Der «unfreie Wille» ist Mythologie: im wirklichen Leben handelt es sich nur um starken und schwachen Willen.
Wille Zitate
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Gott ist nicht gewillt, alles zu tun und uns so unseren freien Willen und den Anteil an der Herrlichkeit zu nehmen, der uns zusteht.
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Der klassische Geschmack: das ist der Wille zur Vereinfachung, Verstärkung, zur Sichtbarkeit des Glücks, zur Fruchtbarkeit, der Mut zur psychologischen Nacktheit.
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Man entzieht, wenn man seinem Willen die Freiheit nimmt, seinen Handlungen allen sittlichen Wert.
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Es gibt kein großes Talent ohne große Willenskraft.
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Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Willen des Volkes, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt.
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Der Wille gestaltet den Menschen. Zum Erfolg braucht er jedoch Mut und Ausdauer.
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Wir lernen, unseren Willen zu zügeln und unsere offenen Handlungen in den Grenzen der Menschlichkeit zu halten, lange bevor wir unsere Gefühle und unsere Vorstellungskraft auf denselben milden Ton herunterbringen können.
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Selbst wenn das Sterben vom Willen des Menschen abhinge, würde keiner am Leben bleiben.
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Die menschliche Macht handelt durch Mittel, die göttliche Macht wirkt durch sich selbst: Gott kann, weil er will, sein Wille ist Handlung.
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Kinder werden verzogen, wenn man stets ihren Willen erfüllt, und ganz falsch erzogen, wenn man ihrem Willen und ihren Wünschen immer entgegen handelt.
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Wo immer ich Leben fand, fand ich auch den Willen zur Macht.
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Es gibt zwei Arten von Menschen: diejenigen, die zu Gott sagen: "Dein Wille geschehe", und diejenigen, zu denen Gott sagt: "Na gut, dann mach, was du willst.
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Die Genitalien sind viel mehr als irgendein anderes äußeres Glied des Leibes bloß dem Willen und gar nicht der Erkenntnis unterworfen.
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So ist Genialität nichts anderes, als die vollkommenste Objektivität, d.h. objektive Richtung des Geistes, entgegengesetzt der subjektiven, auf die eigene Person, d. i. den Willen, gehenden.
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Lieben ist … ein erhabener Anlaß für den einzelnen, zu reifen, in sich etwas zu werden, Welt zu werden für sich um eines anderen willen, es ist ein großer unbescheidener Anspruch an ihn, etwas, was ihn auserwählt und zu Weitem beruft.
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Zerbrechlich aber ist das Glück jenes Volkes, das auf dem Willen und den Sitten eines Mannes beruht.
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Diejenigen, die streiten, widersprechen und widerlegen, haben in der Regel Pech in ihren Angelegenheiten. Manchmal erringen sie einen Sieg, aber nie einen guten Willen, der ihnen mehr nützen würde.
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Vergebung ist ein Akt des Willens, und der Wille kann unabhängig von der Temperatur des Herzens funktionieren.
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O stürme nur in Leidenschaft – Einst wirst du stille! Gesetz ist’s, was auf Erden schafft, Nicht eigentrunk’ner Wille.
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Den Glauben "so und so ist es" verwandeln in den Willen "so und so soll es werden".
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Die Willenskraft der Schwachen heißt Eigensinn.
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Ich glaube, dass wir mit der göttlichen Ordnung und dem Willen der Vorsehung übereinstimmen, wenn wir selbst gleichgültige Dinge tun, die zu unserem Zustand gehören.
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Mit Fleiß, mit Mut und festem Willen lässt jeder Wunsch sich endlich stillen.
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Verachte den Tod nicht, vielmehr sieh ihm mit Ergebung entgegen, als einem Gliede in der Kette der Veränderungen, die dem Willen der Natur gemäß sind.
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Wer kennt die Mysterien des Willens und seiner Kraft?
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So viel guten Willen ein Mensch hat, so viel Leben besitzt er.
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Kränkungen der Menschen muß man betrachten, als ob sie nicht (wie sie eigentlich auch ja nur selten sind) von ihrem Willen abhängig wären. Dann werden sie gar nicht, oder doch nur halb, verletzen. Die Natur verletzt nie.
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Macht über den Lebensunterhalt eines Menschen ist Macht über seinen Willen.
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Seichtes Verständnis von Menschen guten Willens ist frustrierender als absolutes Unverständnis von Menschen schlechten Willens.
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