Die Seele ist ein Hauch, der zum Guten strebt, das Fleisch aber neigt zur Sünde hin.
Wollen Zitate
- Seite 3 / 8 -
Gefällt 3 mal
O wie trügerisch ist die Hoffnung der Menschen, wie gebrechlich ihr Glück, wie nichtig all unser Streben!
Gefällt 3 mal
Je höher die Sonne steht, desto weniger Schatten wirft sie; so ist es auch mit der Güte: Je größer sie ist, desto weniger begehrt sie das Lob, kann aber dennoch nicht auf ihre Belohnung in Form von Ehrungen verzichten.
Gefällt 3 mal
Am Ende gibt es also oberirdisch die Habenden, die nach Vergnügen, Komfort und Schönheit streben, und unterirdisch die Habenichtse, die Arbeiter, die sich ständig an die Bedingungen ihrer Arbeit anpassen.
Gefällt 3 mal
Bevor ich ein alter Mann wurde, war ich darauf bedacht, würdig zu leben, jetzt im Alter richtet sich mein Streben darauf, würdig zu sterben.
Gefällt 3 mal
Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
Gefällt 2 mal
Jenes aber ist widerwärtig, dass in diese Erhebung und Größe der Seele sehr leicht Starrsinn und ein übermäßiges Streben nach der Führungsposition eingeboren ist.
Gefällt 2 mal
Wolle nie irgendeine Beunruhigung, irgendein Weh, irgendeine Schwermut von deinem Leben ausschließen, da du doch nicht weißt, was diese Zustände an dir arbeiten!
Gefällt 2 mal
Von allen Göttern begehrt nur der Tod keine Geschenke.
Gefällt 2 mal
Dem bei weitem größten Teile der Menschen aber sind die rein intellektuellen Genüsse nicht zugänglich; der Freude, die im reinen Erkennen liegt, sind sie fast ganz unfähig: sie sind gänzlich auf das Wollen verwiesen.
Gefällt 2 mal
Es irrt der Mensch, solang' er strebt.
Gefällt 2 mal
Was auch immer wir mit Leidenschaft begehren oder hassen, darin ist Zurückhaltung heilsam.
Gefällt 2 mal
Die Furcht vermehrt unsere Leiden, wie die Begehrlichkeit unsere Freuden steigert.
Gefällt 2 mal
Die Verfassung gibt den Menschen nur das Recht, nach Glück zu streben. Du musst es dir selbst holen.
Gefällt 2 mal
Die Unabhängigkeit und Freiheit des Menschen beruht weniger auf der Kraft seiner Arme als auf der Mäßigung des Herzens. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.
Gefällt 2 mal
Perfektionismus ist nicht dasselbe wie das Streben, unser Bestes zu geben. Perfektionismus hat nichts mit gesunder Leistung und Wachstum zu tun; er ist ein Schutzschild.
Gefällt 2 mal
Wolle nur, was du sollst, so kannst du, was du willst.
Gefällt 2 mal
Wenn sie streben zu gefallen, Sind dem Fallen nah die Frauen.
Gefällt 2 mal
Durch die perverse Verderbtheit ihrer Natur schätzen die Menschen das, was sie am meisten begehren, als wertlos ein, sobald sie es besitzen, und quälen sich mit fruchtlosen Wünschen für das, was unerreichbar ist.
Gefällt 2 mal
Es gibt keine solche Quelle des Irrtums wie das Streben nach der Wahrheit.
Gefällt 2 mal
Sein Vater ist Statthalter von Medien, und obwohl er von allen meinen Feldherren das größte Kommando hat, begehrt er noch mehr, und dass ich ohne Nachkommen bin, spornt ihn zu diesem bösen Plan an. Aber Philotas ergreift falsche Maßnahmen.
Gefällt 2 mal
Patriotismus ist entgegen seiner Natur defensiv, sowohl militärisch als auch kulturell. Nationalismus auf der anderen Seite ist untrennbar mit dem Streben nach Macht verbunden.
Gefällt 2 mal
Was man begehrt und wünscht, ist man zu glauben bereit.
Gefällt 2 mal
Wille ist Wollen und Freiheit ist Können.
Gefällt 2 mal
Selbst wenn ich, Bruce Lee, eines Tages ohne Erfüllung meines Strebens sterben sollte – ich bedauere nichts. Ich tat, was ich tun wollte. Was ich tat, geschah mit Aufrichtigkeit und so gut ich es konnte. Viel mehr kann man vom Leben nicht erwarten.
Gefällt 2 mal
Die Natur strebt nach einem Gipfel, und da der Mensch fühlt, daß er dieser Gipfel nicht ist, so muß es ein ihm korrespondierendes höheres Wesen geben, in dem das Welt-All zusammenläuft und von dem es eben darum auch ausgeht. Dies Wesen ist Gott.
Gefällt 2 mal
Ich strebte danach, der muskulöseste Mann zu sein, und das brachte mich ins Kino. Das hat mir alles gebracht, was ich habe.
Gefällt 2 mal
Nicht wer zu wenig hat, sondern wer mehr begehrt, ist arm.
Gefällt 2 mal
Tugend strebt zu den Sternen, Furcht zum Tode.
Gefällt 2 mal
Wollen wir in Frieden leben, muß der Friede aus uns selbst kommen.
Gefällt 2 mal