Also der Erwachte: Weil er nicht scheinen will, leuchtet er. Weil er von sich absieht, wird er beachtet. Weil er nichts für sich will, hat er Erfolg. Weil er nichts aus sich macht, hat er Macht. Weil er nicht widersteht, widersteht ihm nichts.
Macht Zitate
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Liebevolle Demut ist eine gewaltige Macht, die stärkste von allen, und es gibt keine andere, die ihr gleichkäme.
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Geld ist natürlich eine despotische Macht, zu gleicher Zeit aber ist es der größte Gleichmacher, und darin liegt seine hauptsächliche Macht. Geld macht alle Ungleichheiten gleich.
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Wir alle haben unser eigenes Leben zu verfolgen, unsere eigene Art von Traum zu weben, und wir alle haben die Macht, Wünsche wahr werden zu lassen, solange wir weiter daran glauben.
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Wo Macht ist, gibt es keine Liebe, wo Liebe ist, gilt keine Macht.
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Wenn man gewissen Orakelsprüchen der hinterhältigen Politik glauben darf, ist vom Standpunkt der Macht aus ein wenig Aufruhr erwünscht, denn der Aufruhr stärkt die Regierungen, die er nicht stürzt.
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Nicht umsonst borgen die seltensten Blumen ihre Namen von Fürsten. Die Macht kann nicht milde genug aussehen.
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Wer nicht zuvor sich selbst vorschreibt, wird auch den Menschen nie vorschreiben dürfen. Man kann dem Wesen der Macht nichts abmarkten.
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Wir haben die Macht, diese Generation zur besten Generation der Menschheit in der Weltgeschichte zu machen oder zur letzten.
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Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
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Worte haben die Macht, sowohl zu zerstören als auch zu heilen. Wenn Worte sowohl wahr als auch freundlich sind, können sie unsere Welt verändern.
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Steht es in der Macht des Menschen zu finden, was er wissen will?
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Die Schöpfung ist die Bibel des Deisten. Er liest dort, in der Handschrift des Schöpfers selbst, die Gewissheit seiner Existenz und die Unveränderlichkeit seiner Macht, und alle anderen Bibeln und Testamente sind für ihn Fälschungen.
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Das Maß eines Menschen ist das, was er mit seiner Macht tut.
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Gott danke jeder, dem die Macht zu schaden fehlt, Denn selten hat sie einer und mißbraucht sie nicht.
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Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen.
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In dem Staat, wo die Guten nichts voraus haben wollen und die Schlechten nichts voraus haben können, herrschen Friede und Eintracht.
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Ich wünschte nur, die Menschen hätten eine unbegrenzte Fähigkeit, Schaden anzurichten; dann hätten sie auch eine unbegrenzte Macht, Gutes zu tun.
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Elend und Größe dieser Welt: Sie bietet keine Wahrheiten, sondern Liebesmöglichkeiten. Es herrscht das Absurde, und die Liebe errettet davor.
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Die häufigste Art, wie Menschen ihre Macht aufgeben, ist, dass sie denken, sie hätten keine.
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Gib mir die Kraft, die Armen nie zu verleugnen und meine Knie vor frecher Macht nicht zu beugen.
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Ich hatte das Gefühl, dass man nur dann erfolgreich für ein Amt kandidieren kann, wenn man Zugang zu viel Reichtum, großem sozialen Einfluss und dynastischer Macht hat, und ich wusste, dass ich nichts davon besaß.
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Kein Mensch verdient es, für seine Güte gelobt zu werden, der es nicht in seiner Macht hat, böse zu sein. Güte ohne diese Macht ist meist nichts anderes als Trägheit oder Willensschwäche.
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Welche Gewalt hat doch der Mensch! Er hat es in seiner Macht, nichts zu tun, als was den Beifall der Gottheit zur Folge hat, und alles hinzunehmen, was ihm die Gottheit zuteilt.
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Ich habe eine Fantasie, in der Ted Turner zum Präsidenten gewählt wird, sich aber weigert, weil er die Macht nicht aufgeben will.
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Nimm dich vor demjenigen in Acht, der davon redet, die Dinge in Ordnung zu bringen! Dinge in Ordnung zu bringen bedeutet immer, andere Menschen unter deine Kontrolle zu bringen.
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Die Macht der Frauen kann man unterschätzen, nie überschätzen.
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Und dann stahl sich der Gedanke an die süße Ruhe, die im Grab herrschen muss, in meine Fantasie, wie ein reicher musikalischer Ton.
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Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit.
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Unsere wissenschaftliche Macht hat unsere geistige Macht überholt. Wir haben gelenkte Raketen und fehlgeleitete Menschen.
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