Der Mensch hat ein Grauen vor der Einsamkeit. Und von allen Einsamkeiten ist die moralische die schrecklichste.
- Honoré de Balzac

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat hat eine tiefgreifende emotionale Wirkung auf den Leser und vermittelt ein Gefühl tiefer Traurigkeit und Verzweiflung. Die Metapher eines Graus vor der Einsamkeit deutet auf ein überwältigendes Gefühl der Isolation hin, als wäre die Person in einer dunklen und endlosen Leere gefangen. Die Hinzufügung des Wortes „moralisch“ verstärkt das Gefühl der Hoffnungslosigkeit und impliziert, dass die Einsamkeit nicht nur ein physischer Zustand ist, sondern auch tief im Charakter und den Werten der Person verwurzelt ist. Insgesamt ist dieses Zitat eine eindringliche Erinnerung an den emotionalen Tribut, den Einsamkeit von einem Menschen fordern kann, und daran, wie wichtig es ist, in Zeiten der Not Anschluss und Unterstützung zu finden.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Honoré de Balzac
- Tätigkeit:
- franz. Schriftsteller
- Epoche:
- Realismus
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- Emotion:
- Ekel