Es lebe also die Philosophie aus Gefühlen, die uns gerade zur Sache selbst führt!
Gefühl Zitate
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Das Alter ist eine Frage der Gefühle, nicht der Jahre.
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Eines der Zeichen der vergehenden Jugend ist das Entstehen eines Gefühls der Gemeinschaft mit anderen Menschen, wenn wir unseren Platz unter ihnen einnehmen.
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Die eigentlichen Epochen im Leben sind jene kurzen Zeiten des Stillstandes, mitten inne zwischen dem Aufsteigen und Absteigen eines regierenden Gedankens oder Gefühls. Hier ist wieder einmal Sattheit da: alles andere ist Durst und Hunger – oder Überdruss.
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Schneller als der Blitz erfüllt das Gefühl meine Seele, aber anstatt mir Klarheit zu schaffen, entflammt und blendet es mich. Ich fühle alles und begreife nichts.
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Was gibt es Freundlicheres als das Gefühl zwischen Gastgeber und Gast?
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Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, im falschen Land geboren zu sein.
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Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
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Jedes Gefühl hat seinen eigenen Ton in der Stimme, seine Gebärden, seinen Gesichtsausdruck, welche ihm eigen sind; und diese Beziehung, gut oder schlecht, angenehm oder unangenehm, ist es, was macht, daß die Leute gefallen oder mißfallen.
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Nur durch Arbeit und Kampf ist Selbständigkeit und das Gefühl der eigenen Würde zu erlangen.
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Der Kummer drückte mein Herz zusammen und ich hatte das Gefühl, ich würde sterben und dann... Nun, dann wachte ich auf.
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Frau und Mann sind niemals frei. Stets ist ein Gefühl dabei.
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Die Wollust zu bändigen, ist Tugend, und nicht, keine zu empfinden.
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Es ist egal, ob ich vor einer Person oder vor einer Million Menschen kämpfe. Es sind immer noch die gleichen Emotionen.
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Bilder verschönern die Vernunft, und Gefühl überredet sie.
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Ich verstehe zwar die Emotionen und die Wut, die durch den Tod von Michael Brown entstanden sind, aber dieser Wut nachzugeben, indem man plündert, Waffen trägt oder sogar die Polizei angreift, führt nur zu mehr Spannungen und Chaos.
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Perversität ist die Gabe, Vorstellungswerte und Empfindungen zu einem Ideal zu summieren.
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Feinster Anstand und wahrhaft gute Manieren kommen vom Herzen und von einem ausgeprägten Gefühl persönlichen Wertes.
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Und je mehr ich trinke, desto mehr spüre ich es. Deshalb trinke ich auch. Ich versuche, Mitgefühl und Gefühle im Trinken zu finden.... Ich trinke, damit ich doppelt so viel leiden kann!
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Jede unserer Erkenntnisse hat ihren Ursprung in der Empfindung.
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Wahrhaft große Leute müssen in dieser Welt immer eine große Traurigkeit empfinden.
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Bei dieser körperlichen Untätigkeit ist indes meine Seele noch tätig, noch erzeugt sie Gefühle und Gedanken, und ihr inneres, moralisches Leben scheint durch das Absterben alles irdischen und zeitlichen Interesses noch zugenommen zu haben.
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Die Traurigkeit, die wir fühlen, kann manchmal so tief sein, dass wir das Gefühl haben, darin zu versinken.
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Die Urteile des Gefühls können niemals irren. Daß mir etwas angenehm sei, wenn ich es fühle, ist jederzeit wahr.
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Der Holzhacker: Die letzte Butten Weiches wird hinausgetragen aus dem Holzgewölb meines Gefühls, nur die harten Stöck meines Ingrimms liegen stoßweise herum, um den glühenden Ofen der Rachsucht zu heizen.
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Romantik sollte nie mit Gefühlen beginnen. Sie sollte mit der Wissenschaft beginnen und mit einer Abrechnung enden.
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Mag jeder Ursprung, der da empfindet, begreift, lebt und existiert, sein, was er will; er ist heilig, göttlich und muß deshalb auch ewig sein.
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Religion ist etwas unendlich Einfaches, Einfältiges. Es ist keine Kenntnis, kein Inhalt des Gefühls […], es ist keine Pflicht und kein Verzicht, es ist keine Einschränkung: sondern in der vollkommenen Weite des Weltalls ist es: eine Richtung des Herzens.
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Wir haben keine Buschseele mehr, die uns mit einem wilden Tier identifiziert. Unsere direkte Kommunikation mit der Natur ist zusammen mit der damit verbundenen beträchtlichen emotionalen Energie im Unbewussten versunken.
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Verletzlichkeit bedeutet im Grunde Unsicherheit, Risiko und emotionale Belastung.
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