Es ist wahrlich ein Übel, voller Fehler zu sein; aber es ist ein noch größeres Übel, voller Fehler zu sein und sie nicht erkennen zu wollen, denn dann kommt noch der Fehler einer freiwilligen Illusion hinzu.
Übel, Schlechtigkeit Zitate
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Ich habe bei Ihnen den geringen Verstand, der mir noch blieb, verloren, und ich fühle, daß ich in dem Zustand, in den Sie mich versetzt haben, zu nichts anderem mehr tauge, als Sie anzubeten. Mein Übel ist um so trauriger, als ich weder die Hoffnung noch den Willen habe, davon geheilt zu werden, und ich Sie, auf die Gefahr von allem, was daraus folgen kann, ewig lieben muß.
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Was kann unheilvoller sein, als dass Menschen als Feinde angesehen und getötet werden, nicht wegen eines Verbrechens oder einer Missetat, sondern weil sie einen unabhängigen Geist haben?
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Die Wissenschaft mag ein Heilmittel für die meisten Übel gefunden haben, aber sie hat kein Heilmittel für das schlimmste aller Übel gefunden - die Apathie der Menschen.
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Das Gleichgewicht der Kräfte ist die Waage des Friedens. Das gleiche Gleichgewicht würde erhalten bleiben, wenn die ganze Welt keine Waffen hätte, denn dann wären alle gleich; aber da die einen nicht wollen, wagen die anderen nicht, sie abzulegen... Ein schreckliches Unheil würde entstehen, wenn die eine Hälfte der Welt ihrer Waffen beraubt würde... die Schwachen werden zur Beute der Starken.
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Jede Gesellschaft hat die Schurken, die sie verdient.
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Meine Freunde, wer Böses erlebt hat, weiß, dass, wenn eine Flut von Übel über die Sterblichen hereinbricht, der Mensch alles fürchtet; aber wenn eine göttliche Kraft unsere Reise bejubelt, dann glauben wir, dass dasselbe Schicksal immer gerecht wehen wird.
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Für die Philosophie ist es ein Leichtes, vergangene und zukünftige Übel zu überwinden, aber die Gegenwart ist oft zu schwer für sie.
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Geben Sie ruhig zu, daß der Streit um Worte mehr Unheil auf diesem Globus angerichtet hat als Pest und Erdbeben. Den Nächsten lieben, ihn aufklären, wenn man kann, ihn bedauern, wenn er im Irrtum befangen ist; alles das, was fraglich ist, auf sich beruhen lassen – das ist meine Religion, die mehr wert ist als alle Eure Systeme und Symbole. Nur, wenn wir diese Dinge gar zu ernst nehmen, gibt es Aufregung und Streit.
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Denn die Furcht vor dem Tod ist in der Tat eine vorgetäuschte Weisheit und keine wirkliche Weisheit, da sie den Anschein erweckt, das Unbekannte zu kennen; denn niemand weiß, ob der Tod, den er in seiner Furcht für das größte Übel hält, nicht auch das größte Gut sein könnte.
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Das schlimmste Übel ist, ausscheiden aus der Schar der Lebendigen, ehe man stirbt.
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Ich hatte echte Pläne für mein nächstes Jahrzehnt und hatte das Gefühl, dass ich hart genug gearbeitet hatte, um es mir zu verdienen. Werde ich wirklich nicht mehr erleben, dass meine Kinder heiraten? Zu sehen, wie das World Trade Center wieder aufersteht? Um die Nachrufe auf ältere Schurken wie Henry Kissinger und Joseph Ratzinger zu lesen - wenn nicht sogar zu schreiben?
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Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.
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Das Leben ist der Güter höchstes, und das schlimmste Übel ist der Tod.
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Unsere größten Übel gehen von uns selbst aus.
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Wir gleichen den Lämmern, die auf der Wiese spielen, während der Metzger schon eines und das andere von ihnen mit den Augen auswählt; denn wir wissen nicht, in unseren guten Tagen, welches Unheil eben jetzt das Schicksal uns bereitet.
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Geschichte ist wenig mehr als ein Bild der menschlichen Untaten und Unglücke.
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Die Gesellschaft ist in jedem Zustand ein Segen, aber die Regierung ist selbst in ihrem besten Stadium nur ein notwendiges Übel; in ihrem schlimmsten Zustand ist sie unerträglich.
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Bekanntlich werden Übel dadurch erleichtert, dass man sie gemeinschaftlich erträgt: Zu diesen scheinen die Leute die Langeweile zu zählen; daher sie sich zusammensetzen, um sich gemeinschaftlich zu langweilen.
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Wir bemitleiden an anderen nur die Übel, die wir selbst erlebt haben.
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Und wie wir großen Nutzen durch die Eintracht und Übereinstimmung der Menschen erreichen, so gibt es kein verabscheuenswürdiges Unheil, das nicht dem Menschen vom Menschen selbst entstünde.
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Es gibt wenige böse Menschen, und doch geschieht so viel Unheil in der Welt; der größte Teil dieses Unheils kommt auf Rechnung der vielen, vielen guten Menschen, die nichts weiter als gute Menschen sind.
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Weisheit besteht darin, die Art der Schwierigkeiten zu unterscheiden und das geringere Übel zu wählen.
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Ein einzelnes Beispiel für Zügellosigkeit und Habsucht verursacht viel Unheil.
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Die niederträchtige und schändliche Sinnlichkeit, das schrecklichste Übel, das der Büchse der Pandora entsprungen ist, verdirbt jedes Herz und löscht jede Tugend aus. Flieh, warum bleibst du hier? Flieh, wirf keinen Blick hinter dich und lass deine Gedanken nicht einen Augenblick an das verfluchte Übel zurückkehren.
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Priester haben in den falschen Religionen, so wie in den wahren, Unheil gestiftet, aber nicht weil sie Priester, sondern weil sie Bösewichter waren, die, zum Behuf ihrer schlimmen Neigungen, die Vorrechte auch eines jeden andern Standes gemißbraucht hätten.
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Der fleht: Wie erlange ich doch die Gunst jener Geliebten? Du: Wie entreiße ich mich dem Verlangen danach? Der: Wie fange ich‘s an, um von jenem Übel frei zu werden? Du: Wie fange ich‘s an, um der Befreiung davon nicht zu bedürfen? Ein anderer: Was ist zu tun, daß ich mein Söhnchen nicht verliere? Du: Was ist zu tun, daß ich seinen Verlust nicht fürchte? Mit einem Wort: Gib allen deinen Gebeten eine solche Richtung, und du wirst den Erfolg sehen.
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Die Philosophie besiegt leicht vergangene und zukünftige Übel, aber gegenwärtige besiegen sie.
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Das größte Übel, das das Schicksal den Menschen zufügen kann, ist, sie mit kleinen Talenten und großem Ehrgeiz auszustatten.
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Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
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