Macht: ein Vermögen, welches großen Hindernissen überlegen ist. Eben dieselbe heißt Gewalt, wenn sie auch dem Widerstande dessen, was selbst Macht besitzt, überlegen ist.
Macht Zitate
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Der Kommunismus ist noch nie in einem Land an die Macht gekommen, das nicht durch Krieg oder Korruption oder beides gestört wurde.
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Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.
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Fürsten ziehen die Undankbarkeit groß, weil sie niemals so viel geben, als in ihrer Macht steht.
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Für mich ist der Totalitarist der Feind - derjenige, der absolut ist, der die Kontrolle über das Innere deines Kopfes haben will, nicht nur über deine Handlungen und deine Steuern.
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Hass und Gewalt können nicht nur in einem Teil der Welt herrschen, ohne Auswirkungen auf den Rest der Welt zu haben.
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Vergleicht man die Gegenwart mit der fernen Vergangenheit, stellt man schnell fest, dass in allen Städten und bei allen Völkern die gleichen Wünsche und Leidenschaften herrschen wie eh und je.
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Zwang: Die Beredsamkeit der Macht.
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Es gibt nur eine Sache, die ein Band zwischen den Menschen knüpfen kann, und das ist Dankbarkeit ... wir können niemandem mehr Macht über uns geben, als wir selbst haben.
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Geist und Unerschrockenheit haben etwas Fesselndes, dem wir oft wie einer unwiderstehlichen Macht nachgeben; auch kann derjenige kein Vertrauen von anderen erwarten, der sich selbst zu sehr misstraut.
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Mit Schicksalsschlägen werden fast alle Menschen fertig. Um jemand auf seine Charakterfestigkeit zu prüfen, muss man ihm Macht geben.
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Die Geistlichkeit herrschte im Dunkeln durch die Verdunklung des Geistes.
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Mein Verhältnis zu Macht und Autorität ist, dass ich alles dafür bin. Die Menschen brauchen jemanden, der über sie wacht. Fünfundneunzig Prozent der Menschen auf der Welt brauchen jemanden, der ihnen sagt, was sie tun und wie sie sich verhalten sollen.
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So etwas zu tun, hieße, die Magie zu überwinden. Und ich sah, ungetrübt von Zweifeln, eine wunderbare Vision von all dem, was Unsichtbarkeit für einen Mann bedeuten könnte - das Geheimnis, die Macht, die Freiheit. Nachteile.
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Die Welt ist jetzt ganz anders. Denn der Mensch hält in seinen sterblichen Händen die Macht, alle Formen der menschlichen Armut und alle Formen des menschlichen Lebens abzuschaffen.
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Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit, weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innerste der Seele dringen.
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Das Gebot der Stunde heißt: Der Wille zur Gerechtigkeit muß den Willen zur Macht ablösen.
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Bei keiner Leidenschaft herrscht die Selbstliebe so gewaltig wie bei der Liebe, und man ist stets mehr geneigt, die Ruhe der geliebten Person aufzuopfern, als die eigene zu verlieren.
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Ungeheure Macht erlangt man, wenn man sich in seinen geheimen Träumereien versichert, dass man geboren wurde, um die Dinge zu kontrollieren.
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Herrschen lernt sich leicht, regieren schwer.
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Wer die Ursache dafür ist, dass ein anderer mächtig wird, ist selbst ruiniert; denn diese Macht wird von ihm entweder durch List oder durch Gewalt erzeugt; und beides wird von demjenigen vermutet, der zur Macht gelangt ist.
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Erst wenn wir alle schuldig sind, werden wahrhaft demokratische Zustände herrschen.
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Was ist dann Freiheit? Die Macht, so zu leben, wie man will.
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Eine einzelne Legislative wird durch die Überfülle ihrer Macht und die unkontrollierte Heftigkeit ihrer Ausführung für die Grundsätze der Freiheit genauso gefährlich wie ein despotischer Monarch.
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Wenn der Mensch etwas verschweigen will, dann gibt es keine Macht auf Erden, die ihm sein Geheimnis entreißt.
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Jetzt haben wir ein Problem damit, unsere Macht glaubwürdig zu machen, und Vietnam ist der Ort dafür.
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Je weniger der Verstand versteht und je mehr Dinge er wahrnimmt, desto größer ist seine Macht, sich etwas vorzumachen; und je mehr Dinge er versteht, desto mehr wird diese Macht eingeschränkt.
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Wahl, meine Mutter? Ists Wahl, wenn des Gestirnes Macht den Menschen Ereilt in der verhängnisvollen Stunde?
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Drum fasset Mut! Macht Frieden mit euch selbst!
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Allzu oft werden die großen Entscheidungen in Gremien getroffen und umgesetzt, die ausschließlich aus Männern bestehen oder so sehr von ihnen dominiert werden, dass alles, was Frauen zu bieten haben, unausgesprochen beiseite geschoben wird.
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