Es ist nicht meine Absicht, überschwänglich zu sein, aber ich gestehe, dass ich deinen Schädel begehre.
Wollen Zitate
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In jedem von uns gibt es zwei herrschende und lenkende Prinzipien, denen wir folgen, wohin sie uns auch führen mögen: Das eine ist das angeborene Verlangen nach Vergnügen, das andere ein erworbenes Urteilsvermögen, das nach Vortrefflichkeit strebt.
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Viele denken bei Perfektionismus an das Streben, der Beste zu sein, aber dabei geht es nicht um Selbstverbesserung, sondern darum, Anerkennung und Akzeptanz zu bekommen.
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Die Unabhängigkeit und Freiheit des Menschen beruht weniger auf der Kraft seiner Arme als auf der Mäßigung des Herzens. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.
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Eigentlich begehrt und braucht jeder Mensch seinen besondern Roman.
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Tugend strebt zu den Sternen, Furcht zum Tode.
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Wille ist Wollen und Freiheit ist Können.
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Wer die Menschheit auf ihre Grenzen zurückweist, der erwirbt sich ein größeres Verdienst, als wer sie bei ihrem Streben gegen das Unermeßliche unterstützt.
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Die Vulgarität besteht im Grunde darin, daß im Bewußtsein das Wollen das Erkennen gänzlich überwiegt.
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Was auch immer wir mit Leidenschaft begehren oder hassen, darin ist Zurückhaltung heilsam.
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Eine in Knechtschaft verfallene Nation strebt mehr, das Erworbene zu erhalten, als zu erwerben; eine freie im Gegenteil trachtet mehr zu erwerben, als zu erhalten.
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Ich strebte danach, der muskulöseste Mann zu sein, und das brachte mich ins Kino. Das hat mir alles gebracht, was ich habe.
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Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.
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Am Ende gibt es also oberirdisch die Habenden, die nach Vergnügen, Komfort und Schönheit streben, und unterirdisch die Habenichtse, die Arbeiter, die sich ständig an die Bedingungen ihrer Arbeit anpassen.
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Wie Sterbliche fürchtet ihr alles, wie Unsterbliche begehrt ihr alles.
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Dem bei weitem größten Teile der Menschen aber sind die rein intellektuellen Genüsse nicht zugänglich; der Freude, die im reinen Erkennen liegt, sind sie fast ganz unfähig: sie sind gänzlich auf das Wollen verwiesen.
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Wenn wir erst einmal wüssten, wo wir sind und wohin wir streben, könnten wir besser beurteilen, was zu tun ist und wie wir es tun sollen.
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Wer nicht begehrt, entbehrt freilich auch nicht.
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Von allen Göttern begehrt nur der Tod keine Geschenke.
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Das Streben nach Wahrheit erlaubt keine Gewalt gegen den Gegner.
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Durch die perverse Verderbtheit ihrer Natur schätzen die Menschen das, was sie am meisten begehren, als wertlos ein, sobald sie es besitzen, und quälen sich mit fruchtlosen Wünschen für das, was unerreichbar ist.
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Wir streben über uns hinaus, weil wir nicht wissen, wozu wir fähig sind.
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Ach, der Himmel über mir Will die Erde nie berühren, Und das Dort ist niemals Hier.
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Das Gleiche gilt für alle Körper, die sich in irgendwelchen Bahnen drehen. Sie alle streben danach, sich von den Zentren ihrer Bahnen zu entfernen, und würden ohne die entgegengesetzte Kraft, die sie in ihren Bahnen hält und die ich deshalb Zentripetal nenne, in geraden Linien mit einer gleichmäßigen Bewegung davonfliegen.
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Warum nur streben wir in unserem kurzen Leben so entschlossen nach so vielen Dingen?
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Das Streben nach Wahrheit und Erkenntnis gehört zum Schönsten, dessen der Mensch fähig ist, wenn auch der Stolz auf dieses Streben meist im Munde derjenigen ist, die am wenigsten von solchem Streben erfüllt sind.
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Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
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Mit Böswilligkeit gegen niemanden, mit Nächstenliebe für alle, mit Festigkeit im Recht, wie Gott es uns gibt, das Recht zu sehen, lasst uns danach streben, das Werk zu vollenden, das wir begonnen haben, um die Wunden der Nation zu verbinden.
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Ich denke, wenn alle Kinder danach streben, einen Punkt zu erreichen, an dem sie sich und ein paar ihrer Freunde ernähren können, wäre das sicher gut für die Welt.
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Vollendung: der Tod des Strebens und die Geburt des Widerwillens.
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