Die banalen Ziele menschlichen Strebens: Besitz, äußerer Erfolg, Luxus, erschienen mir seit meinen jungen Jahren verächtlich.
Wollen Zitate
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Der Mensch fällt vom Streben nach dem Ideal eines planvollen Lebens und hohen Denkens ab, sobald er seine täglichen Bedürfnisse vermehren will. Das wahre Glück des Menschen liegt in der Zufriedenheit.
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Das Gute, das jeder Mensch, der der Tugend folgt, für sich selbst begehrt, wird er auch für andere Menschen begehren...
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Der Einzelwille strebt von Natur aus nach Auszeichnung und der Gemeinwille nach Gleichheit.
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Will man Geschichte der Wahrheit entsprechend aufschreiben, muss man in einem freien Land leben.
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Es ist sicher, dass diejenigen am meisten nach Ehre und Ruhm streben, die am lautesten über ihren Missbrauch und die Eitelkeit der Welt schreien.
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Tugend strebt zu den Sternen, Furcht zum Tode.
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Die Vulgarität besteht im Grunde darin, daß im Bewußtsein das Wollen das Erkennen gänzlich überwiegt.
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Die Natur strebt nach einem Gipfel, und da der Mensch fühlt, daß er dieser Gipfel nicht ist, so muß es ein ihm korrespondierendes höheres Wesen geben, in dem das Welt-All zusammenläuft und von dem es eben darum auch ausgeht. Dies Wesen ist Gott.
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Ich strebte danach, der muskulöseste Mann zu sein, und das brachte mich ins Kino. Das hat mir alles gebracht, was ich habe.
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Von allen Göttern begehrt nur der Tod keine Geschenke.
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Es gibt keine solche Quelle des Irrtums wie das Streben nach der Wahrheit.
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Wie Sterbliche fürchtet ihr alles, wie Unsterbliche begehrt ihr alles.
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Vollendung: der Tod des Strebens und die Geburt des Widerwillens.
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Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen. Wer weniger begehrt, hängt von wenigem ab.
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Ich strebe nicht danach, an meinen bisherigen Erklärungen zu einer bestimmten Frage unbedingt festzuhalten, sondern ich will an der Wahrheit festhalten, wie sie sich mir in einem bestimmten Augenblick darstellt.
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Gott strebt immer mit denen zusammen, die sich bemühen.
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Rücksichtslosigkeit des Denkens ist oft das Zeichen einer unfriedlichen inneren Gesinnung, welche Betäubung begehrt.
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Oft glaubt der Mensch, sich selbst zu führen, wenn er geführt wird, und während sein Geist nach einem Ziel strebt, führt ihn sein Herz unmerklich einem andern zu.
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Dein ist ein sterbliches Los, Nichtsterbliches aber begehrst du!
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Wolle nur, was du sollst, so kannst du, was du willst.
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Verzichte auf jede verbotene Freude; halte jeden Wunsch zurück, der sich nicht auf Gottes Willen bezieht; verbanne alle eifrigen Wünsche, alle Ängste; begehre nur den Willen Gottes; suche ihn allein und auf das Höchste, und du wirst Frieden finden.
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Wollen die Wilden in Louisiana Früchte haben, so fällen sie den Baum an der Wurzel und sammeln die Früchte. Das ist die despotische Regierung.
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Man wünscht nicht heiß, was man nur aus Vernunft begehrt.
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Das Streben nach der Wahrheit ist köstlicher als deren gesicherter Besitz.
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Die Furcht vermehrt unsere Leiden, wie die Begehrlichkeit unsere Freuden steigert.
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Wolle nie irgendeine Beunruhigung, irgendein Weh, irgendeine Schwermut von deinem Leben ausschließen, da du doch nicht weißt, was diese Zustände an dir arbeiten!
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Das unendliche Streben, der Beste zu sein, ist die Pflicht des Menschen; es ist sein eigener Lohn. Alles andere liegt in Gottes Hand.
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Patriotismus ist entgegen seiner Natur defensiv, sowohl militärisch als auch kulturell. Nationalismus auf der anderen Seite ist untrennbar mit dem Streben nach Macht verbunden.
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Durch die perverse Verderbtheit ihrer Natur schätzen die Menschen das, was sie am meisten begehren, als wertlos ein, sobald sie es besitzen, und quälen sich mit fruchtlosen Wünschen für das, was unerreichbar ist.
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