Wenn ich jemanden berate, der sich zum Evangelisten berufen fühlt, fordere ich ihn immer auf, sich seine Zeit gut einzuteilen und nicht das Gefühl zu haben, alles tun zu müssen.
Gefühl Zitate
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Was wir als Schönheit hier empfunden, Wird einst als Wahrheit uns entgegengehn.
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Ich nehme an, dass ein Selbstmörder, der sich eine Pistole an den Schädel hält, die gleiche Verwunderung darüber empfindet, was als Nächstes kommen wird, wie ich damals.
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Zu grelles Licht gefährdet das Sehen. Übermäßiger Lärm betäubt das Gehör. Zu stark Gewürztes verdirbt den Geschmack. Übergroße Erregung stumpft das Gefühl.
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Wir applaudieren immer dem Richtigen und verurteilen das Falsche, wenn es uns nichts kostet als das Gefühl.
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Religion ist etwas unendlich Einfaches, Einfältiges. Es ist keine Kenntnis, kein Inhalt des Gefühls […], es ist keine Pflicht und kein Verzicht, es ist keine Einschränkung: sondern in der vollkommenen Weite des Weltalls ist es: eine Richtung des Herzens.
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Liebe und Hass sind Gefühle, die sich durch sich selbst ernähren, nur dass der Hass langlebiger ist.
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Wenn die Intensität der emotionalen Überzeugung nachlässt, wird ein Mensch, der die Gewohnheit hat, zu denken, nach logischen Gründen für den Glauben suchen, den er in sich selbst findet.
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Jeder hier hat das Gefühl, dass wir gerade jetzt einen dieser Momente erleben, in denen wir die Zukunft beeinflussen.
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Perversität ist die Gabe, Vorstellungswerte und Empfindungen zu einem Ideal zu summieren.
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Hienieden verschlingen tausend hitzige Leidenschaften die innere Empfindung und narren das Gewissen.
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Jede unangenehme Empfindung ist ein Zeichen, daß ich meinen Entschlüssen untreu werde.
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Jede unserer Erkenntnisse hat ihren Ursprung in der Empfindung.
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Es gibt keinen logischen Weg zur Entdeckung dieser elementaren Gesetze. Es gibt nur den Weg der Intuition, der durch ein Gefühl für die Ordnung hinter der Erscheinung unterstützt wird.
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Wenn man zur Bitterkeit neigt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Gefühle versagt haben.
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Keine Kunst spricht unser Gewissen so an wie der Film und dringt direkt in unsere Gefühle vor, tief hinunter in die dunklen Räume unserer Seelen.
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Je größer das Gefühl ist, mit dem wir ein geliebtes Objekt uns gegenüber betrachten, desto größer wird unsere Zufriedenheit sein.
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Nur durch Arbeit und Kampf ist Selbständigkeit und das Gefühl der eigenen Würde zu erlangen.
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Alle Empfindungen, die wir beherrschen, sind rechtmäßig; alle, die uns beherrschen, sind verbrecherisch.
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Die menschliche Unfähigkeit, die Gefühle zu zügeln und zu kontrollieren, nenne ich Unfreiheit: Denn wenn ein Mensch seinen Gefühlen ausgeliefert ist, ist er nicht sein eigener Herr, sondern dem Schicksal ausgeliefert: So sehr, dass er oft gezwungen ist, dem Schlechteren zu folgen, obwohl er sieht, was für ihn besser ist.
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Phantasie schmückt die Vernunft, und das Gefühl gibt ihr die Überzeugungskraft.
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Zudem ist ein armer Mensch mißtrauisch; er hat immer die Empfindung, daß man ihn das Brot und die freundliche Behandlung mit einer unwürdigen Stellung bezahlen läßt.
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Was gibt es Freundlicheres als das Gefühl zwischen Gastgeber und Gast?
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Jedes Gefühl hat seinen eigenen Ton in der Stimme, seine Gebärden, seinen Gesichtsausdruck, welche ihm eigen sind; und diese Beziehung, gut oder schlecht, angenehm oder unangenehm, ist es, was macht, daß die Leute gefallen oder mißfallen.
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Bilder verschönern die Vernunft, und Gefühl überredet sie.
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Begeisterung spricht nicht immer für den, der sie erweckt, und immer für den, der sie empfindet.
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Kaum gibt wahres Gefühl noch durch Verstummen sich kund.
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Immer geht in der Kindheit der Völker wie der einzelnen das Gefühl dem Verstand voraus.
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Nichts kann ein echtes Gefühl der Sicherheit ins Haus bringen, außer wahrer Liebe.
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Den bängsten Traum begleitet Ein heimliches Gefühl, Daß alles nichts bedeutet, Und wär' uns noch so schwül. Da spielt in unser Weinen Ein Lächeln hold hinein, Ich aber möchte meinen, So sollt' es immer sein!
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