minute stirbt er.
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Ich sterbe zufrieden, ich sterbe für die Freiheit meines Landes.
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Junge Menschen haben eine wunderbare Fähigkeit, entweder zu sterben oder sich an die Umstände anzupassen.
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Wer nicht gewacht hat, kann nicht schlafen. Wer nicht gelebt hat, kann nicht sterben.
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Was Schrecklicheres als den Tod könntest du deinem Feind wünschen? Beruhige dich: Er wird sterben, ohne dass du deinen kleinen Finger bewegst.
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Die Ärzte sollten nicht sagen, den habe ich geheilt, sondern der ist mir nicht gestorben.
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Gott hat seine Liebe am Kreuz bewiesen. Als Christus hing, blutete und starb, war es Gott, der der Welt sagte: "Ich liebe dich".
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Mein anderer Schwager ist gestorben. Er war ein Karate-Experte und ging dann zur Armee. Als er das erste Mal salutierte, brachte er sich um.
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