Wenn auch die Gesetze durch die Macht einer Person verschüttet sind und die Freiheit mit Furcht erfüllt ist, so kommen sie doch mitunter zum Vorschein.
Macht Zitate
- Seite 13 / 17 -
Gefällt 2 mal
Über den Charakter hat das Schicksal keine Macht.
Gefällt 1 mal
Geld ist das Brecheisen der Macht.
Gefällt 1 mal
Nie kann eine Frau vergessen zu lieben, sie möge dichten oder herrschen.
Gefällt 1 mal
Was ist Glück? - Das Gefühl davon, dass die Macht wächst, dass ein Widerstand überwunden wird.
Gefällt 1 mal
Keine Macht ist stark genug, um von Dauer zu sein, wenn sie unter Furcht wirkt.
Gefällt 1 mal
Stimme: Das Instrument und Symbol für die Macht eines freien Mannes, sich selbst zum Narren und sein Land zum Wrack zu machen.
Gefällt 1 mal
Die Katze, die der Jäger schoß,/ Macht nie der Koch zum Hasen.
Gefällt 1 mal
Das Gebot der Stunde heißt: Der Wille zur Gerechtigkeit muß den Willen zur Macht ablösen.
Gefällt 1 mal
Zwang: Die Beredsamkeit der Macht.
Gefällt 1 mal
Ich freue mich auf eine große Zukunft für Amerika - eine Zukunft, in der unser Land seine militärische Stärke mit unserer moralischen Zurückhaltung, seinen Reichtum mit unserer Weisheit und seine Macht mit unserer Zielstrebigkeit in Einklang bringen wird.
Gefällt 1 mal
Wenn ich lächle, fühle ich mich schwach, nicht unter Kontrolle, nicht mächtig und klein.
Gefällt 1 mal
Gerechtigkeit und Macht müssen zusammengebracht werden, damit das, was gerecht ist, auch mächtig ist, und das, was mächtig ist, auch gerecht sein kann.
Gefällt 1 mal
Wahl, meine Mutter? Ists Wahl, wenn des Gestirnes Macht den Menschen Ereilt in der verhängnisvollen Stunde?
Gefällt 1 mal
Was will der Mensch mehr wissen, als dass die Hand oder Macht, die diese Dinge geschaffen hat, göttlich und allmächtig ist? Wenn er seine Vernunft walten lässt, wird er dies mit der Kraft glauben, die er nicht abwehren kann, und seine moralische Lebensregel wird sich von selbst ergeben.
Gefällt 1 mal
Einbildung verdirbt das beste Genie. Es besteht keine große Gefahr, dass echtes Talent oder Güte lange übersehen werden; selbst wenn das der Fall ist, sollte das Bewusstsein, es zu besitzen und gut zu nutzen, einen zufrieden stellen, und der große Reiz aller Macht ist Bescheidenheit.
Gefällt 1 mal
Wenn im Staate Ordnung herrscht, ist es eine Schande, ein armer und gewöhnlicher Mensch zu sein. Wenn im Staate Verwirrung herrscht, so ist es eine Schande, reich und Beamter zu sein.
Gefällt 1 mal
Die Entbehrung erzeugt Macht der Seele und des Geistes.
Gefällt 1 mal
Wo das Beispiel mit der Autorität Schritt hält, wird der Macht kaum gehorcht.
Gefällt 1 mal
Andere zu beherrschen ist Stärke. Sich selbst zu beherrschen, ist wahre Macht.
Gefällt 1 mal
Es ist eine ewige Erfahrung, daß jeder Mensch, der Macht in Händen hat, geneigt ist, sie zu missbrauchen. Er geht soweit, bis er Schranken findet.
Gefällt 1 mal
Demokratie ist die Theorie, dass das gemeine Volk weiß, was es will, und dass es verdient, es mit aller Macht zu bekommen.
Gefällt 1 mal
Wo die Liebe regiert, gibt es keinen Willen zur Macht; und wo die Macht überwiegt, fehlt es an Liebe. Das eine ist der Schatten des anderen.
Gefällt 1 mal
Es liegt nicht in meiner Natur, wenn ich sehe, dass ein Volk unter der Last seiner Fesseln - der Unterdrückung durch die Tyrannei - leidet, sein Leben noch bitterer zu machen, indem ich ihm noch größere Lasten aufbürde; lieber würde ich alles in meiner Macht Stehende tun, um das Joch zu erhöhen, als irgendetwas hinzuzufügen, was es erdrücken könnte.
Gefällt 1 mal
Macht sollte als Kontrolle der Macht dienen.
Gefällt 1 mal
Das Falsche, kunstvoll dargestellt, überrascht und verblüfft, aber das Wahre überzeugt und herrscht.
Gefällt 1 mal
Wenn die Macht den Menschen zur Arroganz verleitet, erinnert die Poesie ihn an seine Grenzen. Wenn die Macht den Bereich des Menschen einengt, erinnert ihn die Poesie an den Reichtum und die Vielfalt der Existenz. Wenn die Macht korrumpiert, reinigt die Poesie.
Gefällt 1 mal
Mit Schicksalsschlägen werden fast alle Menschen fertig. Um jemand auf seine Charakterfestigkeit zu prüfen, muss man ihm Macht geben.
Gefällt 1 mal
Es liegt nicht in der Macht der geschicktesten Verstellung, Liebe lange zu verbergen, wo sie wirklich ist, oder sie lange vorzutäuschen, wo sie nicht ist.
Gefällt 1 mal
Geist und Unerschrockenheit haben etwas Fesselndes, dem wir oft wie einer unwiderstehlichen Macht nachgeben; auch kann derjenige kein Vertrauen von anderen erwarten, der sich selbst zu sehr misstraut.
Gefällt 1 mal






















