Wer ist das: Sie ist blind vor dem Recht, sie schielt vor der Macht, und kriegt vor der Moral die Basedow'sche Krankheit. Und wegen der schönen Augen dieses Frauenzimmers opfern wir unsere Freiheit!
Moral, Ethik Zitate
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Ich kann mich mit Pennern entspannen, weil ich ein Penner bin. Ich mag keine Gesetze, keine Moral, keine Religionen, keine Regeln. Ich mag es nicht, von der Gesellschaft geformt zu werden.
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Die Moral ist im Krieg Schmuggelware.
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Der moralisch gebildete Mensch, und nur dieser, ist ganz frei.
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Es gibt weder ein moralisches noch ein unmoralisches Buch. Bücher sind gut geschrieben oder schlecht geschrieben.
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Um die Menschen recht zu lieben, muß man sie immer aus einem noch höhern Punkt als dem unserer Verhältnisse (der Freundschaft etc.) ansehen, nämlich aus dem der Menschheit oder Moralität.
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Das Streben des höheren Menschen geht nicht auf die Außenwelt, auf Sattessen und bequeme Wohnung, sondern auf eine moralische Vollkommenheit. Auf diese Weise zeigt sich das wirkliche Bildungsstreben.
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Wir wollen Sicherheit: Wir wollen, dass der Papst in Glaubensfragen unfehlbar ist und dass die Ärzte in moralischen Fragen unfehlbar sind, damit wir uns beruhigt fühlen können.
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Eine der großen Fragen der Philosophie lautet: Haben wir eine angeborene Moral oder erhalten wir sie durch ein himmlisches Diktat? Das Studium der Zehn Gebote ist eine sehr gute Möglichkeit, sich mit dieser Frage zu befassen und sie zu lösen.
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Die erste Bemühung bei der moralischen Erziehung ist, einen Charakter zu gründen. Der Charakter besteht in der Fähigkeit, nach Maximen zu handeln.
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In jeder asketischen Moral betet der Mensch einen Teil von sich als Gott an und hat dazu nötig, den übrigen Teil zu diabolisieren.
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Über den Vater zu richten, ist schon ein moralischer Vatermord.
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Jeder Mensch bildet nach seiner eigenen Meinung eine Ausnahme von den gewöhnlichen Regeln der Moral.
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Die Wahrnehmung von Schönheit ist eine moralische Prüfung.
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Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.
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Wir sind der Meinung, dass die moralische Verpflichtung, für Alter, hilflose Kinder und Armut zu sorgen, weitaus höher ist als die, die erfundenen Bedürfnisse der höfischen Extravaganz zu befriedigen.
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Eine edle Seele erträgt so wenig anhaltende moralische Dissonanzen, als das Ohr das Gekritzel eines Messers auf Glas.
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Man muß dahin sehen, daß der Zögling aus eignen Maximen, nicht aus Gewohnheit, gut handle, daß er nicht bloß das Gute tue, weil es gut ist. Denn der ganze moralische Wert der Handlungen besteht in den Maximen des Guten.
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Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen aus 2% Moral. 48% Hemmungen und 50% Neid.
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Ein hoher moralischer Charakter ist keine Vorbedingung für große moralische Leistungen.
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Ich habe zwei Töchter. 9 Jahre alt und 6 Jahre alt. Ich werde ihnen vor allem Werte und Moral beibringen. Aber wenn sie einen Fehler machen, will ich nicht, dass sie mit einem Baby bestraft werden.
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Es ist diese wunderbare, altmodische Idee, dass andere an erster Stelle kommen und du an zweiter Stelle. Das war die ganze Ethik, mit der ich aufgewachsen bin. Andere sind wichtiger als du, also "mach kein Aufhebens, Liebes, mach einfach weiter".
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Wie zuckt und zögert, wie dreht sich die Moral in der Wendung: »Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen blieb«.
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Alle Männer sind doch irgendwo Pedanten, die guten in der sogenannten Moralität [...] – Kantische Maximen, breite weite Fächer, Prinzipien müssen sie alle haben.
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Wo wir starren, zwinkert die Moral.
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Nicht teilnehmen an dem geistigen Fortschreiten seiner Zeit, heißt moralisch im Rückschritt sein.
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Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.
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Moral ist die Theorie, dass jede menschliche Handlung entweder richtig oder falsch sein muss, und dass 99 % davon falsch sind.
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Die Forderungen der strengsten Moral sind nicht immer mit denen des Berufs, sei er ein noch so hoher, in Einklang zu bringen.
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Überall auf Erden hat man sich der Religion bedient, um Böses zu tun, aber sie wurde überall eingesetzt, um zum Guten zu führen; und wenn das Dogma den Fanatismus und den Krieg entstehen läßt, so flößt die Moral hingegen allerorts die Eintracht ein.
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