Der Mensch kann nichts Gemeines tun, er kann nur gemein denken und empfinden. Seine Handlungen selbst sind nur Stoff, an welchem sein Innres sich bewährt.
Gefühl Zitate
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Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.
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Seit ich 16 bin, habe ich das Gefühl, dass eine schwarze Wolke über mir hängt. Seitdem habe ich Tabletten gegen Depressionen genommen.
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Das einzige ständige Gefühl des minderwertigen Menschen ist Angst - Angst vor dem Unbekannten, dem Komplexen, dem Unerklärlichen. Was er vor allem anderen will, ist Sicherheit.
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Ohne Philosophie steigen und sinken die Gefühle zu weit.
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Es ist doch ein eigenes Gefühl, wenn man auf einem Katheder steht, und sei’s auch nur, um den Staub abzufegen! Dieser Staub hier ist Schulstaub, im Schulstaub steckt Gelehrsamkeit, in der Gelehrsamkeit Pedanterie, in der Pedanterie kalte Strenge.
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Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein.
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Inspiration ist niemals echt, wenn man sie gleich als solche empfindet. Wahre Inspiration stellt sich unbemerkt ein und wird erst nach einiger Zeit in ihrer vollen Bedeutung erkannt.
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Ich schreibe, um das Gefühl der Erleichterung und des Funktionierens zu erreichen, das eine Kuh genießt, wenn sie Milch gibt.
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Die Nationen sind wie die einzelnen Menschen, sie haben es noch lieber, daß man ihren Gefühlen schmeichelt, als daß man sich um ihre Interessen verdient macht.
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Das Bild einer vergangenen oder zukünftigen Sache empfindet der Mensch ebenso angenehm oder schmerzhaft wie das Bild einer gegenwärtigen Sache.
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Das Vergnügen bei der Liebe liegt im Lieben, und das Glück in der Leidenschaft, die man empfindet, und nicht in der, die man erregt.
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Die Gefühle bleiben sich gleich und werden im Alter noch heftiger, weil sie keine echte Erwiderung finden! Das ist grad als wie einer, der einen Hering ißt und nix z'trinken kriegt.
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Wenn die Menschen das Gefühl haben, dass sie direkt angesprochen werden, werden sie sich auch bei Vorwahlen in der Mitte des Jahres beteiligen.
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Nichts von dem, was wir mit so tiefer Ergriffenheit betreiben, ist wirklich ernst und groß. Eben darin liegt, behaupte ich, der Grund für eueren Zorn und euere Sinnesverwirrung: ihr achtet das Kleine für groß.
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Je mehr Vorzüge an einem Menschen anerkannt werden, desto mehr neue will er dazusetzen und dichten, aus Gefühl seiner Unvollendung.
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Bei einem großen Dichter hat man ein Gefühl, als ob Dinge emportauchten, die im Chaos steckengeblieben sind.
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Solange ich mein Gefühl und meine Leidenschaft für die Natur behalte, kann ich meine anderen Leidenschaften teilweise abschwächen oder unterdrücken und denen anderer widerstehen oder sie ertragen.
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Körperschaften sind korrupter und verschwenderischer als Einzelpersonen, weil sie mehr Macht haben, Unheil anzurichten, und weniger anfällig für Schande und Strafe sind. Sie empfinden weder Scham, Reue, Dankbarkeit noch Wohlwollen.
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Die gesamte Vernunft der Männer ist nicht ein Gefühl der Frauen Wert.
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Der Tod meines Mannes, unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Entdeckungen, mit denen sein Name verbunden ist, wurde von der Öffentlichkeit und vor allem von den wissenschaftlichen Kreisen als nationales Unglück empfunden.
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Das fröhliche Herz allein ist fähig, Wohlgefallen am Guten zu empfinden.
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Der Schmerz, den wir durch Scham und Eifersucht empfinden, ist deshalb so einschneidend, weil die Eitelkeit uns nicht dabei helfen kann, ihn zu ertragen.
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Manche Menschen haben das Gefühl, dass die Welt ihnen ein Leben schuldet.
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Damals hatte ich nicht das Gefühl, dass ich einsam war, dass ich aus der Welt an einen trostlosen Ort gekommen war. Ich war mir meines Verlustes an Sympathie bewusst, aber ich führte ihn auf die allgemeine Sinnlosigkeit der Dinge zurück.
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Ein einziger Geruch weckt ganze Gruppen von alten Empfindungen wieder auf; wirkt mehr auf die Phantasie als selbst das Auge.
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Es gibt Gefühle der Menschenbrust, welche unaussprechlich bleiben, bis man die ganze körperliche Nachbarschaft der Natur, worin sie wie Düfte entstanden, als Wörter zu ihrer Beschreibung gebraucht.
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Ich hatte das Gefühl, dass man nur dann erfolgreich für ein Amt kandidieren kann, wenn man Zugang zu viel Reichtum, großem sozialen Einfluss und dynastischer Macht hat, und ich wusste, dass ich nichts davon besaß.
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Das Liebenswürdige ist das Wollüstige im Ausdruck oder im Benehmen. Das Gefühl des Vergnügens in uns selbst ist das, was es in anderen erregt; oder: Die Kunst des Vergnügens besteht darin, erfreut zu wirken.
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Der Hauptreiz der Kindheit beruht darauf, daß alles, bis zu den Haustieren herab, freundlich und wohlwollend gegen sie ist, denn daraus entspringt ein Gefühl der Sicherheit, das bei dem ersten Schritt in die feindliche Welt hinaus entweicht und nie zurückkehrt.
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