Nichts ist so kostspielig wie die Suche nach einem Heilmittel für eingebildete Übel.
Übel, Schlechtigkeit Zitate
- Seite 2 / 8 -
Gefällt 2 mal
Unter den vielen Untaten der britischen Herrschaft in Indien wird die Geschichte den Akt, ein ganzes Volk der Waffen zu berauben, als den schwärzesten ansehen.
Gefällt 2 mal
Es wurde gesagt, dass die Liebe zum Geld die Wurzel allen Übels ist. Der Mangel an Geld ist genauso wahr.
Gefällt 2 mal
Nur wenige Menschen sind klug genug, um zu wissen, wie viel Unheil sie anrichten.
Gefällt 2 mal
Das Leben ist der Güter höchstes nicht. Der Übel größtes aber ist die Schuld.
Gefällt 2 mal
All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können.
Gefällt 2 mal
Wenn auch die Bescheidenheit bei einem Erwachsenen etwas Natürliches ist, ist sie unnatürlich für ein Kind. Die Bescheidenheit fängt mit der Kenntnis der Schlechtigkeit an.
Gefällt 2 mal
Die Furcht vor dem Tod, die den Menschen eingeprägt ist, ist zugleich ein großes Mittel, dessen sich der Himmel bedient, sie von vielen Untaten abzuhalten, vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
Gefällt 2 mal
Wenn es schon ein Übel ist, einen einzelnen Menschen vorschnell oder unrechtmäßig zu verurteilen, wie viel schlimmer ist es, ein ganzes Volk zu verdammen.
Gefällt 2 mal
Es gibt zwei Möglichkeiten, sich einen Ruf zu verschaffen: von ehrlichen Menschen gelobt zu werden oder von Schurken beschuldigt zu werden. Es ist jedoch am besten, sich die erste zu sichern, denn sie wird immer von der zweiten begleitet werden.
Gefällt 2 mal
Konservativ, n: Ein Staatsmann, der in die bestehenden Übel verliebt ist, im Gegensatz zu einem Liberalen, der sie durch andere ersetzen möchte.
Gefällt 2 mal
Die einen regieren, aus Lust am Regieren, die andern, um nicht regiert zu werden: – diesen ist es nur das geringste von zwei Übeln.
Gefällt 2 mal
Über die Übel des Lebens tröstet man sich mit dem Tode, und über den Tod mit den Übeln des Lebens.
Gefällt 2 mal
Zorn: ein Schreck, der zugleich die Kräfte zum Widerstand gegen das Übel schnell rege macht.
Gefällt 2 mal
Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.
Gefällt 2 mal
Ein Schurke ist oft nur ein Narr.
Gefällt 1 mal
Ein wenig länger noch Geduld und froher Mut, Und hell wird alle Trüb' und alles Übel gut.
Gefällt 1 mal
Wurzel alles Übels Einig zu sein, ist göttlich und gut; woher ist die Sucht denn Unter den Menschen, daß nur Einer und Eines nur sei?
Gefällt 1 mal
Es ist ein großes Übel der Ausnahme zu folgen, statt der Regel.
Gefällt 1 mal
Kurz, je weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus, und je weniger Fanatismus, desto weniger Unheil.
Gefällt 1 mal
Mit einer Seele, die wie ein Gefäß voller Ungerechtigkeit ist, in die Unterwelt zu gehen, ist das letzte und schlimmste aller Übel.
Gefällt 1 mal
Um Philanthrop zu bleiben, enthalte man sich eines Übels: der Menschenkenntnis.
Gefällt 1 mal
Körperschaften sind korrupter und verschwenderischer als Einzelpersonen, weil sie mehr Macht haben, Unheil anzurichten, und weniger anfällig für Schande und Strafe sind. Sie empfinden weder Scham, Reue, Dankbarkeit noch Wohlwollen.
Gefällt 1 mal
Wir mögen ein Heilmittel für die meisten Übel gefunden haben, aber wir haben kein Heilmittel für das Schlimmste von allen gefunden, die Apathie der Menschen.
Gefällt 1 mal
Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit und der Priester in seiner ganzen Dummheit.
Gefällt 1 mal
Gefehlt haben wir allzumal, der eine schwer, der andere leichter, der eine vorsätzlich, der andere vom Zufalle getrieben, oder durch eines andern Schlechtigkeit verführt; manchmal sind wir bei guten Absichten nur nicht fest genug gewesen und haben gegen unseren Willen und mit Widerstreben die Unschuld verloren. Und nicht nur, dass wir Fehltritte getan haben, — wir werden straucheln bis zum äußersten Lebensalter.
Gefällt 1 mal
Was kann an sich das Reisen einem nützen? Es tut der Genusssucht keinen Einhalt, es zähmt nicht die Begierden, beschwichtigt nicht den Zorn, unterdrückt nicht die ungestümen Erregungen der Liebe, kurz entlastet unsere Seele nicht von ihren Übeln.
Gefällt 1 mal
Überhaupt aber zeigt der, welcher bei allen Unfällen gelassen bleibt, dass er weiß, wie kolossal und tausendfältig die möglichen Übel des Lebens sind.
Gefällt 1 mal
Einige Autoren haben Gesellschaft und Staat so sehr miteinander verwechselt, dass sie keinen oder kaum einen Unterschied zwischen ihnen sehen, obwohl sie nicht nur unterschiedlich sind, sondern auch unterschiedliche Ursprünge haben... Die Gesellschaft ist in jedem Zustand ein Segen, aber die Regierung ist selbst in ihrem besten Zustand nur ein notwendiges Übel und in ihrem schlimmsten Zustand ein unerträgliches.
Gefällt 1 mal
Den Übeln hat die Kraft und das Gewicht geraubt, wer sein Unglück mit Gleichmut ertrug.
Gefällt 1 mal