Im Buddhismus gibt es keine Vorstellung davon, dass es ein moralisches Gesetz gibt, das von einem kosmischen Gesetzgeber festgelegt wurde.
Moral, Ethik Zitate
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Die moderne Menschheit hat zwei Arten von Moral: eine, die sie predigt, aber nicht anwendet, und eine andere, die sie anwendet, aber nicht predigt.
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Bei dieser körperlichen Untätigkeit ist indes meine Seele noch tätig, noch erzeugt sie Gefühle und Gedanken, und ihr inneres, moralisches Leben scheint durch das Absterben alles irdischen und zeitlichen Interesses noch zugenommen zu haben.
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Es gibt nur sehr wenig absichtliche Bosheit in der Welt. Die Dummheit unseres Egoismus führt zwar zu den gleichen Ergebnissen, aber im ethischen Laboratorium zeigt sie eine andere Natur.
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[D]ie Freude am Neuen ist ein nicht wegzuleugnendes Element der moralischen Natur des Menschen [...].
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Nur ab und zu, im Dschungel oder inmitten der gewaltigen weißen Bedrohung eines verbrannten oder brennenden australischen Waldes, entblößt die Natur die moralischen Schleier der Vegetation und wir erkennen ihre schiere Wildheit.
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Die Moral, die gut genug war für unsere Väter, ist nicht gut genug für unsere Kinder.
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Jede Erzählung sollte eine Moral haben.
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Moral ist einfach die Haltung, die wir gegenüber Menschen einnehmen, die wir persönlich nicht mögen.
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Die Frommen geben zu viel Moral und zu wenig Beispiel.
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Ich glaube nicht an die Unsterblichkeit des Individuums, und ich betrachte die Ethik als eine ausschließlich menschliche Angelegenheit, hinter der keine übermenschliche Autorität steht.
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Der Mensch hat ein Grauen vor der Einsamkeit. Und von allen Einsamkeiten ist die moralische die schrecklichste.
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Mit einem Worte, das moralische Gesetz verlangt Befolgung aus Pflicht, nicht aus Vorliebe, die man gar nicht voraussetzen kann und soll.
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Alles Gute, das nicht auf moralisch gute Gesinnung gepfropft ist, ist nichts als Schein und schimmerndes Elend.
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Ich sage ganz bewusst, dass die christliche Religion, so wie sie in ihren Kirchen organisiert ist, der Hauptfeind des moralischen Fortschritts in der Welt war und immer noch ist.
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In Fragen der Moral hilft Schulbildung nicht weiter.
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Die Moral ist, wohlverstanden, das eigentliche Lebenselement des Menschen.
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Tugend ist die moralische Stärke in Befolgung seiner Pflicht, die niemals zur Gewohnheit werden, sondern immer ganz neu und ursprünglich aus der Denkungsart hervorgehen soll.
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Das einzige, was wirklich hilft, ist die Selbsterkenntnis und die dadurch bewirkte Änderung der geistigen und moralischen Einstellung.
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Ethischer Imperativ Deine Tugenden halte für allgemeine des Menschen, Deine Fehler jedoch für dein besonderes Teil!
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Das ethische Verhalten eines Menschen sollte auf Mitgefühl, Erziehung und sozialen Bindungen basieren; eine religiöse Basis ist nicht notwendig.
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Das Verständnis von Mathematik ist notwendig für ein gutes Verständnis von Ethik.
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Es gibt gar keine unmittelbare Neigung zu moralisch bösen Handlungen, wohl aber eine unmittelbare zu guten.
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Woher kommen die Übel wie die Korruption? Sie kommt von der nie endenden Gier. Der Kampf für eine korruptionsfreie, ethische Gesellschaft muss gegen diese Gier geführt und durch den Geist „Was kann ich geben“ ersetzt werden.
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Bevor du dich den moralischen und geistigen Aspekten des Themas zuwendest, die dir die größten Schwierigkeiten bereiten, solltest du dich zunächst mit den elementareren Problemen befassen.
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Fortschritt in der Wissenschaft und Technik verbessern nicht die Moral der Menschen.
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Wenn ich unterrichte, predige ich. Ich schlage die Bibel auf. Ich ermahne meine Schüler moralisch. Ich spreche mit ihnen über das engagierte Leben.
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Ohne Philosophie keine echte Moralität, und ohne Moralität keine Philosophie.
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Die Freiheit kann nicht ohne Moral und die Moral nicht ohne den Glauben etabliert werden.
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Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von beiden, denn er ist von Natur gar kein moralisches Wesen; er wird dieses nur, wenn seine Vernunft sich bis zu den Begriffen der Pflicht und des Gesetzes erhebt.
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