Ich bin ein Weltbürger, und meine Nationalität ist der gute Wille.
Wille Zitate
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Ich werde sie hassen, wenn ich kann. Wenn nicht, werde ich sie gegen meinen Willen lieben.
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Der Wille ist lobenswert, auch wenn es an Können mangelt.
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Dem Willen zum Leben ist das Leben gewiß: Die Form des Lebens ist Gegenwart ohne Ende; gleichviel wie die Individuen, Erscheinungen der Idee, in der Zeit entstehen und vergehen, flüchtigen Träumen zu vergleichen.
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Das Selbstvertraun, der feste Wille, Auf die zuletzt kommt alles an. "Mein Freund, ins Schwarze zielt ein Jeder, Doch trifft es nur der rechte Mann."
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Es gibt zwei Arten von Menschen: diejenigen, die zu Gott sagen: "Dein Wille geschehe", und diejenigen, zu denen Gott sagt: "Na gut, dann mach, was du willst.
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Wer allzu eifrig bekräftigt sein Versprechen, Beweist dir damit den Willen, es zu brechen.
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Zerbrechlich aber ist das Glück jenes Volkes, das auf dem Willen und den Sitten eines Mannes beruht.
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Gegen meinen Willen schwand im Laufe meiner Reisen allmählich der Glaube, dass in Cambridge alles Wissenswerte bekannt sei. In dieser Hinsicht waren meine Reisen sehr nützlich für mich.
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Gesetze wurden gemacht, damit der Stärkere seinen Willen nicht in allen Dingen durchsetzt.
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Der Ursprung allen Handelns liegt im Willen eines freien Wesens.
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Der Wille kann so wenig durch irgendeine Befriedigung aufhören, stets wieder von neuem zu wollen, als die Zeit enden oder anfangen kann.
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Aber Gewisse Dinge will ich lieber schlecht, Nach andrer Willen, machen; als allein Nach meinem, gut.
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Der freie Wille: Vor der Vernunft ist er nicht zu erweisen, aber doch muß man ihn fordern, sonst hört alle Selbstverantwortung auf.
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Was nützt es, Theaterstücke zu schreiben, was nützt es, irgendetwas zu schreiben, wenn es nicht einen Willen gibt, der schließlich das Chaos selbst zu einer Götterrasse formt.
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Selbst wenn das Sterben vom Willen des Menschen abhinge, würde keiner am Leben bleiben.
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Kinder werden verzogen, wenn man stets ihren Willen erfüllt, und ganz falsch erzogen, wenn man ihrem Willen und ihren Wünschen immer entgegen handelt.
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Was nottut, ist nicht der Wille zu glauben, sondern der Wille zu entdecken, also genau das Gegenteil.
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Der letzte Wille verleitet so oft zur ersten Wohltat.
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Nichts ist unmöglich; es gibt Wege, die zu allem führen, und wenn wir einen ausreichenden Willen hätten, dann hätten wir auch immer genügend Mittel. Oft ist es nur eine Ausrede, wenn wir sagen, dass Dinge unmöglich sind.
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Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Willen des Volkes, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt.
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Es ist ganz natürlich, dass der Verstand glaubt und der Wille liebt, so dass sie sich mangels wahrer Objekte an falsche binden müssen.
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Das widerfährt allein dem Weisen, daß er nichts wider Willen tut.
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Unser Wille ist immer zu unserem eigenen Wohl, aber wir sehen nicht immer, was das ist.
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Stärke kommt nicht von körperlichen Fähigkeiten. Sie kommt von einem unbeugsamen Willen.
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Dem Willen zum Leben ist also das Leben gewiß, und solange wir von Lebenswillen erfüllt sind, dürfen wir für unser Dasein nicht besorgt sein, auch nicht beim Anblick des Todes.
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Leid, das durch die Natur oder den Zufall verursacht wird, ist nie so schmerzhaft wie das Leid, das uns durch den willkürlichen Willen eines anderen zugefügt wird.
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In großen Auseinandersetzungen behauptet jede Partei, in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes zu handeln. Beide können sich irren, und eine muss sich irren.
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Gott ist nicht gewillt, alles zu tun und uns so unseren freien Willen und den Anteil an der Herrlichkeit zu nehmen, der uns zusteht.
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Der Wille gestaltet den Menschen. Zum Erfolg braucht er jedoch Mut und Ausdauer.
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