Wie wenig bleibt von dem Menschen, der ich einmal war, außer der Erinnerung an ihn! Aber das Erinnern ist nur eine neue Form des Leidens.
Leid, Leiden Zitate
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Ich halte es lieber mit meinem Landsmann Jesus Christus. Leiden ist mir eben wirklich lieber als Gewalt üben. (Quelle: Über den Frieden)
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Das Mädchen "Ich bin nicht schön!" So sprach das Mädchen leise Und überwand im Stillen ihre Qual; Und als sie nun in ihrer Schwestern Kreise Zurücktrat, war sie es zum ersten Mal.
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Der Trost der Welt besteht darin, daß es kein unaufhörliches Leiden gibt. Ein Schmerz vergeht, eine Freude entsteht, sie halten sich die Waage.
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Es kommt eine Zeit, in der die Menschen es leid sind, aus dem gleißenden Sonnenlicht des Juli des Lebens verdrängt zu werden und inmitten der schneidenden Kälte eines alpinen Novembers stehen zu bleiben.
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Und so bedarf die Natur zuletzt des Heiligen, an dem das Ich ganz zusammengeschmolzen ist und dessen leidendes Leben nicht oder fast nicht mehr individuell empfunden wird, sondern als tiefes Gleich-, Mit- und Eins-Gefühl in allem Lebendigen.
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Drei einfache, aber überwältigend starke Leidenschaften haben mein Leben bestimmt: die Sehnsucht nach Liebe, die Suche nach Wissen und das unerträgliche Mitleid mit dem Leid der Menschen.
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Verwöhnte Kinder sind die unglücklichsten; sie lernen schon in jungen Jahren die Leiden der Tyrannen kennen.
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Und doch bin ich davon überzeugt, dass der Mensch das wahre Leiden - also die Zerstörung und das Chaos - niemals aufgeben wird. Denn das Leiden ist die einzige Wurzel des Bewusstseins.
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Wir sträuben uns gegen das Leiden, wer aber möchte nicht gelitten haben?
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Reue: das die Menschen erst dann empfinden, wenn sie zu leiden beginnen.
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Warum muß ich so unaufhörlich unter mir und anderen leiden! Meine Seele ist fortwährend das Spiel über sie hinziehender Schatten.
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Ein Bruder des Frühlings war uns der Herbst, voll milden Feuers, eine Festzeit für die Erinnerung an Leiden und vergangne Freuden der Liebe.
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Der Weihrauch duftet nur, wo ihn die Glut verzehrt; Leid' in Geduld, o Herz, so bist du Gottes wert.
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Alles Leid des Menschen kommt vom Menschen.
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Und je mehr ich trinke, desto mehr spüre ich es. Deshalb trinke ich auch. Ich versuche, Mitgefühl und Gefühle im Trinken zu finden.... Ich trinke, damit ich doppelt so viel leiden kann!
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Leiden sollen läutern, sonst hat man gar nichts von ihnen. Zurückgeschlagen werden sie nicht durch Freuden – diese führen sie nur ergrimmter zurück – sondern durch tapfere Arbeit und Anstrengung.
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Wer ein kleines Leiden nicht ertragen kann, muß auf große gefaßt sein.
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Redet nicht von materieller Not der Armen und wie ihnen zu helfen ist. Not und Leiden haben keine materiellen Ursachen. Wenn man helfen will, dann nur mit geistigen Geschenken, die Arme wie Reiche gleichermaßen benötigen.
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Humor ist überwundnes Leiden an der Welt.
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Gerechtigkeitsliebe ist bei den meisten Menschen nur Besorgnis, Ungerechtigkeiten zu leiden.
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Besser ist ein schneller Tod, als alle Tage schmachten unter Angst und Qual.
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Courage! Ich habe ihn jahrelang bewiesen; glaubst du, ich werde ihn in dem Moment verlieren, in dem meine Leiden enden?
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Der Lohn des Leidens ist Erfahrung.
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Auch wenn das Leiden unseres Erlösers vorbei ist, sein Mitleid ist es nicht.
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Bitte, sagen Sie nichts von der Verlobung! – "Tut mir leid. Mariechen ist grade damit los."
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Ich habe ein kollektives Gefühl des Leidens.
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Die Neurose ist immer ein Ersatz für legitimes Leiden.
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Mache Fehler aus Ehrgeiz und nicht aus Faulheit. Entwickle die Kraft, kühne Dinge zu tun, und nicht, um zu leiden.
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Ein kleines Leiden setzt uns außer uns, ein großes in uns.
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