Die wahre Metaphysik beruht in dem Glauben, daß einmal Ruhe wird. Der Gedanke an eine Auferstehung der Fleischer widersteht ihr.
Gedanken Zitate
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Wir werden vielleicht nie stark genug sein, um in Gedanken, Worten und Taten völlig gewaltfrei zu sein. Aber wir müssen die Gewaltlosigkeit als unser Ziel festhalten und große Fortschritte auf dem Weg dorthin machen.
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Es gibt Gedanken, denen wir gehorchen, ohne sie zu kennen. Sie sind in uns, ohne daß wir es wissen.
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Die Kunst des Ignorierens gehört zu den Errungenschaften eines jeden wohlerzogenen Mädchens, die ihr so sorgfältig beigebracht wird, dass sie schließlich sogar ihre eigenen Gedanken und ihr eigenes Wissen ignorieren kann.
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Das Denken ist subversiv und revolutionär, zerstörerisch und schrecklich. Das Denken ist gnadenlos gegenüber Privilegien, etablierten Institutionen und bequemen Gewohnheiten. Der Gedanke ist groß, schnell und frei.
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Der Gedanke ist alles Der Gedanke ist der Anfang von allem Und Gedanken lassen sich lenken Daher ist das Wichtigste: Die Arbeit an den Gedanken.
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Die Philosophie ist das Mikroskop des Gedankens.
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Ewig aus der Wahrheit Schranken Schweift des Mannes wilde Kraft, Unstet treiben die Gedanken Auf dem Meer der Leidenschaft.
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Es sollen ein Gebet die Worte nicht allein, Es sollen ein Gebet auch die Gedanken sein.
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Ein Mensch kann nur eine bestimmte Zahl von Zähnen, Haaren und Gedanken haben; irgendwann kommt für ihn die Zeit, da er unfehlbar seine Zähne, seine Haare und seine Gedanken verliert.
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Mit der Zeit steht in einem Buch das Zehnfache von dem, was es wirklich gedruckt enthält; ich lese meine eigenen Erinnerungen und Gedanken immer wieder mit.
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Die Kinder schlagen sich gerade dann herum, wenn sie noch nicht gelernt haben, ihre Gedanken auszudrücken, genauso wie wir.
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Man kann keinen Gedanken gut ausdrücken, als den man oft gehabt.
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Der Gedanke an den Tod betrügt uns, denn er läßt uns vergessen zu leben.
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Gefühl: kränkelnder Halbbruder des Gedankens.
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Welcher Autor darf sagen, dass der Gedanke an die Oberflächlichkeit der meisten Leser ihm stets ein peinlicher, und nicht mitunter auch ein tröstlicher sei?
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Die Seele wird durch die Farbe ihrer Gedanken gefärbt.
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Der Stil erhält die Schönheit vom Gedanken.
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Wir haben sogar Gedankenfreiheit g'habt, insofern wir die Gedanken bei uns behalten haben….
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Meinungen sind kontagiös; der Gedanke ist ein Miasma.
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Das war es, was das Versprechen gab, dass zu gegebener Zeit die Lasten von den Schultern aller Menschen genommen werden sollten und dass alle die gleichen Chancen haben sollten. Dies ist der Gedanke, der in der Unabhängigkeitserklärung zum Ausdruck kommt.
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Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.
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Fremde, gelesene Gedanken sind die Überbleibsel eines fremden Mahles, die abgelegten Kleider eines fremden Gastes.
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Alles beginnt mit einem Gedanken, alles beginnt mit einer Idee.
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Es gibt zwei verschiedene Arten von Gedanken: solche, die wir durch Nachdenken und den Akt des Denkens in uns selbst erzeugen, und solche, die uns von selbst in den Kopf schießen.
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Wenn mir ein Gedanke nur undeutlich entsteht und als ein schwaches Bild vorschwebt; so ergreift mich unsägliche Begierde, ihn zu fassen; ich lasse alles stehen und liegen und verfolge ihn, wie der Jäger das Wild durch alle Krümmungen, stelle ihm von allen Seiten nach und verrenne ihm den Weg, bis ich ihn fasse, deutlich mache und als erlegt zu Papiere bringe. Bisweilen entrinnt er mir doch: dann muss ich warten, bis ein andrer Zufall ihn einmal wieder aufjagt: grade die, welche ich erst nach mehreren vergeblichen Jagden fing, sind gewöhnlich die besten. Aber wenn ich bei so einer Verfolgung unterbrochen werde, besonders durch ein Tiergeschrei, das zwischen meine Gedanken hereinfährt wie das Henkerschwert zwischen Kopf und Rumpf — da empfinde ich eines der Leiden, die wir verwirkt haben, als wir mit Hunden, Eseln, Enten in eine Welt hinabstiegen.
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Einen Gott erkennen, sich die würdigsten Begriffe von ihm zu machen suchen, auf diese würdigsten Begriffe bei allen unsern Handlungen und Gedanken Rücksicht nehmen: ist der vollständigste Inbegriff aller natürlichen Religion.
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Tabak verwandelt Gedanken in Träume.
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Schlechte Gedanken und wertlose Bemühungen hinterlassen allmählich ihre Spuren im Gesicht, besonders in den Augen.
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Es hat Weltweise gegeben, welche das Leben für eine Strafe hielten, aber den Tod für eine Strafe zu halten, das konnte ohne Offenbarung in keines Menschen Gedanken kommen, der nur seine Vernunft brauchte.
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