Pessimist: Jemand, der, wenn er die Wahl zwischen zwei Übeln hat, beide wählt.
Übel, Schlechtigkeit Zitate
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Es ist ein großes Übel der Ausnahme zu folgen, statt der Regel.
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Ein Schurke ist oft nur ein Narr.
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Geld ist die Wurzel allen Übels, und doch ist es eine so nützliche Wurzel, dass wir ohne es genauso wenig auskommen wie ohne Kartoffeln.
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Den Übeln hat die Kraft und das Gewicht geraubt, wer sein Unglück mit Gleichmut ertrug.
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Der Tor läuft den Genüssen des Lebens nach und sieht sich betrogen: der Weise vermeidet die Übel.
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Reicht es nicht aus, das Übel zu kennen, um es zu meiden? Wenn nicht, sollten wir aufrichtig genug sein, zuzugeben, dass wir das Böse zu sehr lieben, um es aufzugeben.
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Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.
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Das Unheil, das dich irgendwann einmal trifft, kommt aus einer Stunde, die du versäumt hast.
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Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.
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Das beste, um an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung.
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Der König von Preußen ist von Natur aus ein schlechter Nachbar, aber die Engländer werden auch immer schlechte Nachbarn für Frankreich sein, und das Meer hat sie nie daran gehindert, großes Unheil anzurichten.
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Es ist lächerlich, der eigenen Schlechtigkeit sich nicht entziehen zu wollen, was doch möglich, wohl aber der Schlechtigkeit anderer, was unmöglich ist.
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Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davorsteht.
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Begehrlichkeit ist das größte aller Monster und die Wurzel allen Übels.
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Bücher sind ausgezeichnet, wenn man sie richtig handhabt. Werden sie mißbraucht, richten sie Unheil an.
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Mit einer Seele, die wie ein Gefäß voller Ungerechtigkeit ist, in die Unterwelt zu gehen, ist das letzte und schlimmste aller Übel.
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Wir bemitleiden an anderen nur die Übel, die wir selbst erlebt haben.
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Und wie wir großen Nutzen durch die Eintracht und Übereinstimmung der Menschen erreichen, so gibt es kein verabscheuenswürdiges Unheil, das nicht dem Menschen vom Menschen selbst entstünde.
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Sich im Zorne gar nicht besänftigen zu lassen, zeugt von großer Härte, gar zu leicht wieder gut zu werden, von großer Schwäche des Gemüts; indessen wäre doch dieses, als das kleinere Übel, immer noch jenem vorzuziehen.
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Gerissenheit führt zu Schurkerei. Es ist nur ein Schritt vom einen zum anderen, und der ist sehr rutschig. Nur die Lüge macht den Unterschied aus; füge das zur List hinzu, und es ist Skrupellosigkeit.
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Um ein imaginäres Wohlergehen zu finden, schaffen wir uns tausenderlei Übel.
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Wir können aus allem Guten uns Gutes bilden und können sogar unsere Übel zu Gutem umbilden.
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Die Päderastie ist ein Strategem der infolge ihrer eigenen Gesetze in die Enge getriebenen Natur, eine Eselsbrücke, die sie gebaut hat, um von zwei Übeln das geringere zu wählen.
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Warum ficht mich so manches Übel an? Weil Gott dich vor dir selbst nicht schützen kann!
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Nichts ist so kostspielig wie die Suche nach einem Heilmittel für eingebildete Übel.
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Ein gewisses Übermaß an animalischem Temperament mit gedankenloser Gutmütigkeit macht sich oft mehr Feinde als die absichtliche Bosheit und Schlechtigkeit, die auf der Hut ist und mit Vorsicht und Sicherheit zuschlägt.
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Es gibt mehr Narren als Schurken auf der Welt, sonst hätten die Schurken nicht genug zum Leben.
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Es ist ausgemacht, daß eine schlechte Erziehung der Frauen viel mehr Unheil erzeugt als die der Männer.
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Jeder Mann über vierzig ist ein Schurke.
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