Es ist wahrlich ein Übel, voller Fehler zu sein; aber es ist ein noch größeres Übel, voller Fehler zu sein und sie nicht erkennen zu wollen, denn dann kommt noch der Fehler einer freiwilligen Illusion hinzu.
Übel, Schlechtigkeit Zitate
- Seite 6 / 8 -
Gefällt 2 mal
Um größere Übel zu vermeiden, muss man kleinere in Kauf nehmen.
Gefällt 2 mal
Kurz, je weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus, und je weniger Fanatismus, desto weniger Unheil.
Gefällt 2 mal
Allzu berühmt sein bringt Unheil...
Gefällt 2 mal
Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.
Gefällt 2 mal
Nicht die Ungleichheit ist das wirkliche Übel, sondern die Abhängigkeiten.
Gefällt 2 mal
Unser Übel liegt in der Seele; die aber kann sich selbst nicht vermeiden.
Gefällt 2 mal
Die Gesellschaft ist in jedem Zustand ein Segen, aber die Regierung ist selbst in ihrem besten Stadium nur ein notwendiges Übel; in ihrem schlimmsten Zustand ist sie unerträglich.
Gefällt 2 mal
Die Philosophie besiegt leicht vergangene und zukünftige Übel, aber gegenwärtige besiegen sie.
Gefällt 2 mal
Der Ursprung des Übels war immer eine Tiefe, der niemand auf den Grund gekommen ist.
Gefällt 2 mal
Über die Schlechtigkeit der Welt schreit mancher, dem sie noch lange nicht schlecht genug ist.
Gefällt 2 mal
Einsamkeit ist das Los aller hervorragender Geister: sie werden solche bisweilen beseufzen, aber stets sie als das kleinere von zwei Übeln erwählen.
Gefällt 2 mal
Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: die Wissenschaft, und nur ein einziges Übel: Unwissenheit.
Gefällt 2 mal
Das Übel, was uns trifft, ist selten oder nie so schlimm als das, welches wir befürchten.
Gefällt 2 mal
Kein Mensch ist in der Lage, großes Übel zu verursachen, ohne zu denken, dass er das Richtige tut.
Gefällt 2 mal
Einige Autoren haben Gesellschaft und Staat so sehr miteinander verwechselt, dass sie keinen oder kaum einen Unterschied zwischen ihnen sehen, obwohl sie nicht nur unterschiedlich sind, sondern auch unterschiedliche Ursprünge haben... Die Gesellschaft ist in jedem Zustand ein Segen, aber die Regierung ist selbst in ihrem besten Zustand nur ein notwendiges Übel und in ihrem schlimmsten Zustand ein unerträgliches.
Gefällt 2 mal
Was kann an sich das Reisen einem nützen? Es tut der Genusssucht keinen Einhalt, es zähmt nicht die Begierden, beschwichtigt nicht den Zorn, unterdrückt nicht die ungestümen Erregungen der Liebe, kurz entlastet unsere Seele nicht von ihren Übeln.
Gefällt 1 mal
Ja, es gibt das Übel, und wenige Menschen würden ihren Lebenslauf erneut beginnen wollen, wohl kaum einer auf hunderttausend.
Gefällt 1 mal
Wir mögen ein Heilmittel für die meisten Übel gefunden haben, aber wir haben kein Heilmittel für das Schlimmste von allen gefunden, die Apathie der Menschen.
Gefällt 1 mal
Fehler aus relativen Schlüssen: z. B. das Übel und den Wert eines Menschen verkleinern, indem man beide mit größern vergleicht.
Gefällt 1 mal
Großen Übeln fügen wir uns, aber kleine Provokationen nehmen wir übel.
Gefällt 1 mal
Jede Untat Trägt ihren eignen Rache-Engel schon, Die böse Hoffnung, unter ihrem Herzen.
Gefällt 1 mal
Das größte aller physischen Übel ist unstreitig der Tod. Sollte ein Körper wie der unsrige unauflöslich und unvergänglich sein, so dürfte er nicht aus Teilen bestehen, er dürfte nicht geboren werden, dürfte keine Nahrung zu sich nehmen können, dürfte keines Wachstums und keiner Veränderung fähig sein. Man prüfe alle diese Fragen, die jeder willkürlich erweitern kann, und man wird feststellen, dass der Satz, der Mensch könne unsterblich sein, einen Widerspruch enthält.
Gefällt 1 mal
Es gibt wenige böse Menschen, und doch geschieht so viel Unheil in der Welt; der größte Teil dieses Unheils kommt auf Rechnung der vielen, vielen guten Menschen, die nichts weiter als gute Menschen sind.
Gefällt 1 mal
Wir halten diejenigen für glücklich, die durch die Erfahrung des Lebens gelernt haben, seine Übel zu ertragen, ohne von ihnen überwältigt zu werden.
Gefällt 1 mal
Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
Gefällt 1 mal
Gefehlt haben wir allzumal, der eine schwer, der andere leichter, der eine vorsätzlich, der andere vom Zufalle getrieben, oder durch eines andern Schlechtigkeit verführt; manchmal sind wir bei guten Absichten nur nicht fest genug gewesen und haben gegen unseren Willen und mit Widerstreben die Unschuld verloren. Und nicht nur, dass wir Fehltritte getan haben, — wir werden straucheln bis zum äußersten Lebensalter.
Gefällt 1 mal
Der Arzt sieht die ganze Schwäche der Menschheit, der Jurist die ganze Schlechtigkeit, der Theologe die ganze Dummheit.
Gefällt 1 mal
Das ist die Liebe, die alles tut, die sogar die Übel, die wir erleiden, zustande bringt und sie so formt, dass sie nur Werkzeuge sind, um das Gute vorzubereiten, das noch nicht da ist.
Gefällt 1 mal
Was kann unheilvoller sein, als dass Menschen als Feinde angesehen und getötet werden, nicht wegen eines Verbrechens oder einer Missetat, sondern weil sie einen unabhängigen Geist haben?
Gefällt 1 mal


















