Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
Wollen Zitate
- Seite 3 / 8 -
Gefällt 1 mal
Ich denke, wenn alle Kinder danach streben, einen Punkt zu erreichen, an dem sie sich und ein paar ihrer Freunde ernähren können, wäre das sicher gut für die Welt.
Gefällt 1 mal
Wolle nie irgendeine Beunruhigung, irgendein Weh, irgendeine Schwermut von deinem Leben ausschließen, da du doch nicht weißt, was diese Zustände an dir arbeiten!
Gefällt 1 mal
Wir streben über uns hinaus, weil wir nicht wissen, wozu wir fähig sind.
Gefällt 1 mal
Sollte die Freiheit zu streben, die uns die Götter in allen Umständen des Lebens gelassen haben, sollte diese ein Mensch dem andern verkümmern können?
Gefällt 1 mal
Dem bei weitem größten Teile der Menschen aber sind die rein intellektuellen Genüsse nicht zugänglich; der Freude, die im reinen Erkennen liegt, sind sie fast ganz unfähig: sie sind gänzlich auf das Wollen verwiesen.
Gefällt 1 mal
O wie trügerisch ist die Hoffnung der Menschen, wie gebrechlich ihr Glück, wie nichtig all unser Streben!
Gefällt 1 mal
Am Ende gibt es also oberirdisch die Habenden, die nach Vergnügen, Komfort und Schönheit streben, und unterirdisch die Habenichtse, die Arbeiter, die sich ständig an die Bedingungen ihrer Arbeit anpassen.
Gefällt 1 mal
Wenn wir erst einmal wüssten, wo wir sind und wohin wir streben, könnten wir besser beurteilen, was zu tun ist und wie wir es tun sollen.
Gefällt 1 mal
Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.
Gefällt 1 mal
Was auch immer wir mit Leidenschaft begehren oder hassen, darin ist Zurückhaltung heilsam.
Gefällt 1 mal
Viele denken bei Perfektionismus an das Streben, der Beste zu sein, aber dabei geht es nicht um Selbstverbesserung, sondern darum, Anerkennung und Akzeptanz zu bekommen.
Gefällt 1 mal
Die Furcht vermehrt unsere Leiden, wie die Begehrlichkeit unsere Freuden steigert.
Gefällt 1 mal
Die Natur strebt nach einem Gipfel, und da der Mensch fühlt, daß er dieser Gipfel nicht ist, so muß es ein ihm korrespondierendes höheres Wesen geben, in dem das Welt-All zusammenläuft und von dem es eben darum auch ausgeht. Dies Wesen ist Gott.
Gefällt 1 mal
Ich strebte danach, der muskulöseste Mann zu sein, und das brachte mich ins Kino. Das hat mir alles gebracht, was ich habe.
Gefällt 1 mal
Die Unabhängigkeit und Freiheit des Menschen beruht weniger auf der Kraft seiner Arme als auf der Mäßigung des Herzens. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.
Gefällt 1 mal
Das Gleiche gilt für alle Körper, die sich in irgendwelchen Bahnen drehen. Sie alle streben danach, sich von den Zentren ihrer Bahnen zu entfernen, und würden ohne die entgegengesetzte Kraft, die sie in ihren Bahnen hält und die ich deshalb Zentripetal nenne, in geraden Linien mit einer gleichmäßigen Bewegung davonfliegen.
Gefällt 1 mal
Wolle nur, was du sollst, so kannst du, was du willst.
Gefällt 1 mal
Durch die perverse Verderbtheit ihrer Natur schätzen die Menschen das, was sie am meisten begehren, als wertlos ein, sobald sie es besitzen, und quälen sich mit fruchtlosen Wünschen für das, was unerreichbar ist.
Gefällt 1 mal
Die Vulgarität besteht im Grunde darin, daß im Bewußtsein das Wollen das Erkennen gänzlich überwiegt.
Gefällt 1 mal
Wer nicht begehrt, entbehrt freilich auch nicht.
Gefällt 1 mal
Sein Vater ist Statthalter von Medien, und obwohl er von allen meinen Feldherren das größte Kommando hat, begehrt er noch mehr, und dass ich ohne Nachkommen bin, spornt ihn zu diesem bösen Plan an. Aber Philotas ergreift falsche Maßnahmen.
Gefällt 1 mal
Der Einzelwille strebt von Natur aus nach Auszeichnung und der Gemeinwille nach Gleichheit.
Gefällt 1 mal
Wille ist Wollen und Freiheit ist Können.
Gefällt 1 mal
In jedem von uns gibt es zwei herrschende und lenkende Prinzipien, denen wir folgen, wohin sie uns auch führen mögen: Das eine ist das angeborene Verlangen nach Vergnügen, das andere ein erworbenes Urteilsvermögen, das nach Vortrefflichkeit strebt.
Gefällt 1 mal
Können ist eine große Sache,/ Damit das Wollen etwas mache. (Ich denke, wir haben unser Können bewiesen. Jetzt heißt es, das auch zu wollen, was wir können. Ich bitte dafür um Ihre Zustimmung!)
Gefällt 1 mal
Wir würden kaum etwas brennend begehren, wenn es uns genau bekannt wäre.
Gefällt 1 mal
Die banalen Ziele menschlichen Strebens: Besitz, äußerer Erfolg, Luxus, erschienen mir seit meinen jungen Jahren verächtlich.
Gefällt 1 mal
Andere neidlos Erfolge erringen sehen, nach denen man selbst strebt, ist Größe.
Gefällt 1 mal
Jene lehren, um Geld zu verdienen und streben nicht nach Weisheit, sondern nach dem Schein und Kredit derselben: und diese lernen nicht, um Kenntnis und Einsicht zu erlangen, sondern um schwätzen zu können und sich ein Ansehn zu geben.
Gefällt 1 mal