Das gibt sich, sagen schwache Eltern von den Fehlern ihrer Kinder. Oh nein! Es gibt sich nicht. Es entwickelt sich.
Kind Zitate
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Mehr noch als die Männer werden Kinder durch tyrannische Verbote aufgebracht.
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Ich glaube, die amerikanische Bevölkerung hat erkannt, dass Schwule, Lesben und Transgender-Personen unsere Brüder, Schwestern, Kinder, Cousins und Cousinen, unsere Freunde und Kollegen sind und dass sie wie jeder andere Amerikaner behandelt werden müssen. Und ich denke, dieser Grundsatz wird sich durchsetzen.
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Für mich ist das Gegenteil von Knappheit nicht Überfluss. Es ist genug. Ich bin genug. Meine Kinder sind genug.
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Vermeiden Sie, jenem Drama, das zwischen Eltern und Kindern immer ausgespannt ist, Stoff zuzuführen; es verbraucht viel Kraft der Kinder und zehrt die Liebe der Alten auf, die wirkt und wärmt, auch wenn sie nicht begreift. Verlangen Sie keinen Rat von ihnen und rechnen Sie mit keinem Verstehen; aber glauben Sie an eine Liebe, die für Sie aufbewahrt wird wie eine Erbschaft, und vertrauen Sie, daß in dieser Liebe eine Kraft ist und ein Segen, aus dem Sie nicht herausgehen müssen, um ganz weit zu gehen!
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Denn man muß nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man soll deutsch reden, sondern man muß die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gassen, den gemeinen Mann auf dem Markt darum fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden, und darnach dolmetschen; so verstehen sie es denn und merken, daß man deutsch mit ihnen redet.
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Ich glaube, wir haben den Sinn von Weihnachten aus den Augen verloren. Die Menschen halten nicht inne und denken an Jesus oder die Geburt von Jesus. Wenn sie an Weihnachten denken, denken sie an den Weihnachtsmann und - für die Kinder, und sie denken an Geschenke und daran, den Nächsten auszustechen und ihre Zeit damit zu verbringen, das Richtige für jemanden zu suchen, der alles hat.
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Die Kinder sind unsere Tyrannen.
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Von deinen Kindern lernst du mehr, als sie von dir.
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Kinder lieben so leicht, so innig; wie schlimm muß der's treiben, den sie hassen!
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Den Kindern g'schieht ohnedem viel Unrecht. Ist das nicht schon Unrecht genug, daß man sie für glücklich halt't? Und sie sind es so wenig wie wir, sie haben in ihren Kinderseelen alle Affekte, eine Sehnsucht, die sie mit Täuschungen, eine Eitelkeit, die sie mit Kränkungen, eine Phantasie, die sie mit Wauwaubildern quält, und dabei haben sie nicht die Stütze der Vernunft, die uns wenigstens zu Gebot steht, wenn wir sie auch nicht gebrauchen.
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An den Vorfahren kann man nichts ändern, aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.
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Man könnte [bei Kritikern] von Eunuchen sprechen, die einen Mann verhöhnen, weil er ein buckliges Kind gezeugt hat.
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Kinder des Gesetzes", sagte ich, ‚er ist nicht tot‘. M'ling richtete seine scharfen Augen auf mich. Er hat seine Gestalt verändert - er hat seinen Körper verändert", fuhr ich fort. Eine Zeit lang wirst du ihn nicht sehen. Er ist... dort“ - ich zeigte nach oben - “wo er dich beobachten kann. Du kannst ihn nicht sehen. Aber er kann dich sehen. Fürchte das Gesetz.
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Sie war genau wie ein Kind. Sie wollte immer bei mir sein. Sie versuchte, mir überallhin zu folgen, und auf meiner nächsten Reise wollte ich sie am liebsten ermüden und sie schließlich erschöpft zurücklassen, damit sie mir klagend hinterher ruft. Aber die Probleme der Welt mussten gemeistert werden. Ich war nicht in die Zukunft gekommen, um einen kleinen Flirt zu führen, sagte ich mir.
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Ein anderes Bekenntnis der Inquisitin [Kindes-Mörderin], an deren Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit bei der Beschaffenheit ihrer Natur gar nicht zu zweifeln ist, könnte der wunderlichen Schopenhauerschen Theorie von der Liebe zu Statten kommen; sie spürte jedes Mal, und lange vor ihrem eigenen Unglück, sobald sie Kinder erblickte, große Lust, sie aus der Welt zu schaffen und dachte: wenn es nur niemand sähe, so brächte ich euch um! war dabei aber eine äußerst gutmütige Person.
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Und Kinder brauchen Liebe, Wärs eines wilden Tieres Lieb' auch nur, In solchen Jahren mehr, als Christentum.
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Es ist kein lieblicher, freundlicher und holdseliger Verwandtnis, Gemeinschaft und Gesellschaft denn eine gute Ehe, wenn Eheleute denn eine gute Ehe, wenn Eheleute in Frieden und Einigkeit leben. Wiederum ist auch nichts Bittereres, Schmerzlicheres, denn wenn das Band zerrissen, von einander getrennt und geschieden wird, nach welchem ist der Kinder Tod.
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Während der gesamten Zeit des Wiederaufbaus blickte unser Volk im Süden auf die Bundesregierung, so wie ein Kind auf seine Mutter. Das war nicht unnatürlich. Die Zentralregierung gab ihnen die Freiheit, und die ganze Nation war mehr als zwei Jahrhunderte lang durch die Arbeit der Neger bereichert worden.
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Es gibt keinen schärferen Hinweis auf die Seele einer Gesellschaft als die Art und Weise, wie sie ihre Kinder behandelt.
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Bescheidenheit ist zwar für den Menschen natürlich, aber nicht für Kinder. Bescheidenheit beginnt erst mit dem Wissen um das Böse.
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Durch Umgang mit Kindern gesundet die Seele.
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Ich bin im Grunde meines Herzens ein Kind.
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Die Liebe zu den Menschen ist Pflicht, sind wir doch alle Kinder desselben Gottes.
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Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er's jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seins gleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit' für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaot, und ist kein andrer Gott, das Feld muß er behalten. Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie saur er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht': ein Wörtlein kann ihn fällen. Das Wort sie sollen lassen stahn und kein Dank dazu haben; er ist bei uns wohl auf dem Plan mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib: laß fahren dahin, sie haben's kein Gewinn, das Reich muß uns doch bleiben.
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Ich war eine Königin, und du hast mir die Krone weggenommen; eine Ehefrau, und du hast meinen Mann getötet; eine Mutter, und du hast mich meiner Kinder beraubt. Nur mein Blut bleibt: Nimm es, aber lass mich nicht lange leiden.
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Ich verurteile mich auf so viele Arten und Weisen, dass ich beginne, die Wahrheit von Vaters Sprichwort zu erkennen: "Jedes Kind muss sich selbst erziehen." Eltern können ihren Kindern nur Ratschläge geben oder ihnen die richtige Richtung weisen. Letztendlich formen die Menschen ihren eigenen Charakter.
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Das Streben nach Wahrheit und Schönheit ist ein Tätigkeitsbereich, in dem wir unser ganzes Leben lang Kinder bleiben dürfen.
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Wie traulich sitzt im Sonnenschein, Vor ihrer Tür auf einem Stein, Die Mutter mit dem Kind im Schoß Und schaut, was auf dem Kopfe los.
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Die Kinder erraten die Eltern besser als diese jene.
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