Jedes Mal, wenn ich einen Roman schreibe, habe ich das Gefühl, dass ich etwas tue, was ich vorher nicht tun konnte. Mit jedem neuen Werk mache ich einen Schritt nach vorne und entdecke etwas Neues in mir.
Gefühl Zitate
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Depressionen: Das Gefühl, nur noch zu existieren, um irgendwann wieder zu leben.
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Immer, wenn mir jemand zustimmt, habe ich das Gefühl, dass ich im Unrecht sein muss.
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Das tiefe und erdrückende Gefühl vollständiger Wertlosigkeit.
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Gewißheit gibt allein die Mathematik. Aber leider streift sie nur den Oberrock der Dinge. Wer je ein gründliches Erstaunen über die Welt empfunden, will mehr. Er philosophiert – und was er auch sagen mag – er glaubt.
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Die Farben folgen, wie die Gesichtszüge, den Veränderungen der Gefühle.
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Liebe ist eine Sache der Empfindung, nicht des Wollens, und ich kann nicht lieben weil ich will, noch weniger aber weil ich soll (zur Liebe genötigt werden); mithin ist eine Pflicht zu lieben ein Unding.
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Ich finde, dass alle Menschen, die das Gefühl haben, dass es irgendwo auf der Welt Ungerechtigkeit gibt, so viel davon erfahren sollten, wie sie ertragen können. Das ist unsere Pflicht.
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Man kann nicht lange die Gefühle, welche man seinen Freunden und seinen Wohltätern schuldet, bewahren, wenn man sich die Freiheit nimmt, oft von ihren Fehlern zu sprechen.
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Wenn man aus Italien nach Deutschland zurückkommt, hat man ein Gefühl, als ob man plötzlich alt würde.
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Die Rach’ ist eine Lust, die währt wohl einen Tag, die Großmut ein Gefühl, das ewig freun Dich mag.
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Stolz beruht nicht auf dem Gefühl des Glücks, sondern auf dem Gefühl der Macht.
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Es ist schwerer, Gefühle, die man hat, zu verbergen, als solche, die man nicht hat, zu heucheln.
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Wenn wir die Gefühle, die unsere Freunde für uns hegen, übertreiben, so geschieht das weniger aus Erkenntlichkeit als aus dem Wunsche, auf unsere Würdigkeit schließen zu lassen.
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Erkenntnis und Empfindung gehen immer Hand in Hand.
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Der Mensch wird auf natürlichem Wege hergestellt, doch empfindet er dies als unnatürlich und spricht nicht gern davon.
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Sobald der Mensch in einen gesellschaftlichen Zustand eintritt, verliert er das Gefühl für seine Schwäche; die Gleichheit hört auf, und dann beginnt der Kriegszustand.
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Ich habe das Gefühl, dass "Die Farbe Lila", das mein zehntes Buch war, ein wahres Geschenk meiner Vorfahren war.
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Gefühl ist nicht Verstand, Verstand ist kein Vergnügen, und Vergnügen ist gewiß kein Verstand.
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Gefühl: kränkelnder Halbbruder des Gedankens.
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Die glücklichen Pessimisten! Welche Freude empfinden sie, sooft sie bewiesen haben, dass es keine Freude gibt!
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Die Strafe macht dich frei von dem Gefühl der Schuld; drum straft dich, Kind, nicht Zorn des Vaters sondern Huld.
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Mir ist jetzt klar, dass ich aufgrund meiner grenzenlosen Eitelkeit und meines hohen Anspruchs an mich selbst oft mit wütender Unzufriedenheit auf mich selbst blickte, die an Abscheu grenzte, und so schrieb ich innerlich allen das gleiche Gefühl zu.
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Eine einzige Selbstüberwindung stärkt mehr als 20 Gefühle und 200000 Predigten.
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Wenn ich Stand-up-Shows an Hochschulen gebe, sprechen mich die Mädchen nach der Show an, und das ist immer ein gutes Gefühl. Ich rede gerne mit ihnen.
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Man liest manches Buch mit einem Gefühl, als ob man dem Verfasser ein Almosen erteilte.
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Wo der Tadel das Ehrgefühl des Kindes versehrte, da unterdrückte ich ihn, um meine Kollegen in der Runde durch das Beispiel zu lehren, daß das Ehrgefühl, das unsere Tage nicht genug erziehen, das Beste im Menschen sei – daß alle andre Gefühle, selbst die edelsten, ihn in Stunden aus ihren Armen fallen lassen, wo ihn das Ehrgefühl in seinen emporhält – daß unter den Menschen, deren Grundsätze schweigen und deren Leidenschaften ineinanderschreien, bloß ihr Ehrgefühl dem Freunde, dem Gläubiger und der Geliebten eine eiserne Sicherheit verleihe.
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Ein Scherz ist ein Nachwort zu einem Gefühl.
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Der demokratische Neid ist das Gefühl der Gleichheit in Ansehung eines besonderen Talentes.
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Zwei Nationen, zwischen denen es keinen Austausch und keine Sympathie gibt, die so wenig über die Gewohnheiten, Gedanken und Gefühle des anderen wissen, als ob sie in verschiedenen Zonen oder auf verschiedenen Planeten leben würden. Die Reichen und die Armen.
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