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Man spricht selten von der Tugend, die man hat; aber desto öfter von der, die uns fehlt.
- Gotthold Ephraim Lessing

Klugwort Reflexion zum Zitat
Wenn man über dieses Zitat nachdenkt, ruft es Gefühle der Demut und Selbstbeobachtung hervor. Es erinnert uns an unsere Unvollkommenheiten und die Notwendigkeit, uns ständig um Selbstverbesserung zu bemühen. Wenn wir uns auf unsere Unzulänglichkeiten konzentrieren, kann dies zu einem Gefühl der Verletzlichkeit und dem Wunsch führen, etwas wiedergutzumachen. Wenn wir uns andererseits unsere Tugenden eingestehen, kann dies zu Gefühlen des Stolzes und der Zufriedenheit führen. Insgesamt ermutigt uns dieses Zitat, ehrlich zu uns selbst zu sein und daran zu arbeiten, die beste Version unserer selbst zu werden.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Gotthold Ephraim Lessing
- Tätigkeit:
- deutscher Dichter, Schriftsteller, Philosoph und Dramatiker
- Epoche:
- Aufklärung
- Mehr?
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- Emotion:
- Neutral